Wiese gemeinsam mit einem Schmetterlings-Kenner bearbeitet

Mit einem Naturschützer der “guten, alten Schule” heute jede Menge Stängel-Schnittgut von einer Blühwiese entfernt.
Immer wieder beeindruckend diese Treffen 🙂 👍🙂🐝🐛🦋🦋🦋🦋🦋🦋
Ich kenne Niemanden in der Region, der ein solch fundiertes Wissen über Schmetterlinge besitzt. Total beeindruckend.

Eigentlich sollte das Schnittgut der Wildblumenwiese zu Ostern vebrannt werden,
aufgrund der Coronabestimmungen jedoch war das nicht möglich.

Auch nicht schlimm: Also das ganze Zeug heute abtransportiert.
Am Standort “Am Wulberg” wird hierdraus Schritt für Schritt eine Vogelschutz-Totholz-Stängel-Hecke entstehen.

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

+

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Danke an die Niedersächsisch-Westfälische Anglervereinigung e.V.

Vielen Dank an Jürgen Lindemann (SPD, Sprecher der OS-Land-Kreistagsfraktion im Umweltausschuss)
und gleichzeitig Mitglied in der Niedersächsisch-Westfälischen Anglervereinigung e.V. (https://www.nwaev.de)
sowie an Herrn Tietz (gleichfalls Mitglied der NWA). Sehr gut! 🙂 Danke auch an den Verein! Die Beiden gehören zu den Personen, welche die Flächen der
NWA artenreicher gestalten wollen. Heute gemeinsam das Gelände an der Glandorfer Straße in Bad Laer/Glandorf
besucht und die gemeinsame Anlage einer artenreichen Blühwiese besprochen.
Auf ca. 2500 m² werden hier z.B. “Osnabrücker Mischung”, “Schmetterlings- und Wildbienensaum” sowie (recht selten im Landkreis!)
eine wertvolle Sand-Magerrasenmischung ausgesät.

Beeindruckend schon jetzt: Der Verein legt z.B. viele Totholzstapel an und sorgt z.B. für Totholzbrücken und Brutplätze im Wasser.
Das erste Blässhuhn dort am Brüten gesehen.

Sehr gut und sehr richtig! Jetzt! müssen wir handeln – das Artensterben gewährt keinen Aufschub mehr.

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Nummer 200!!!

Töterötäto — da ist sie! Die Jubiläumsblühwiese Nummer 200! 🐝😄🙂🐌🐜🐸🐤

Seit Frühjahr 2017 mit vielen vielen Menschen damit irgendwas bei 420.000 m² Blühfläche geschaffen,
mit einer Mindestanzahl von 40 Arten. Fast in allen Fällen mehrjährige Wiesen, die nicht umgebrochen werden – oftmals für viele Jahre.
So können sich hier Insektenbestände stabilisieren.

Der sehr nette Herr heute bei der Blühwiesenerstellung in Dissen (ein ehemaliger Landwirt) hat die Fläche mit einem Trecker
perfekt vorbereitet. Etwa 2000 m². Zunächst noch bei strahlendem Sonnenschein, später dann bei Schneeregen
gemeinsam geackert (im wahrsten Sinne des Wortes).
Sehr beeindruckend fand ich: Der nette Mensch war sich nicht zu schade, die 2000m² mit der hier vorhandenen 80cm-Walze zu bearbeiten.
So lernt man jeden Quadratmeter persönlich kennen 🙂
“Watt mutt, dat mutt”! So siehts aus! Im Zeitalter des allgegenwärtigen planetaren Abstiegskampfes sind Kampfgeist
und Handlungsmentalität gefordert. Selbst als der Schnee horizontal von vorne wehte ging es weiter.
Mich beeindruckt solche Handlungsbereitschaft immer sehr!

Standort: Dissen, Versmolder Straße/Frankfurter Straße
Mischungen: Blühende Landschaft Nord (regional angelehnt), 40 Arten – für ca. 1000 m²
Schmetterlings- und Wildbienensaum (regiozertifiziert), ca. 90 Arten – für ca. 1000 m²

Die Gesamt-Blühwiesenkarte ist hier einsehbar:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=898915&mlon=6837216&zoom=11

Ausgesät wurde ein kleines Vermögen im Wert von knapp 200 Euro.
Jeder Cent jedoch ist es “Tausendfach” wert. Insbesondere der Schmetterlings- und Wildbienensaum enthält Arten für Insekten-“Spezialisten”.
Der “Natternkopf” ist hier enthalten.
Die Natternkopf-Mauerbiene ist auf diese Pflanze angewiesen. Stirbt die Pflanze aus, so verschwindet auch die Wildbienenart.

