Danke an Nora und Till

Das sind die Augenblicke die großartig sind!!
Diese Unterstützung hilft sehr und motiviert enorm.
Danke an Nora und Till, welche einen hohen Einsatz für unseren Gnadenhof und das damit verbundene Blühwiesenprojekt zeigen!!
https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/32192-16-tage-charity-rallye-wir-fahren-alle-spenden

Till und Nora nehmen an der 20Nations Rallye (https://20nations.com) durch Europa teil.
20Nations ist eine Rallye mit Charity Aspekt, in der man innerhalb von 16 Tagen durch 20 europäische Länder fährt.
Das summiert sich insgesamt auf ca 7.500 km für einen guten Zweck. Alle Teilnehmer sind dazu verpflichtet, mindestens 555€ an Spenden zu sammeln.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr den Beiden helft.

Till und Nora unterstützen mit ihrem Einsatz
unser Projekt „Insektensterben stoppen! Blühwiesen anlegen! Pflege durch Gnadenhoftiere.“

Hierbei geht es um Folgendes:

Das Insektensterben hat in den letzten Jahren katastrophale Ausmaße angenommen.
Innerhalb des Projektes „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de) legen wir eine Vielzahl insektenfreundlicher und artenreicher Blühwiesen an
(bislang ca. 115 Stück mit einer Gesamtfläche von ca. 220.000 m²). Viele der mehrjährigen Blühwiesen werden gemeinsam mit Schulklassen geschaffen.
Zudem erstellen wir Nisthilfen.

Eine Besonderheit ist die Pflege verschiedener Blühwiesen durch eine Beweidung. Hierfür setzen wir einige unserer Gnadenhoftiere ein (http://gnadenhof-melle.de).
Die Tiere („die keiner mehr will“) sorgen dafür, dass die Blühwiesen schonend „gemäht“ werden, sodass auch im Folgejahr wieder eine artenreiche Wildblumenwiese entsteht. Die Tiere, welche oftmals aus schlechter Haltung kommen, können sich in einem „neuen Leben“ artgerecht und frei entfalten und sogar noch helfen, dass eine Artenvielfalt gesteigert wird.
Das vorrangige Ziel ist des Projektes ist somit eine Förderung des Arten- und Tierschutzes. Wesentlich sollen die Lebensbedingungen von (ausrangierten) Tieren und Insekten verbessert werden. Insekten sind nicht nur wichtig für die Bestäubung von Pflanzen, sondern ein Hauptbestandteil vieler Nahrungsketten (z.B. für Vögel, Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger).
Auch eine Umweltbildung stellt ein explizites Projektziel dar. Durch ein gemeinsames Einsäen mit Vereinen, Schulkindern etc. wird verdeutlicht, wie einfach es ist, etwas für den Arten- und Naturschutz zu leisten. Mit erhaltenen Mitteln kaufen wir (teures) Saatgut für Blühwiesen, pachten Flächen an und erwerben nötige Maschinen.

Danke Nora, Danke Till !!!

Das Insektensterben stoppen wir gemeinsam

Saatgut für Blühwiesen aus dem Kaugummiautomaten.
Da ist das Ding!!!

Danke an Eike und Georgs Bioladen (http://georgs-bioladen.de)
für diese tolle Aktion.

Wie nicht anders zu erwarten bildeten sich lange Schlangen vor dem Aparillo.
In der Mühlenstraße in Melle ging heute nix mehr, komplett verstopft, doch Bürgerinnen und Bürger verhielten sich vorbildlich!
Einmal drehen und Spitzensaatgut für den heimischen Garten erwerben. Summende Insekten machen glücklich.

Danke auch an Till Habeck, Nora und die 16 Tage Charity Rallye.
https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/32192-16-tage-charity-rallye-wir-fahren-alle-spenden

Große Klasse. Till und Nora haben uns damit schon großzügig unterstützt. Bereits über 300 Euro sind für das Projekt
„Insektensterben stoppen! Blühwiesen anlegen! Pflege durch Gnadenhoftiere.“ reingekommen. DANKE!!!!

https://www.betterplace.org/de/projects/66360-insektensterben-stoppen-bluhwiesen-anlegen-pflege-durch-gnadenhoftiere

Besucht auch unsere Seite http://insektenrettung.de

Wer mehr Infos haben möchte, wie er/sie eine Blühwiese gegen das Insektensterben anlegt:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Blühwiesenkorridor Bissendorf schreitet munter voran

Eine besonders wichtige Vernetzungs-Blühwiese heute in Bissendorf bei einem netten Menschen angelegt (vielen Dank an Manfred).
Es ist großartig, wie viele Menschen gegen das Insektensterben aktiv werden.
Heute auf 800 m² eine Blühwiese geschaffen, basierend auf den Saatgut-Varianten „Blühende Landschaft Nord“ und
„Schmetterlings- und Wildbienensaum“.
Die Fläche liegt in der prallen Sonne, das ist optimal für viele Wildblumen.