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198

Blühwiese Nummer 198 und:
Bei bestem “Hamburger Wetter” jede Menge Basisarbeit 🐝😊🤺🐞🐓🌻🌻🌼🌺

Die Nummer 198 ist geschafft. Ca. 200 m², unweit des Erlenwegs im Meller Stadtteil Oldendorf.
Gemütliches “Hamburger Wetter”, ein gutes Klima um richtig aufzudrehen 😉

Das restliche Schnittgut an der Oldendorfer Straße (gegenüber vom Lidl) entfernt und zu einer Stängel-Vogelschutzhecke
aufgeschichtet. Mit etwas Glück zieht hier (z.B.) der Zaunkönig ein.
Und einen weiteren Totholz-Stapel geschaffen, ein ganz wichtiges Biotop für ganz viele Insekten.
Zudem fürchterlich viel Müll zur Müllkippe gebracht – mittlerweile ist das Chaos hier sogar mir zu viel (und das soll was heissen) 😉

Unsere Tiere sind “jut druff” – der Frühling kann kommen. Die vor dem Schlachthaus geretten Schafe flitzen wie verrückt durch die Gegend.
Herrlich zu sehen 🙂

Sturm “Klaus” hat neulich einige dicke Äste auf unsere Zäune geworfen.
Diese werden nun genüsslich von Schafen und Ziegen abgenagt.

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Blühwiese Nummer 197 geschaffen. 😃🐞🐝🌼🌿

Blühwiese Nummer 197 geschaffen. 😃🐞🐝🌼🌿
Bei den sehr sympathischen Menschen von “YoNaMo`s kleiner Arche” in Melle/Oberholsten (Bad Essener Straße)
Siehe: https://www.facebook.com/BindaMalweg

Innerhalb des Blumiger Landkreis Osnabrück-Projektes eine weitere tolle Blühfläche.
Regionales Saatgut, z.B. Schmetterlings- und Wildbienensaum sowie die Osnabrücker Mischung, heute ein Drittel der Fläche geschafft.

Gemeinsam definitiv “geackert” und nicht wenige Schweisstropfen vergossen. Mich beeindruckt das immer SEHR, wenn Menschen bereit sind, ihre eigene Zeit und Energie in die Gestaltung von Biotopen zu stecken. Spitze!!

Ab April geht es hier dann im “500 AKA”-Projekt weiter. Das Areal steht für 20 ! Jahre für eine Biotopgestaltung zur Verfügung.
Hier folgen noch Trockensteinmauern, 2 Feuchtbiotope basierend auf Ton und Lehm (eines davon im Wald, in den Hitzesommern wird dieses eine überlebenswichtige
Wasserquelle für viele Lebewesen sein), Vogelschutzhecken, Obstbäume…herrlich.
Jeder Schweisstropfen, der heute auf den Boden gefallen ist, wird eine zauberhafte Wirkung haben.
Und die beiden Hunde “Günni” und “Wilma” fanden es auch gut.

Man beachte die Vernetzung auf der Karte. Die Abstände zwischen den Blühwiesen werden kleiner und kleiner. Genau das ist gewünscht.
Die Leute von “YoNaMo`s kleiner Arche” sind Anhänger der Permakultur. Sehr gut! Kreisläufe schaffen. Ganz viel Biomasse heute
aus dem Boden geholt (wichtig für eine Ausmagerung), die dann im Gewächshaus wieder für Nährstoffzusatz sorgt.

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Blühwiese Nummer 196

Die Blühwiesen werden mittlerweile im 5. Jahr hintereinander angelegt. 😀🦋🦋🦇🐑🐸🐌🐞🐜🐝
Heute Abend gemeinsam mit einem sehr angenehmen Menschen die Blühfläche Nummer 196 geschaffen
(in Melle Bakum, Bakumer Str., ca. 500 m²) – bei echtem “Hamburger Wetter” 🙂
Und so ganz gang langsam entstehen tatsächlich Kleingebiete, in denen die Wiesen nur noch “einen Katzensprung”
entfernt sind. Man beachte die Karte…
Ausgesät wurde die “Osnabrücker Mischung” – das “graue Gold”. Mit Geld aber eigentlich kaum zu bezahlen.
Im April werden zusätzlich noch einjährige Blühpflanzen ausgesät, damit es gesichert auch in diesem Jahr schon brummt und summt.

Und irgendwie cool ist es ja auch sagen zu können:
“Alter, ein halbes Jahrzehnt lang Blühwiesen geschaffen!”

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Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝

Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝
Super Idee: Blühstreifen-Vernetzung in einem Gewerbegebiet
Weitere artenreiche Insektenstrukturen entstehen

Heute auf der Mühleninsel in Venne eine Blühwiese gemäht.
Vielen Dank an den Heimat- und Wanderverein Venne e.V., dass das dortige Areal genutzt werden darf.
Damit sich die Blühwiese wieder zu voller Pracht entwickeln kann, ist eine Mahd elementar.
Das verhindert eine Verschattung und magert den Boden aus – sofern das Mahdgut abgetragen wird.
Diverse Schubkarren voll mit Stängeln heute entfernt. Auf ca. 500 m² sind sicherlich etwa 100 kg Biomasse angefallen.

Viele Wildblumenwiesen kommen erst nach Jahren zu vollem Glanz: Wenn die Böden ausgemagert sind.
Und gleichzeitig (abseits des Sichtfeldes) einen Streifen Stängel stehen gelassen.
Für diverse Stängelbrüter unter den Insekten ist es wichtig, dass Stängel mehrere Jahre nicht gemäht werden.
Erst dann sind diese porös genug, damit sich die Insekten mit ihren Beißwerkzeugen dort einsiedeln können.

Die Mahd mit einem Balkenmäher hilft, auch Kleintiere zu entdecken, bevor sie in dem Mähwerk landen.
Diverse Amphibien heute aus der Gefahrenzone gebracht. Zufriedenes Gequake.

Und:
Danke an den Ortsbürgermeister Erik Ballmeyer. Gemeinsam heute zum dortigen Gewerbegebiet “Dreskenkamp” gefahren.
Die dortigen Gewerbetreibenden haben in einer gemeinsamen Runde beschlossen, dass Blühstreifen durch das gesamte
Gewerbegebiet gezogen werden. Zudem werden sie diese eigenständig anlegen und pflegen.
Vom “Blumiger Landkreis Osnabrück”-Projekt stellen wir gerne verschiedene Saatgutmischungen zur Verfügung
und bieten gerne auch Tipps und Tricks an.
Vielen Dank für das tolle Engagement. 🙂
Wenn alles klappt, dann wird das Gewerbegebiet an den unterschiedlichsten Stellen in den unterschiedlichsten Farben blühen und leuchten.
Mit einem hohen Nutzen für die gesamte Tierwelt.

Es ist überall spürbar, dass deutlich deutlich mehr für die biologische Vielfalt geleistet wird.
Absolut stark! Danke!

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Die nächsten Biotopaufwertungen im April stehen fest. 😍🐝😃💪🐸🦅🦉🦇

Die nächsten Biotopaufwertungen im April stehen fest.

In der Stadt Osnabrück gemeinsam mit VW (danke an Lara Art)
sowie eine Aufwertung gemeinsam mit der Stadt Melle, einem Schäfer und den Kindern des Waldorfkindergartens.

Artenreiche Wildblumenwiesen und noch einige Biotopelemente mehr.
Es geht voran!

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Und:
500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück

Sehr sehr gut! Projekte mit der Landwirtschaft! 😊🐌🍏🐝🚜🚜🚜

Sehr sehr gut! Projekte mit der Landwirtschaft!

Als Querprojekte von “Blumiger Landkreis Osnabrück”
oder aber von “500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück”
gibt es neue Verbindungen und erste Ideen für gemeinsame Projekte mit der Landwirtschaft.
Auch verschiedene ParteivertreterInnen aus unterschiedlichen Landkreis-Kommunen haben sich gemeldet und wollen Initiativen anschieben.
Klasse!

Absolut genial! Das Artensterben lässt sich (definitiv und zweifelsfrei) nur gemeinsam mit LandwirtInnen in den Griff bekommen.
Zudem wird es auch darum gehen, die positiven Leistungen von Landwirten einmal hervorzuheben (und das ist nicht ganz wenig!).

Landwirtschaft und Artenschutz?
Entgegen der bizarr-falschen und leider landläufigen Meinung in sozialen Netzwerken (“Die Landwirte sind schuld!”)
ist die Situation viel komplexer. Es ist keineswegs so einfach, wie es einige Menschen in einer gewissen, sagen wir mal, “geistigen Bequemlichkeit”
gerne darstellen. Neben dem Artensterben haben wir auch ein Höfesterben (siehe Grafik).

Anbei einmal einige kleine Stellungnahmen aus der Literatur (wohlgemerkt von ausgewiesen NaturschützerInnen und
Öko-Freunden):

Busse (2019, S. 151 f.) analysiert völlig richtig „Allein den Landwirten zuzurufen, ändert das mal mit dem Insektensterben, ist (.) zu einfach. (…). Die Art und Weise, wie auf unseren Flächen Landwirtschaft betrieben wird, ob insektenfreundlich oder eben nicht, liegt nicht allein in der Verantwortung der Landwirtinnen und Landwirte. Dafür sind ebenso die Lebensmittelhersteller verantwortlich, der Handel, die Konsumenten und natürlich alle Verantwortlichen aus der Politik (…). Damit dürfte klar sein: So wie es keine einfachen Ursachen für das Verschwinden der Insekten gibt, so gibt es auch keine einzelnen Schuldigen. Sondern eine gemeinsame Verantwortung – und einen großen Druck endlich zu handeln“.
Und weiter schreibt sie: „Solange die Landwirte unter dem Diktat niedriger und schwankender Weltmarktpreise wirtschaften müssen, können sie sich nur schwer daraus befreien“ (ebda, S. 248).
Busse, T. (2019): Das Sterben der anderen. Wie wir die biologische Vielfalt noch retten können.