Und: Die Lage des Areals sorgt dafür, dass der von uns geplante Blühwiesenkorridor (Vernetzung von Flächen, damit Insekten auch von
Biotop zu Biotop fliegen können) stetig wächst.

Bissendorf ist damit in der Blühwiesenliga bundesweit auf Platz 5:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12

Auch Hund „Olli“ findets spitze!

Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
http://insektenrettung.de

Weitere Blühwiese geschaffen

Die nächste Blühwiese angelegt – diesmal in Melle/Westerhausen.
Im letzten Jahr wurde hier bereits die „Osnabrücker Mischung“ ausgesät.
Heute folgten auf weiteren 150 m² noch eine Feldblumenmischung, Blühende Landschaft Nord und der
Schmetterlings- und Wildbienensaum.
Ein tolles Paradies wird das. Danke an Bernd, der die Fläche zur Verfügung gestellt hat.

Insektenrettung.de + Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

Im Umkreis dieser Blühfläche ist die Vernetzung schon prima, siehe:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=929867&mlon=6835712&zoom=12

http://blumiger-lkos.de
http://insektenrettung.de

PLEASE HELP US!

INSEKTENRETTUNG: Kommunikation mit dem Weltall

In den letzten Wochen haben wir mal einen Blühwiesen-Hilferuf auf einer 6000 m²-Fläche eingefräst.🐞🦋🦟🌷💐🥀🌺☀️🚒
Der Schriftzug wird sich jetzt im Frühjahr blühend entwickeln und vielen vielen Insekten (und deren Nahrungsketten-Nutznießern wie Vögeln, Fischen, Reptilien, Amphibien) das Leben retten.
Eingesetzt wurden 3 regionale Saatgut-Arten (Schmetterlings- und Wildbienensaum, Bunter Saum und Blühende Landschaft Nord).

Warum dieser Hilferuf?

Nun, unsere Madame Julia Klöckner (es existieren mittlerweile Stimmen, welche die Dame als „amoklaufende Wahnsinnige im Kampf gegen die biologische Vielfalt“ bezeichnen), ihres Zeichens
„Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“
hat weitere fürchterliche Pestizide durchgewunken. Insektenschutz? Na aber doch nicht wenn es dem Profit einiger Akteure der Agrarlobby schadet!

Leider muss man für solch einen „Bärendienst“ für die Biodiversität garnicht so weit schauen.

Der Landkreis Osnabrück hat mit Stimmen von CDU und SPD dafür gesorgt, dass beim Spritzen auf Äckern in einem Schutzgebiet KEIN (!!!) Schutzstreifen von 5 Metern zu Gewässern
berücksichtigt werden muss. Ein „Schutzstreifen“ (welche Ironie) von 1 Meter würde angeblich ausreichen…..puh, welch Ignoranz!
Im Zeitalter des größten Artensterben seit 66 Millionen Jahren ein VÖLLIG FALSCHES politisches Zeichen!!! Klimaerwärmung? Artensterben überall?
Wird schon nicht so schlimm sein, da vertrauen wir doch den Landwirten und ihren Pestizidspritzen, hat doch die letzten 30 JAhre auch ganz gut geklappt! BULLSHIT! (sagen die Kühe dazu)…

Um nicht falsch verstanden zu werden: Im Rahmen unserer Insektenschutzprojekte (z.B. Blumiger Landkreis Osnabrück) beteiligen sich immer mehr
Landwirte in unterschiedlichen Gemeinden. Teilweise auch mit finanziellen Privatmitteln!, und das zuweilen nicht ganz unbeträchtlich!!!
Das ist großartig!!! Auch jenen Landwirten gebührt bundesweit die volle Unterstützung, welche auf eigenem Grund und Boden mehrjährige Schutzstreifen
basierend auf regionalem Wildblumensaatgut anlegen, auch davon gibt es
nicht wenige!! Dass diese Landwirte hierfür Patenschaften anregen und Spenden sammeln ist verständlich und richtig.

Im Rahmen unseres Projektes „Insektenrettung.de“ legen auch wir weitere Blühwiesen an. In den letzten Jahren haben wir insgesamt knapp 100 Areale im südlichen Landkreis Osnabrück geschaffen.
Wir wollen zum Zwecke des Artenschutzes und der Förderung der genetischen Vielfalt einen
Blühwiesenkorridor auf einer Länge von 35 Kilometern schaffen (von Hagen a.T.W. (Nds.) bis nach Rödinghausen (NRW.).