„Nicht die Bauern, insbesondere nicht die kleinen Familienbetriebe und schon gar nicht die Ökolandwirte, gehören an den Pranger, sondern ein System, das starsinnig am natur- und menschenverachtenden Prinzip des „wachse oder weiche!“ festhält und das Mantra der Alternativlosigkeit einer zutiefst umweltschädlichen Lebensweise predigt“ (Segerer, Rosenkranz 2019, S. 121).
Segerer, A.; Rosenkranz E. (2018): Das große Insektensterben. Was es bedeutet und was wir jetzt tun müssen

„Die verbleibenden Landwirte werden immer weiter in eine Sackgasse getrieben, aus der nur schwer zu entkommen ist. Sie müssen immer mehr Dünger und Spritzmittel einsetzen, um das gegenwärtig herrschende Preisdumping am Lebensmittelmarkt zu überstehen“ (Grassberger 2020, S. 69)
Grassberger, M. (2020): Das leise Sterben. Warum wir eine landwirtschaftliche Revolution brauchen, um eine gesunde Zukunft zu haben.

„Sowohl die unglaubliche Verschwendung als auch die fehlende Wertschätzung von Lebensmitteln („billig“ gefährdet Vielfalt) ist eine Missachtung bäuerlicher Arbeit. (Segerer, Rosenkranz 2019, S. 167).

Und der große Naturschützer Berthold schreibt (2017, S.107 ff.):
„An dieser Stelle möchte ich noch ein Plädoyer für unsere Landwirte loswerden. Sosehr die heutige Landwirtschaft an erster Stelle für den Artenrückgang verantwortlich ist – es wäre ungerecht, dafür an erster Stelle oder gar allein die Landwirte zu beschuldigen. Landwirte – die wir nicht verwechseln dürfen mit den agrarindustriellen Großbetriebs-„Baronen“ – sind schon fast eine geschrumpfte Randgruppe oder eine Art „niedere Kaste“ in der Bevölkerung geworden, die, von verschiedenen Konzernen geknebelt, möglichst immer billigere Lebensmittel produzieren sollen, damit der große Rest der Gesellschaft so viel Geld wie möglich für „wichtigere“ Dinge als die Ernährung ausgeben kann. Den längst von (…) dem Großteil der Bevölkerung im Stich gelassenen Landwirten bleibt gar nichts anderes übrig, als aus ihren Flächen herauszupressen, was geht, wenn sie in der heutigen gnadenlosen Konsum- und Freizeitgesellschaft überleben wollen. Und selbst so bleiben noch jedes Jahr nach wie vor viele von ihnen auf der Strecke.
Die auf maximale Ausbeute ausgerichtete Raubbau-Landwirtschaft unserer Zeit, die die Artenvielfalt vernichtet, haben somit nicht unsere Landwirte, sondern in erster Linie Staat und Gesellschaft zu verantworten. (…) Solange Lebensmittel für das Gros der Bevölkerung dann am interessantesten sind, wenn man sie irgendwo zu Spottpreisen im Sonderangebot aus dem Regal nehmen kann, solange Bauern fast ohne Freizeit arbeiten und dabei möglichst weder mit ihrem Vieh Lärm und Gestank verbreiten noch mit ihren Maschinen den Straßenverkehr behindern sollten (…) werden unsere Landwirte zwar die Haupttäter beim Artenvernichtungsfeldzug in unseren Feldfluren bleiben, aber eben beileibe nicht die eigentlichen Schuldigen.“
Berthold, Peter (2017): Unsere Vögel. Warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen können.

„Alles, was Insekten helfen würde – Blühstreifen, Ackerbrachen, Hecken, Verzicht auf Pestizide, standortgerechte und vielfältige Frucht- und Sortenwahl, kostet Ertrag. Deshalb müsste Naturschutz stärker belohnt werden, damit einhergehende Verluste kompensiert werden“ (2020, S. 255).
Settele, J. (2020): Die Triple-Krise: Artensterben, Klimawandel, Pandemien: Warum wir dringend handeln müssen

„In Deutschland hat seit 1990 über die Hälfte der Bauern aufgegeben. Während man im Jahr 2000 in Deutschland 450.000 Höfe zählte, sind es mittlerweile weniger als 266.000“ (Grassberger 2020, S. 68).

Grassberger (2020) nimmt Bezug zu einem „Tabuthema“: „Befeuert durch das derzeitige System, nehmen Burn-out und psychische Erkrankungen bei Landwirten drastisch zu. (…).
Hinzu kommen die steigenden bürokratischen Anforderungen, erheblicher wirtschaftlicher Druck, sinkende Preise und fehlende Wertschätzung. Problematisch in diesem Zusammenhang ist auch der Umstand, dass Landwirte ständig als Täter portraitiert werden, schuldig durch ihre landwirtschaftlichen Praktiken,
schuld durch die Verwendung chemischer Produkte. Schlussendlich sind auch sie in vielerlei Hinsicht Opfer eines perfiden Systems geworden, das sie im Würgegriff hält.“ (S. 72f.)

Auch da müssen wir ran. Als gesamte Gesellschaft!

Der Zeitplan ist Ultra-Straff in diesem Jahr und der Kalender ist “zum Bersten voll”.
Es sind jetzt schon kaum noch Termine frei (gut so!).
Etliche Maßnahmen (zumindest jene, bei denen wir dabei sind) werden dann sicherlich auch auf 2022 ausgelagert.
Bereits jetzt beginnen die Vorbereitungen, um die Projekte auch in 2023 und 2024 gestalten und Materialien finanzieren zu können.

Wenn wir alle mitanpacken – dann gestalten wir unsere Region zum Positiven. Und wir ALLE haben etwas davon!
 
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Bildquelle:
Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und Bauernhöfe in Deutschland bis 2019 (in 1.000)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36094/umfrage/landwirtschaft—anzahl-der-betriebe-in-deutschland/

Große Klasse – auch Bissendorf hat eine weitere schöne Streuobstwiese 🐝🐌🌼😊🍏🍎🍐

Große Klasse – auch Bissendorf hat eine weitere schöne Streuobstwiese 🐝🐌🌼😊🍏🍎🍐

Vielen lieben Dank an die netten Menschen, die mitgewirkt haben.
Eine Arbeit, die für eine Einzelperson 5-6 Stunden dauert, in etwa 60 Minuten realisiert.
Es ist immer wieder schön, dass Menschen bereit sind, ihre Freizeit für den Artenschutz zu investieren.
Und auf etwas über 1000 m² wachsen jetzt viele alte Sorten. Kirschen, Birnen, Äpfel, Pflaumen (Maren Mandry, Monika Krenitz).
Wo? Straße “Am Berg”.

Streuobstwiesen gehören zu den “Heiliger-Gral-Biotopen” .
Bis zu 5000 Arten können hier profitieren. Wieder ein Lichtblick mehr im Landkreis.
Danke!!

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Fehlender Insektenschutz & Nikolas “Masken-Money” Löbel

Die Regierung versagt beim Insektenschutz – Zeit für die Revolution! 🤨🤨🥺🥺
Und: Machen wir es doch wie Georg Nüßlein & Nikolas “Masken-Money” Löbel – Ist doch eh alles egal!
(Vorsicht Satire – Nicht ganz ernst gemeinter Beitrag mit viel (angemessenem) schwarzen Humor)

Tja, vor ziemlich genau 4 Jahren fing unser 2-Personen-Insektenschutz-Aktionsprogramm an.
Damals noch unter dem Namen “Blumiges Melle”. Viel ist (auf lokaler/regionaler) Ebene hier seitdem passiert.
195 Blühwiesen, ein Blühwiesenkorridor, der NDR war hier, die ARD, viel Presse, naja – und sonst?

Sind wir mal ehrlich. Gesellschaftlich ist einiges passiert. Und politisch, auf Regierungsebene?
Auch im März 2021 gibt es immer noch kein vom Bundestag verabschiedetes Insektenschutzgesetz.
Jämmerlich, ein Armutszeugnis!!

Und gleichzeitig: Auf “die Regierung” zu schimpfen wäre genauso falsch wie über “die PolitikerInnen”,
oder “die AstronautInnen”, die “HandwerkerInnen” oder die “FloristInnen” zu schimpfen.
Natürlich lässt sich nicht und nie “alles über einen Kamm scheren”.

Es ist, und das ist nunmal der Preis, auch ein Problem der Langsamkeit einer Demokratiie. Unterschiedliche Interessen,
langsam mahlenden Mühlen, zähe Verhandlungen – tja…das Artensterben rast seit Jahrzehnten voran, die Demokratie
hinkt hoffnungslos hinterher (in diesem Falle, ganz konkret, bedingt durch den Widerstand des BMEL).

………..

Zum Glück bin ich Präsident eines eigenen Staates, der Rebhuhnblik Ökotopia.
Eine astreine Autokratie, die sich gewaschen hat. Das macht vieles einfacher.

Heute dort im Volkseigenen Staatsforst (kurz: VeStaFo) diverse Bäume geplanzt.
In meinem Volkseigentums-Wald wachsen jetzt Hunderte Setzlinge von insgesamt 26 Arten. Ich bin stolz!

Und erstmal alle Einwohner herbei zitiert. Ein Rebhuhn (vertritt mich in allen Staatsfragen), ein Fasan,
ein Feldhase (ernsthaft! Heute dort einen
gesehen und mich gefreut wie Bolle!), einige Tagfalter, ein Silberreiher.