Nun, wenn das Artensterben schon von verschiedenen Parteien politisch unterstützt wird (nach mir die Sinntflut….is mir doch egal…)….

KEINE SORGE!!! DIE EHRENAMTLICHEN DER ZIVILGESELLSCHAFT WERDEN DEN KARREN SCHON AUS DEM DRECK ZIEHEN!!!
Und Kontakt mit dem Universum haben wir jetzt auch.
Heute haben sich E.T., Alf, Galactica, Captain Future und Morc vom Orc gemeldet.

„HOCH DIE INTERPLANETARE SOLIDARITÄT“ hallte es duch die Galaxie.
Keine Frage, da ist jemand unserer Meinung. Ein Regenbogen als Zeichen der Solidarität mit vielen vielen Lebewesen wurde direkt aus dem All gesandt!!!
Unbestätigten Angaben zu Folge würde ein großes Schwarzes Loch als neue Heimstätte für Julia Klöckner vorbereitet?
Nun, das verweisen wir an dieser Stelle in das Reich der Spekulation.
Auch Gott meldete sich mit seiner/ihrer Stimme aus dem Orbit zu Wort: „Ihr Knalltüten, kann man Euch denn nicht mal 100.000 Jahre alleine lassen? Dafür habe ich Euch den Planeten aber nicht gegeben. Ein Schutzstreifen gegen Pestizide von einem Meter, an Gewässern, in einem Schutzgebiet. Sagt mal, was zur Hölle (er hat tatsächlich Hölle gesagt) geht eigentlich in Euch vor?? Tickt Ihr nicht ganz sauber, oder was, Alter!!!!, Ey!“
Auch der Pabst, unterstützt durch eine Baumarktkette, lässt sich zu einem Statement hinreißen: „Obi et Orbit et omnes Insektos“ (das war Latein mit spanischem Einschlag). Was er damit sagen will ist nicht ganz klar. Vermutlich „Vor Gott sind alle Insekten gleich oder so…“
 
Und wichtig: Das Artensterben ist nicht von einzelnen Personen abhängig, sondern von der Profit-Gier und Ingnoranz ganzer (Teil-)-Generationen.
 
Also: AUFSTEHEN, HIRN EINSCHALTEN (!!!!) (Schutzstreifen von einem Meter, ich glaub ich Spinne!), UND LOSLEGEN. FÜR NATUR und Artenschutz!

In diesem Sinne. Schaffen wir das Unmögliche!!
Blühwiesen anlegen, geht einfach und schnell. Letztlich braucht es nur eine Fräse, regionales Saatgut und den Mut auch mal im Dreck zu wühlen.
Viele Tipps hier: http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Und: Blühwiesen vernetzen, Grundlagendaten für die Wissenschafft schaffen, Blühwiesen eintragen:

Geht hier: http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/

und: Die Deutsche Blühwiesenliga startet in ihre erste Saison. Welche Kommune wird Deutscher Meister?
http://bluehwiesenliga.de

Ihr wollt für unsere Projekte spenden?
Das wäre toll! ABER NOCH TOLLER: Werdet selbst aktiv!
https://www.betterplace.org/de/projects/66360-insektensterben-stoppen-bluhwiesen-anlegen-pflege-durch-gnadenhoftiere

https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

HOCH DIe INTERPLANETARE SOLIDARITÄT

INSEKTENRETTUNg.de

Saatgut aus dem Kaugummiautomaten

Regionales Saatgut (Blühende Landschaft Nord) aus dem Kaugummiautomaten.
Biologische Vielfalt steigern, durch den Einwurf einer kleinen Münze. Macht garantiert glücklich!!!🦋🦎🐞🌺🌷🌼🌻☀️🌈

Danke an Eike Stolzenburg von „Georgs Bioladen“ aus Melle (Nds.) (https://www.georgs-bioladen.de).
Das Ding wurde heute wieder gefüllt und steht schon dieses Wochenende der Allgemeinheit zur Verfügung.
Kaugummis ziehen ist prima, Saatgut noch besser.
Die Mischung enthält sehr viele Wild- und auch einige Kulturpflanzen und wurde mitentwickelt von „Netzwerk Blühende Landschaft“.

Insektenrettung.de
Viele Tipps zur Anlage einer Blühwiese:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Mit interaktivem Planungstool zur Gestaltung von Blühwiesen.
Und: Tragt Eure Rettungsinseln in der Vernetzungskarte ein.
Dadurch schaffen wir wertvolle Grundlagendaten für eine wichtige Forschung zum Schutze der Insekten:

http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/

Blühwiesen-Epizentrum geschaffen

Fertig!!! Blühwiesen-Epizentrum und Blühwiesen-Begehungsfläche in Melle-Oldendorf geschaffen.
An einem Samstag im Juni werden wir das Areal einmal für die Öffentlichkeit begehbar machen. Auch Blumen pflücken (aber nur von den Rändern ;-)) wird erlaubt sein.