“Liebe Mitbewohner!”, brülle ich.
“Ihr habt hier die Freiheit das zu tun, was ich will!”

Kopfschütteln, verhaltener Beifall…

“Und heute ist es an der Zeit für eine zünftige Militärparade!”

Lautes Stöhnen…”Nicht schon wieeeeeeder”, höre ich das Rebhuhn murmeln.

“Watt denn?”, brülle ich. “Watt is denn gegen eine Militärparade einzuwenden?”

“Nur schwache Systeme haben das nötig!”, antwortet ein Tagpfauenaue.

“Papperlapapp! Im Handbuch der Autokraten steht, dass ein Staat das braucht! Als Zeichen an die Welt!
Also los! Und die Hymne singen!”

Missmutig ziehen Rebhuhn, Fasan und Silberreiher eine Kirschkern-Fletsche über den Acker und singen
schräg und und etwas blöd unseren Song: “Ökotopia, Du mein Staat! Und wir alle werden sehn – Du wirst niemals untergehn….”

Ich bin zufrieden. Der Welt zeigen, was wir haben. Wer frech wird, der bekommt den militärischen
Erstschlag zu spüren. Kirschkerne aus allen Rohren! Ich weiß hier die Einwohner auf meiner Seite.
Ein Insektenschutzgesetz, das haben wir binnen 10 Minuten gestrickt!
Wie kann die Bundesregierung dafür 4 Jahre brauchen – und immer noch kein Abschluss?!

Meine Einwohner sind glücklich! Das lernt man als erstes im Autokratie-Seminar.
Und ich betone: “Aber ich liebe doch alle Menschen!” (der fast-Autokrat Erich Mielke), und jederzeit erkenne ich:
“Das Volk liebt mich” (Imelda Marcos, Philippinen. Die Dame, die 3000 Paar Schuhe besaß, während das Volk hungerte).

In Ökotopia lebe ich in der Wandlitz-Siedlung. Meine Nachbarn (in der Nebenrepublik)
sind Erich und Margot. Margot wundert sich häufig über die langen Schlangen vor den Einkaufsläden.
“Ich verstehe das auch nicht!”, sage ich. “Südfrüchte, Westfernsehen, wieso stehen die an? Worauf warten die?”
Verständnisloses Kopfschütteln auch bei Erich…

Meinen Einwohner erkläre ich, dass es hier kein Mehrparteiensystem gibt. Frenetischer Beifall.
Macht auch mehr Sinn – die unterschiedlichen Wahlmöglichkeiten verwirren nur. Entscheidungen einfach halten!
DAS ! bringt voran!
Und wieso wählen? Da gibt es Wichtigeres.
Unserer neue SOWJET (StreuObstWiese-Jetzt)-Wiese z.B.! Seit heute 40 Obstbäume, alte Sorten!

Ich werde bald einen Koch aus Japan entführen lassen und frage bei Kim Il-sung (Teil 3) nach, wie man das am Besten macht.
Politische Gegner (das Rebhun schaut mich manchmal so komisch an) werden vermutlich den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen
(Jean-Bédel Bokassa, Zentralafrika). Konterrevolutionen bringen uns nicht weiter!
Ich mache mir Sorgen um meine Gesundheit oder unliebsame Opponenten.
Meine Securitate veranlasse ich, bei Besuchen alles komplett keimfrei zu gestalten (Nicolae Ceaușescu),
ich möchte da kein Risiko eingehen.

JA, und irgendwie muss ich ja auch an mein persönliches Auskommen denken.
Da greife ich auch bewährte Muster einer bekannten Demokratie zurück.

Verzweifelt versuche ich per Handy Nikolas “Masken-Money” Löbel zu erreichen. Er geht nicht ran.
In einer Demokratie das Bundestagsmandat zu missbrauchen, für den eigenen Vorteil, inmitten der größten Krise seit
dem 2. Weltkrieg! Klasse! Genial! Und dann auch noch das Mandat bis zum August behalten zu wollen – mit allen Bezügen (?). Wow, ganz großes Kino!
Da kann ich was von lernen! Auch Max Streibl hilft mir gerne weiter. “Freunde zu haben, ist das eine Schande bei uns in Ökotopia?”
Und nicht zu vergessen das alte Stahlgewitter Manfred Kanther – ich besorge mir hilfreiche Tipps wie ich Gelder nach Lichtenstein
transferieren kann.
Der Silberreiher – das merke ich deutlich – stellt zuweilen kritische Fragen. Ich glaube, er hat was gemerkt…
In meiner Autokratie sehe ich das eigentlich nicht so gerne!
Ich halte also eine Pressekonferenz ab:

“…gebe ich Ihnen, gebe ich den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Ökotopia
und der gesamten Ökotopia-Öffentlichkeit mein Ehrenwort – ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort!
– dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind!”

Um für gute Laune zu sorgen, halte ich eine weitere Militärparade ab. Eine Autokratie, die was auf sich hält,
muss sich zünftig abgrenzen!
Ich bin nicht ganz sicher, aber ich meine der Wind hätte höhnische
Wortfetzen wie “Fahne hoch”, und ….”fest geschlossen” an mein Ohr geweht. Da verstehe selbst ich keinen Spaß!
Umgehend lasse ich alle Teilnehmer verhaften!
Das wäre ja noch schöner! Die Ironie missverstehend entscheide ich: Solche Elemente haben hier nichts zu suchen!
Ja, das wäre ja fast so, als ob jemand wie Kurt Georg Kiesinger z.B. Bundeskanzler wäre und “mir nichts, dir nichts” Gesetze zur Verjährung von NS-Kriegsverbrechen
einführen würde. Undenkbar!

Im Ernst: Eine Demokratrie ist das höchste Gut! Mit allen Fehlern und mit allem Nutzen!
Nikolaus “Masken-Money” Löbel & Co. hin oder her…
Trotzdem wäre es irgendwie schön, wenn mal endlich ein Insektenschutz-Gesetz durch den Bundestag verabschiedet würde.

Bis dem (irgendwann) so ist gilt einmal mehr: SELBER und MACHEN (in diesem Falle auf Naturschutzebene) können auch helfen…
Die Situation ist nicht zwingend Vertrauen fördernd, aber das ist dann eben so.
Wer ein besseres System kennt, gerne melden…

Die müden, klappringen Knochen aufgerappelt und die nächste Blühwiesenaufwertung vorgenommen

Die müden, klappringen Knochen aufgerappelt und die nächste Blühwiesenaufwertung vorgenommen.
Vielen vielen Dank an das Unternehmen Bunny Tierernährung GmbH in Melle-Riemsloh.

Hier heute auf etwa 2500 m² eine XXL-Blühwiese angelegt.
Dafür das “graue Gold” genommen, die sog. “Osnabrücker Mischung” (konzipiert für den Landkreis
Osnabrück von der Hochschule OS). Regiozertifiziert und unglaublich hochwertig. Über 40 Arten!
Die Bunny Tierernährung GmbH hat sich bereit erklärt, die Pflege zu übernehmen. Spitze!
Definitiv wird hier ein hochwertiges Biotop für die Artenvielfalt entstehen.
Gefräst, gesät, gewalzt. Viele bedrohte Insektenarten werden sich freuen.
Danke!

Die Hauptsaison geht jetzt los. Sorry, wenn Emails oder Nachrichten erst mit Verspätung bearbeitet werden (mehrere Tage).
Der übliche Wahnsinn 😉

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Biotope anlegen bedeutet Leben retten – in mehrfacher Hinsicht.

Biotope anlegen bedeutet Leben retten – in mehrfacher Hinsicht.

Weitere Obstbäume gepflanzt, und jede Menge Laub- und Nadelbäume. Noch 2,3 Tagen haben wir Zeit, um
Bäume zu pflanzen, dann ist die Einpflanzsaison vorbei.
Alte Obstsorten, Buchen, Pappeln, Birken. Gegen die Klimaerwärmung werden die kleinen Klimaschutzhaine einen kleinen Beitrag leisten.
Zudem heute jede Menge “Gewinner” der Klimakrise gepflanzt. Walnüsse, Edel-Kastanien (Maronen), Roteichen, Schwarzkiefern.
Diese Bäume werden in den nächsten 30 Jahren an Bedeutung zunehmen.
Zudem Setzlinge für Vogelschutzhecken: Heckenrosen, Hartriegel, Traubenkirsche, Wacholder, Felsenbirne.
Die Vögel lieben es!

Ja, und Biotope schaffen nicht nur rettende Lebensinseln für Insekten, Vögel, Amphibien, Reptilien & Co.
Blüh- und Streuobstwiesen retten auch Schafe und Ziegen vor dem Schlachthof.

Bald ist Ostern. Soll ja jeder feiern, wie er oder sie mag.
Uns erreichte heute jedoch ein Notfall! 10 Schafe (teilweise tragend) und ihre bereit geborenen Lämmer stehen kurz vor der Schlachtung,
wenn sie nicht freigekauft werden! Wir wissen nicht, ob es sich um einen kommerziellen Tierhändler handelt. Ein Freikauf
ist dann ja immer “solala”, weil der Kauf das System der Tierhaltung eher stabilisiert als verändert.
Kann aber auch sein, dass es einfach nur eine Hobby-Haltung ist, die beendet wird.