So, fertig! Heute noch ein Teilstück ausgesät.
Auf insgesamt etwa 12.000 m² (direkt neben dem Hotel Restaurant Hubertus Wiesehahn) haben wir nun mehrere größere und kleinere Blühflächen angelegt.
Die unterschiedlichsten Mischungen: Feldblumenwiese, Sand-Magerrasen-Blumen, Schmetterlings- und Wildbienensaum, Verkehrsinselmischung, Osnabrücker Mischung,
Bunter Saum, Blumen- und Kräuterrasen, Blühende Landschaft Nord etc. etc.
Auch „Deutschlands Naturwunder 2018“ liegt hier (https://www.sielmann-stiftung.de/artikel/blumenwiese-in-niedersachsen-ist-deutschlands-naturwunder-2018/)
(siehe das Bild im Anhang mit der Eiche; hier haben wir eine Vielzahl von Stängeln als Nisthilfe stehen gelassen).

Gepflegt werden die Areale von unseren Gnadenhof-Tieren (http://gnadenhof-melle.de).
Die Blühwiesen werden in diesem Jahr in ihrer 1., 2. und 3. Saison blühen, haben somit also nicht nur durch die Saatgutzusammenstellung völlig unterschiedliche Erscheinungsbilder.

An einem Samstag im Juni werden wir die Flächen (als Ausnahme) für die Öffentlichkeit begehbar machen (gegen eine (freiwillige) kleine Spende).
Natürlich nicht „quer durch die Blühwiesen hindurch“ sondern auf separaten Wegen.
Somit kann sich jeder einmal einen Eindruck davon verschaffen, welche Mischung z.B. für den eigenen Garten geeignet wäre.
Garniert wird das ganze in diesem Jahr noch durch Totholz-Nisthilfen, welche eine wichtige Bruthilfe für viele Insekten sind).
Zudem existieren durch die Tiermahd viele sandige Offenstellen, in welche die Wildbienen sich zurückziehen.

Das Kartenbild (Anhang) spricht Bände. Hier wissen die Insekten garnicht, wo sie zuerst hinfliegen sollen 🙂
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

Neue Blühwiese für Bissendorf

Eine weitere Blühwiese für Insekten entsteht in Bissendorf, südlich von Nemden.

Das war ein schönes Treffen heute bei einem sehr netten Herren.
Er erzählte, dass seine Frau und er im letzten Jahr mehrfach bei strahlendem
Sonnenschein an einem blühenden Rapsfeld standen und feststellten, dass dort so gut wie kein Leben mehr wäre.
„Wie ausgestorben“, sagte er.
Dann hätten Sie im selben Zeitraum eine der Blühwiesen am Campingplatz Ludwigsee (Bissendorf) entdeckt
und waren begeistert. „Das pralle Leben, in Hülle und Fülle“.
Und: „Da haben wir gesagt, wir müssen etwas machen! So geht es nicht weiter!“.

Der nette Herr hat erzählt, dass er damals von seinem Vater die „3-Finger-Aussäh-Technik“ gelernt hat.
Das ist aktuell wieder wertvolles Wissen, welches bei einer Blühwiese wieder zum Zuge kommt.

Heute 1 Kilogramm Saatgut (Blühende Landschaft Nord und Schmetterlings- und Wildbienensaum)
vorbeigebracht. 500 m² ehemalige Schweinewiese werden nun von der Familie in Eigenregie zu einer tollen Fläche für Insekten umgestaltet.
Bis zu 80 Wildpflanzen und verschiedene Kultursorten
werden dort wertvolle Nahrung in Hülle und Fülle bereitstellen.
„Unsere Enkel packen da auch mit an, da sind alle mit dabei!“.

Total gut, hat mich total gefreut. Wir stellen immer wieder fest, dass immer mehr Menschen die Blühwiese in Eigenregie anlegen.
Da werden z.B. Fräsen und Balkenmäher vom Baumarkt geliehen und das Saatgut ausgesät.
Das ist prima. Denn insbesondere das, was man „im Schweiße seines Angesichts“ selbst erstellt hat, weiß man umsomehr zu schätzen.
Die Vernetzungen schreiten Stück für Stück voran.
Wer einmal sehen möchte, wie es in Bissendorf nun aussieht, das geht hier:
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Danke auch an den Herren für eine Spende. Danke auch an Birgit G. und an Till H.. Total klasse 🙂
Die nächste Saatgut-Bestellung ist schon geordert.

Und einen Platz in der Hall of Fame habt Ihr natürlich auch:
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

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Die Mauer ist weg!

Nächste Blühwiese angelegt. Diverse Ausreiseanträge in Melle und Bissendorf…
Die „Grenze“ wird aufgelöst. Die Mauer ist weg!!

Heute war es nun endlich so weit. Die nächste Blühwiese (an der Grenze zwischen Melle und Bissendorf) ist geschaffen.
Und die Fläche hat es in sich! Endlich können nun auch viele Wildbienenarten (diese weisen ja geringe Flugradien auf, je nach Art bis zu 2 Km)
zwischen Melle und Bissendorf von Blühwiese zu Blühwiese pendeln und so (endlich) einen großflächigeren genetischen Austausch vollziehen.
Bereits heute kam es in beiden Gebietskörperschaften trotz strömenden Regens zu tumultartigen Freudenszenen.
Wildbiene Irma: „Ich hab noch eine Tante in Melle, diese habe ich 20 Jahre nicht gesehen, endlich geht es wieder. Die (Flug-)Mauer ist weg.
Trotz intensiver Landwirtschaft. Was für ein Tag!“
Schmetterling Erwin: „Unsere Famile wurde zerrissen. Weihnachten gab es mal ein Päckchen Kaffee oder einen Stollen, mehr war nicht drin…Dieser Tag hat historische Bedeutung.
Ich habe Tränen in den Augen.“

Trotz des Sonntages gab es lange Schlangen vor den Visa-Stellen. 1000sende von Besuchs- und Ausreiseanträgen in beide Richtungen wurden gestellt.
Blühbeginn wird in ca. 8 Wochen sein.

Schabowski, Chef des Wildbienen-Flug-Erlaubnis-Zentrums stellte unverzüglich klar: „Visa und Ausreiseanträge brauchen nicht gestellt werden. Der Flugverkehr ist frei!“.

Auf eine Anfrage eines Grashüpfers, ab wann denn diese Erlaubnis gelte, äußerte er:
„Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“
Da gab es kein Halten mehr. Auch die Situation vieler Wildbienen in Gesmold wird sich in naher Zukunft positiv verändern, da auch hier die nötige Biotopvernetzung mit umliegenden Blühwiesen geschaffen wird.
Bereits gestern reiste Außenminister Genscher in die dortige Meller Botschaft, in welcher Hunderte Wildbienen ausharren:
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“
Der Rest ging in ohrenbetäubendem Summen unter.

Heute 750 m² gefräst und ausgesät. „Bunter Saum“, „Schmetterlings- und Wildbienensaum“ sowie „Blühende Landschaft Nord“ von Rieger Hofmann.
Seit März 2017 nun Blühwiese Nummer 114 (oder so….)
Die Mauer ist weg. Freier Flug für Freie Insekten. Eine Teilbeweidung wird im Sommer durch die Tiere unseres Gnadenhofes Brödel dort stattfinden.

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Schonende Blühwiesenpflege durch Gnadenhoftiere
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Die Blühwiesen-Vernetzung geht weiter

Heute die nächste Blühwiese angelegt, bei sehr netten Menschen in Schledehausen/Bissendorf.
Total gut, die beiden Flächenbesitzer haben tatkräftig mitgeholfen und auch der kleine Hund Fiete war munter dabei.
Erst wurde gemäht, dann gefräst. Dann ganz viel organisches Material (Blätter, Moos) abgetragen und dann nochmal gefräst und eingesät.
Etwa 400 m², 3/4 der Fläche „Blühende Landschaft Nord“, 1/4 ausschließlich Wildblumen (Schmetterlings- und Wildbienensaum).
Ist zwar noch recht früh im Jahr, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass auch letzteres Saatgut damit gut klar kommt.

Das war ein angenehmer Nachmittag. Es gab heißen Früchtetee und einen ganz tollen selbst gebackenen Kuchen, hat Spaß gemacht, vor allen Dingen weil die Besitzer der Fläche mit vollem Eifer dabei waren. Zudem haben die beiden das Projekt nicht nur mit ihrer Fläche sondern auch noch mit einer Spende unterstützt. Danke 🙂

Natürlich wurde die neue Blühwiese sofort in die Karte eingetragen auf

http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/

…um gezielte und geplante Vernetzungen zu ermöglichen (wichtig für einen genetischen Austausch).
Bis 2020 wollen wir einen potentiellen Flug-Blühkorridor von Hagen a.T.W. nach Melle schaffen (35 Kilometer).
Insgesamt 108 Blühwiesen wurden dafür in den letzten 2 Jahren angelegt (mit Unterstützung der BUND-Kreisgruppe Osnabrück).
Nummer 109 kam heute dazu. Sieht schon nicht so schlecht aus (siehe Karte).

Vielen Dank auch an Werner M.und erneut an Aileen W. Danke an Euch! Dank Eurer Spenden schaffen wir viele viele m²-Blühwiese 🙂 Top

Euer Platz in der Hall of Fame:
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Förderung der Haarmann-Stiftung

Was für ein glorreicher Tag 🙂 🙂 Jubel!!!!!

Gerade die Post geöffnet. Die Haarmann Stiftung Umwelt und Natur fördert „Blumiger Landkreis Osnabrück (+) plus“
mit einem hohen Betrag. Danke!!!
Im Rahmen des Projektes werden ja unsere Tiere zur schonenden Mahd von Blühwiesen eingesetzt.
Das Projekt gibt uns zudem die Möglichkeit, weitere Tiere vor dem Schlachthof zu retten und gleichzeitig Ziegen, Ponys und Schafe
wertvolle Naturschutzarbeit leisten zu lassen.

Naturschutzprojekte umsetzen bedeutet immer auch Zocken. Selbst im März weiß man noch nicht
welche Förderungen reinkommen – ob mal wieder ein Privatkredit aufgenommen werden muss oder wie es weitergeht.
Während das früher schlaflose Nächte bereitet hat werden wir langsam etwas „abgebrühter“ und „abgezockter“.
Der Beitrag von der Haarmann-Stiftung ist ein Segen und löst ganz ganz viele Fragezeichen in Luft auf.
Jetzt werden bald Zäune bestellt, Wildblumensaatgut bestellt, mobile Unterstände gekauft…

Habs gerade den Tieren erzählt. Die Ponys tanzten vor Freude Pogo, die Ziegen eine ziemlich wilde Polonaise und die Schafe schlugen einen Purzelbaum nach dem Anderen.
Eine Sektflasche nach der anderen köpfen die gerade, hoffentlich haben die morgen keine Kopfschmerzen.
Frische Wiesen, mit Wildblumen und Wildkräutern, was für ein Fest!!

Blumiger Landkreis Osnabrück (+) plus & Insektenrettung.de
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
Schonende Blühwiesenpflege durch Gnadenhoftiere
http://blumiger-lkos.de,
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Kulturpflanzen in Blühmischungen

Ein paar Gedanken zu oft kritisierten (und dennoch regionalen) Blühmischungen:

Eben genau DIESES Erscheinungsbild von DIESER Mischung wird oftmals kritisiert (also jene blühenden Pflanzen als nicht hilfreich beschrieben). Dann werden Stimmen laut:
„Oh nein, da ist ja Phacelia drin, das darf aber nicht, oder Buchweizen, das geht garnicht, ist doch schrecklich so was. Wie konnte das passieren?“ (verdreh die Augen nach oben).

Natürlich soll ja jeder seine Meinung haben, aber:
Es gibt Mischungen (so wie auch die hier gelistete) welche einen ganz ausgezeichneten Effekt auf Insekten haben, Es profitieren hiervor primär die „Generalisten“
unter den Insekten. Auch dieses ist sehr sehr wichtig, denn:
a) Mittlerweile stecken auch viele „Generalisten“ massiv in der Bredouille
b) Eine Fülle von Nutznießern (Vögel, Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger, Fische etc.) benötigen selbstverständlich gerade die „Generalisten“ um schlichtweg nicht zu verhungern, oder anders:
Ob des Hungers elendig zu sterben (!).

Ein Kurzfilm einer Wiese (eben genau dieser „nicht hilfreiche“ (?) Mischung) und dankbarer Schwalben:
https://www.youtube.com/watch?v=kTEWxRJxNyc

In diesem Sinne kriege ich immer wieder die Pimpernellen, wenn ich entsprechende Beiträge zu „Alibi-Blühstreifen, die nix bringen“, lese.

Und: Der „böse böse böse“ Neophyt Phacelia beispielsweise ist gerade Ende April/Anfang Mai ein echter Magnet für verschiedene Wildbienenarten.
Nicht anders ist es bei Borretsch, Lein, der Färber-Hundskamille, Buchweizen, der Moschus-Malve und vielen Kulturpflanzen, welche allerdings (zugegebenerweise)
keine Wildpflanzen sind. Völlig klar: Wildplanzen auszusäen ist und bleibt massiv wichtig.

Bevor jedoch jene Leute die Blühstreifen“ mit dem klassischen Erscheinungsbild kritisieren und als „Alibi“ verschreien,
sollten sie sich überlegen, ob sie damit nicht etwas zu oberflächlich rangehen
oder dem Insektenschutz sogar einen „Bärendienst“ leisten. Ich empfinde solche Beiträge als kontraproduktiv und schlecht recherchiert.

Denn: Eben jene Mischung (z.B.) „Blühende Landschaft“, welche eben jenes gerne kritisierte „Blüh-Layout“ hervorruft, wurde ganz gezielt
in Gemeinschaft mit dem Netzwerk „Blühende Landschaft“ zusammengestellt (auch das kann es geben):

http://www.bluehende-landschaft.de/
Zitat Rieger Hofmann:

„Sie hat zum Ziel, die Nahrungsversorgung von Wildbienen, Honigbienen, Schmetterlingen und anderen blütenbesuchenden
Insekten nachhaltig zu verbessern. Diese Insekten übernehmen eine wesentliche Funktion bei der Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen,
steigern und sichern die Erträge in Landwirtschaft und Gartenbau. Blütenbesuchende Insekten benötigen zur Sicherung von Fortpflanzung,
Gesundheit und Ernährung Pollen und Nektar während der gesamten Insektensaison
– diesem Anspruch wird diese Mischung mit einem lang anhaltenden Blühzeitraum gerecht.“

Im Rahmen von „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de) haben wir etwa 60 Flächen angelegt, welche auch diese Mischung (also regional) enthalten.
Zusätzlich säen wir dann meist noch regiospezifiziertes Saatgut aus, welches dann ausschließlich Wildpflanzen enthält.

Die Kulturmischung blüht ungefähr so:
https://www.youtube.com/watch?v=VIH7Sf5ySO0
…und immer wieder sehen wir, was sich dort für eine schier unglaubliche Vielfalt tummelt.
Natürlich haben wir das auch von Biologen monitoren lassen.
Wer dazu mehr wissen möchte, welche Wildbienen dann dort vor Freude eine Polonaise tanzen:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/wildbienenmonitoring_endbericht_blumiges_melle.pdf
Und zu bedenken ist auch:
500 gramm „regiozertifiziertes Saatgut, ausschließlich Wildblumen“ (auf jeden Fall super), liegen zuweilen bei 200 Euro.

Die Blühende Landschaft Nord läge bei dieser Menge bei etwa 50 Euro:
https://www.rieger-hofmann.de/sortiment/mischungen/mischungen-fuer-die-land-und-forstwirtschaft/23-bluehende-landschaft-fruehjahrsansaat-mehrjaehrig.html

Dieselbe Menge liegt beim Schmetterlings- und Wildbienensaum bei 170 Euro:
https://www.rieger-hofmann.de/sortiment/mischungen/wiesen-und-saeume-fuer-die-freie-landschaft/08-schmetterlings-und-wildbienensaum.html
Wenn man dann bedenkt, dass viele Menschen zwar gerne fordern und Wünsche äußern, jedoch die wenigsten selbst bereits sind, eigenes Geld auszugeben:
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Viele-waren-fuer-Volksbegehren-wollen-aber-keine-Bluehwiesen-unterstuetzen-id53618871.html
(diese Erfahrung machen wir hier auch immer wieder. Zwar legen wir die Blühwiesen kostenlos und ehrenamtlich an, aber den meisten Menschen sind TROTZDEM 170 Euro
für 500 m² Blühwiese zu viel, 50 Euro gehen meist „gerade so eben“….)

…dann bleibt hier der Preis ein zusätzliches Argmument.

Wer sich über sinnvolle und nicht sinnvolle Mischungen informieren möchte, dem seien zusätzlich folgende Seiten ans Herz gelegt:

http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Melle: Gezielter Insektenschutz durch gezielte Beweidung

Heute ein nettes Gespräch mit einem Vertreter des städtischen Umweltamtes (Herr Lichy) sowie zwei Anrainern der kommunalen Fläche neben der Bushaltestelle Schürenort
(Osnabrücker Straße) gehabt. Hier werden ja einige unserer Gnadenhoftiere für eine natürliche Beweidung sorgen.
Verschiedene Bedenken wurden diskutiert, Anregungen aufgenommen, die geplante Situation besprochen und der Zaunverlauf geklärt.
Ein recht großes städtisches Areal wird dann zwei Mal im Jahr durch ein ausgewähltes Team (nur die Besten!) des Gnadenhofes beweidet.
Eingesetzt werden die beiden Ziegen-Lämmer „Mabel“ und „Hope“ (siehe Foto, habs den beiden gerade erzählt…)

„Können wir da auch schön in der Sonne liegen und es uns gut gehen lassen?“, fragten sie.
„Logo, natürlich!“, sagte ich. „Dann sind wir dabei!! Aber nur wenn Mama auch mitkommt“
Mutter Cindy, Vater Emil und die beste Freundin der Familie,
die Waliser Schwaarzhalsziege „Elli“ werden das Ziegen-Team komplettieren. „Cool“, sagten die beiden Lämmer. „Die ganze Familie + Elli zusammen. Das wird toll!“

Dazu kommen die beiden Minischafe und beste Freundinnen „Hermine“ und „Kunigunde“.

Je nach Brut- und Gelegesituation auf der Fläche wird ab Mai/Juni das Areal eingezäunt.
Mit der Stadt Melle wird nun ein formeller Nutzungsvetrag geschlossen.
Wer hat was davon?
* Die Stadt Melle spart die Ausgaben für eine ansonsten notwendige maschinelle Pflege
* Unsere Tiere freuen sich über eine ganz frische und zuvor nicht beweidete Wiese mit vielen Gräsen, Zweigen und Ästen
* Wir freuen uns, dass wir für das Areal keine Pacht zahlen
* Diverse Insekten freuen sich über entstehende Kleinstrukturen (Offenstellen im Boden, Tierpfade). Es wird dort aber keine großflächige Blühwiese ausgesäht
(vielleicht kleine regionale Streifen am Rande),
die zielgerichtete Beweidung wird jedoch auch ohne Einsaat dafür sorgen, dass dort Wildblumen wieder wachsen können.
* Vielleicht freuen sich auch bald einige Orchideen, denn vor einigen Jahren wuchsen dort welche.

Wird ein schönes Projekt.
Gnadenhof Brödel und Blumiger Landkreis Osnabrück
http://gnadenhof-melle.de, http://blumiger-lkos.de

Bereits über 700 Blühwiesen in der Vernetzungskarte

Total klasse! Auch eine ganze Menge Blühwiesen des Netzwerkes „Blühende Landschaft“ sind nun in der Vernetzungskarte.
Stand jetzt: Über 700 Flächen 🙂
Siehe: http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Warum ist das wichtig?
Im Sinne eines Insektenschutzes ist es wichtig, lokale/regionale „Blühbänder“/“Blühkorridore“ anzulegen und Biotope zu vernetzen.
Natürlich ist auch eine „Insellage“ von Pollen- und Nektarflächen hilfreich (sind diese doch innerhalb einer oftmals „auf- und ausgeräumten“ (monotonen) Kulturlandschaft wichtige Rettungsinseln). Das Ziel muss es jedoch sein, einen regionsübergreifenden genetischen Austausch zu fördern. Dieser genetische Austausch ist elementar für eine Arterhaltung.

Heißt: Wir müssen lokale/regionale Schutz-Korridore schaffen, damit Insekten von Blühfläche zu Blühfläche fliegen können. Dieses kann jedoch nur dann funktionieren, wenn wir wissen WO bereits Blühareale angelegt wurden, um somit das „Blüh-Netzwerk“ zu erweitern. Durch die Verortung von Blühwiesen in der Karte wird sichtbar, WO WELCHE Blühwiesen (WELCHER Größe?, basierend auf WELCHEM Saatgut?) vorhanden sind, um somit dort in der Nähe weitere Flächen zu schaffen.

Zu bedenken ist: Gerade Wildbienen haben einen geringen Flugradius (etwa bis zu 2 Kilometern). Viele dieser Arten schaffen sogar nur eine Distanz von 500 Metern.

http://insektenrettung.de

Neue Blühwiesen im Landkreis Osnabrück

Neue Blühwiesen im Landkreis Osnabrück 2019

Liebe Leute, vielen Dank für eine Vielzahl von Flächenangeboten für Blühwiesen, das ist Top!!
Aufgrund einer begrenzten Menge an Saatgut und Maschinen können wir leider nicht alle Anfragen erfüllen und
sind aktuell komplett ausgelastet (eventuell wird sich im Laufe der nächsten Monate nochmal eine weitere Möglichkeit ergeben, aber aktuell sind unsere Planungen abgeschlossen).

Wir planen ja zielgerichtet die Anlage weiterer Blühflächen, um eine Biotopvernetzung (mit etwa bereits 100 bestehenden Blühwiesen) auf 35 Kilometern insbesondere zwischen Hagen a.T.W. und Melle bis nach Rödinghausen zu schaffen.

Der aktuelle Stand (wo werden neue Blühwiesen entstehen?):

Melle: 4 Stück
Rödinghausen: 2 Stück
Bissendorf & Schledehausen: 4 Stück
Venne/Ostercappeln: 2 Stück
Osnabrück: 1
Georgsmarienhütte: 2
Hagen a.T.W.: 2
Bad Essen: 1

Ihr wollt selbst aktiv werden? Ne Fräse kann man sich leicht im Baumarkt leihen 😉
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de