Lirum, Larum. Egal! Für die Schafe ist das gänzlich unerheblich. Die kleinen Lämmer und ihre Muttis bangen um ihr Leben.
Wir werden 2 Muttertiere (+ Lämmer) freikaufen. Bereits mehrfach versucht heute, irgendwie mit der vermittelnden Person Kontakt aufzunehmen, bislang jedoch
ohne Erfolg 🙁 …hmhh…bestimmt kommt aber noch eine Rückmeldung…:-) (bitte dringend melden, damit wir die nötigen Schritte in die Wege leiten können).
Denn auf den Biotopen hier haben sie eine sinnvolle Aufgabe: Streuobst- und Blühwiesen pflegen. Zum Schutze vieler Insekten.
Und die Mutterschafe können mit ihren Lämmern gemeinsam alt werden 🙂

Wenn neue Schafe und Ziegen hier ankommen, dann halte ich in der Regel eine kleine Ansprache:

“Ihr entscheidet ob Ihr bleiben wollt. Ihr könnt hier machen was Ihr wollt und so alt werden, wie Ihr wollt.
Naja, ok, Böcke werden kastriert, aber besser als geschlachtet, oder?
Und ihr bekommt einen Unterstand, die Klauen werden regelmässig geschnitten, ihr erhaltet
eine medizinische Versorgung und super Futter. Als Zeichen der Solidarität erwarte ich von Euch, dass Ihr Blüh- und Streuobstwiesen
pflegt, ist das ok?”

In der Regel lassen sich die Tiere dann auf den Deal drauf ein.

Hammermässig ist: Die nächsten angebotenen Flächen stehen in der Warteschleife!
Das Projekt “500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück” wirft seine Strahlen voraus.
Auch zwei große Firmen aus Osnabrück (Namen werden noch nicht genannt) werden sich beteiligen.
Und (fast) jede neue Fläche schafft Platz für neue Tiere, für eine Weidehygiene, für eine Rettung vor dem Schlachthaus (sofern die Wiese in
einem täglich betreubaren Umkreis liegt). Grossartig ist das!

Spitzenmässiges Heu erwerben wir z.B. bei Jörg Heemann.
Heute 500 Ballen für die kommende Saison geordert 🙂
Unsere Tiere lieben es! 1a-Qualität!

Und grobe Saisonbilanz (grob überschlagen): Gepflanze Nadel- und Laubbäume: Ca. 1200 Stück
Gepflanze Obstbäume: Ca. 200 Stück
Heckensetzlinge: Ca. 400 Stück

Nicht die Rettung der Welt, aber ein kleiner Beitrag auf lokaler Ebene.

Blumiger Landkreis Osnabrück + Gnadenhof Brödel
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Gemeinsam heute Blühwiese Nummer 194 geschaffen. ☺🐝🦇🦗🦉🦉🌳🐾🐾😊

Gemeinsam heute Blühwiese Nummer 194 geschaffen. ☺🐝🦇🦗🦉🦉🌳🐾🐾😊
Bei einer sehr netten Familie in Oberholsten. Danke an Daniela Bischoff für die tatkräftige Unterstützung.
Richtig gut: Der Blühwiesenkorridor (siehe Karte) zieht sich immer weiter.
Westerhausen/Föckinghausen/Oldendorf/Oberholsten weisen schon eine beachtliche Abdeckung auf.

Familie Bischoff hat 800 m² für das Projekt “500 AKA” für 20 Jahre zur Verfügung gestellt.
Wer diesen Weg mit uns geht, der bekommt, wenn er will, das “große Gesteck” 🙂
Blühwiesen, Trockensteinmauern, Nisthilfen, Hecken, Feuchtbiotop, Obstbäume, Setzlinge etc.

Heute einen Steinkauzkasten aufgehangen. Steinkäuze lieben weite Offenlandschaften und alte Obstbäume.
Hier wird bestimmt einer sesshaft werden.

Blumiger Landkreis Osnabrück. Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

Nur der HSV!

Nach der Programmier-Arbeit den Kopf freikriegen…
Wo geht das gut? Z.B. bei der Naturschutzarbeit 🙂

Heute eine Wiese gemäht, damit sich dort in diesem Jahr wieder eine Blühwiese entwickelt.
Die Fläche wird bereits im 5 !! Jahr ausgemagert (je nährstoffärmer desto besser für Blühwiesen).
Und: Kurz vor dem Stadtderby HSV-St.Pauli noch schnell etliche Obstbäume eingepflanzt. Müssen dringend jetzt in die Erde.
Letzten Freitag noch bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen einen Online-Obstbaum-Schnitt-Kurs belegt (was für ein Wort).
Total klasse! Absolut empfehlenswert! Viel gelernt dabei und heute den Pflanzschnitt direkt angewandt.
11 Obstbäume – viele alte Sorten.

So…und gleich ist Fußball. Mega wichtiges Spiel (also gewinnen wir nicht, ist seit 30 Jahren so, macht aber nichts!).
Nur der HSV!

Blumiger Landkreis Osnabrück. Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck