150 Obstbäume geliefert worden

Vielen lieben Dank an die Leute von “http://bio-obstbaeume.de“. 😊😊🍏🍎🍐🍒🍓
150 Obstbäume (Hoch- & Halbstamm) sind heute geliefert worden. Wie immer erstklassige Ware und top zuverlässig. Viele viele alte Sorten.
Etliche Sorten aus den Jahren 1800x – einige davon sind vom Aussterben bedroht.

In Kürze wird gepflanzt – erneut mit Unterstützung des TSV Westerhausen. Einige Standorte werden “100 Punkte”-Biotope (Blühwiese + Trockensteinmauer +
Vogelschutzhecke + Streuobstwiese + Feuchtbiotop), z.B. bei Daniela Bischoff . Von diesen Fleckchen Erde gibt es nur ganz ganz wenige im Landkreis Osnabrück.

Das werden dort Lebensinseln, auf denen es summt und brummt und kreucht und fleucht.

Und: Wir sind im Finale des “EON – Das WIR bewegt mehr”-Preises. Bitte stimmt hier für uns ab:
https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html (denn ohne Moos nix los, es kann mehrfach abgestimmt werden :-))…

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Vorbereitungen für Gnadenhof + Klimaschutzfest

Heute nen Tag Urlaub: Vorbereitungen für Gnadenhof- und Klimaschutzfest laufen auf Hochtouren 😊🦋✌😛🏃‍♀️🏃🏃‍♂️🏃‍♀️🏃🏃‍♂️🏃‍♀️🏃🏃‍♂️🏃‍♀️🏃🏃‍♂️🌳🌳🌳
Am 6.11. finden Filmaufnahmen statt. Wer das nicht möchte: Bitte frühzeitig Bescheid geben…

Mit dem ersten Sonnenstrahl ging es los. Aufräumen am Standort “Am Wulberg 31” (endlich wird der Saustall
mal wieder begehbar ;-)).

Die 300 m²-Miyawaki-Wald-Fläche gefräst und diverse Diamanten vergraben (in Überraschungseiern). Wer einen findet, der kann diese gegen tolle Nisthilfen (z.B. für Sperlinge, Meisen, Kleiber) eintauschen. Damit keine Kinder leer ausgehe, weil vielleicht kein Schatz gehoben wird: Extra auf einer Kleinfläche
noch einmal etliche Goldmünzen und Diamonds verbuddelt. Soll ja keiner traurig nach Hause gehen…
Dafür werden wir (ggf. spontan) schon sorgen.

Zudem jede Menge Schnittgut, Stroh, altes Heu am Rand der Miyawaki-Fläche abgelagert.
Damit der “Schnellwachs-Wald” funktioniert ist eine dichte Bodenbedeckung (ca. 15 cm) nötig.

Hunderte Setzlinge für wertvolles Artenreichtum sind bereits geliefert worden (von der Heckenrose über den Hartriegel bis zur Schlehe). In den nächsten Tagen kommen noch einmal Hunderte Baumsetzlinge, z.B.:
Salweide, Purpurweide, Korbweide, Feldulme, Feldahorn, Rotbuche, Esche, Eberesche, Sandbirke, Stieleiche, Wildkirsche. Alle Setzlinge werden natürlich kontinuierlich benässt und abgedeckt.

Die Klimaerwärmung schaut ziemlich belämmert um die Ecke. Damit hat sie nicht gerechnet, das dumme Aas.

Auf der Schatzsucher-Fläche haben sich heute ziemlich schnell diverse Gänse, Enten und Hühner eingefunden. Leckere Regenwürmer…

An alle Teilnehmer*innen:
Die Schatzsuche startet um 14.00 Uhr. Bitte, bei der Schatzsuche und dem Umgraben des Bodens, auch etwas Tierdung, Laub, Kompostwürmer, HKPäds untermischen (alles vorhanden :-)).
Schätze heben und Klima retten, das geht 🙂

Und: Bitte, wenn möglich, Schaufeln, Spaten, Arbeitshandschue und Schubkarren (!) mitbringen.

Tolles Essen (kostenlos, gegen freiwillige Spende) gibt es ab 16.30 Uhr.

P.S. Wir werden am 6.11. nur ein sehr kleines Orga-Team sein, kann also sein, dass es ab und an etwas unorthodox-strukturiert abläuft.
Macht aber nichts: Kreativität schlägt Struktur 😉

Und: Wir sind im Finale des “EON – Das WIR bewegt mehr”-Preises. Bitte stimmt hier für uns ab:
https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html (es kann mehrfach abgestimmt werden, alle paar Stunden wieder neu :-))…

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Blühwiese in Gmhütte gemäht

Heute das letzte Mal eine Blühwiese in Georgsmarienhütte gemäht und abgetragen. 🦋🦋🦋😇In diesem Jahr ist es leider an der Zeit einigen Flächen “lebe wohl” zu sagen (zeitlich einfach nicht mehr händelbar). Danke aber an Tobias Demircioglu von den GRÜNEN aus Georgsmarienhütte, der die Wiese weiter betreuen wird.

Das Areal wurde nun im zweiten Jahr in Folge ausgemagert. Definitiv (von allen bislang gesehenen Blühwiesen im Landkreis) ein HotSpot für verschiedene
Arten der Bläulingsfamilie. Manchmal sind es nur (ganz allgemein auf das Artensterben bezogen) kleine Inseln, die nur noch Restpopulationen beherbergen.
Dieses Szenario ist auch im Landkreis Osnabrück keineswegs ausgeschlossen.
Die Arten der Bläulinge haben etwas Magisches an sich…(hier nur Symbolbilder)

Die Artenvielfalt auf Blühwiesen ist immer wieder enorm. Wie man sieht: Im November blühen noch z.B. die Wiesenflockenblume und die Wilde Möhre.
Sogar ein Kohlweißling tummelte sich dort heute noch. Warum ist das so?
Gemeinsam mit den GRÜNEN aus GMHütte wurde dort im Sommer ein Sommerschnitt durchgeführt (und das Schnittgut abgetragen). Eine neue, frische Blühwiese entwickelt sich, mit Pollen und Nektar bis in den
Herbst. Deswegen sind die Sommerschnitte so wichtig. Auf den anderen 50% der Wiese war bereits fast alles ausgeblüht.

Sehr schön: Ein kleiner Falke (ich glaube zumindest, dass es einer ist) begleitete die Mahd und Ausmagerung nahezu über die gesamte Zeit.
Wo gemäht wird, da sind auch Mäuse zu finden. Er holte sich während der Arbeit bestimmt 5 oder 6 Stück. Clever, der Kollege.

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Mobiles KrisenReakionsKommando “Maus”

Heute in Melle-Wetter in Aktion gewesen. 😎✌️✌️💪🦋🦋🦋
Mobiles KrisenReaktionsKommando “Maus” (Mehr Artenvielfalt durch AusMagern).
Das dort gemähte Blühwiesenschnittgut konnte eine Woche austrocknen (und dadurch viele Wildblumensamen verlieren) und wurde nun mit Heurechen zusammengeharkt.
Kommt man ganz schön ins Schwitzen dabei. Hilfreich dann Bio-Alster (alkfrei) und BIO-Apfelsaft.
So wird aus dem Kommando “Maus” das Sonderkommando “Apfel” (ArtenPfilelfalt ever living).

Und “ever living” will auch der Schachbrettfalter (hier nur ein Symbolfoto). Die Fläche in Wetter kann durch das Ausmagern (es sind hunderte Kilo Biomasse, die ihr entzogen werden), mit etwas Glück im nächsten Jahr Bereiche enthalten,
die einer Magerwiese entsprechen (in diesem Jahr glaube ich im 3. Jahr ausgemagert). Das wird auch dem Schachbrettfalter gefallen.

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Helle Seite des Mondes, Teil 2

Nach viel “dunkler Seite” und “heller Seite” des Mondes…innerhalb des Natur- Klima- und Tierschutzes und einigen sehr deutlichen und klar fokussierten Worten…nun eine sehr positive Nachricht: 🥰🥰🥰😊

Die Miyawaki-Wald-Anlage (mit Schatzsuche und intensiver Unterstützung durch verschiedene Landwirte) + Gnadenhoffest + Setzen eine Totholzhecke + Anlage einer Trockensteinmauer ist komplett voll.

100 Anmeldungen! Mehr geht leider nicht. Heute beginnen die Vorbereitungen dafür, wird extra ein Tag Urlaub genommen, um das alles zu stemmen. Super Essen gibt es erneut vom Gasthaus/Hotel Hubertus/Wiesehahn.

Am 6.11. ist alles möglich. Wer nur zuschauen möchte, der kann gerne auch “nur” zuschauen, wer mitwirbeln möchte: gerne auch das 🙂
Auf einer Fläche von 6000 m² wird (im Kleinen) die Welt verändert. Viel für den Arten- und Klimaschutz getan, unter Mitwirkung vieler. Tiere tätscheln, mal ein Pony an der Leine führen, mal eine kleine Ziege auf den Arm nehmen, einen Stall ausmisten, Schweinchen füttern…

Es gibt aber noch viele schöne andere Aktionen:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Die dunkle seite des Mondes

Die “dunkle Seite des Mondes” im Natur- und Klimaschutz. The darc side of the moon…und Onkel Willis Geburtstag 😫🥺🥺😢😭🥶

Was hätten wir denn da? Komplettfrustration durch einen Teil/Teile der Kommunalpolitik. 💔💔🆘🆘⚠️⚠️

Wenn z.B. Terminanfragen und Zusagen sich wiederholt (immer wieder neu) als unzuverlässiges, substanzloses Gequatsche erweisen (einen massiven Vertrauensverlust inbegriffen),
die Erkenntnis schon vor den anstehenden Aufgaben fest zementiert ist: Gemeinsamer gesammtgesellschaftlicher Kraftakt für Klima- und Artenschutz in “unserem Melle”?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aufgrund der sich konstant wiederholenden Negativerfahrungen ohne “uns unser”! in dieser Form machen wir nicht mit!
Also dann eher “Euer Unser Melle”…Ein bisschen wie “Vater Euer” oder wohl eher “Mutter Euer im Himmel”, …oder wie im Fussball, “Uns Uwe”,
also das Korrektiv, in diesem Falle “Euch Uwe”…
Das (gemeinsame) Tempo ist plötzlich, bevor es losgeht, bei Null…
Viel mehr Respektlosigkeit geht zuweilen nicht – völlige Fassungslosigkeit über so in Teilen noch (anderswo) nie so erlebte Dinge.
Dunkle Grüße in Richtung: “Schönrednerei-Krater – ohne Ernsthaftigkeit für Natur- und Klimaschutz” auf the darc side of the moon…
Zum Glück haben wir da noch “Uns Unser Netzwerk….”…so wird es auch auf der dunklen Seite des Mondes einen Weg zum Lichtschalter geben.

Was hätten wir da noch?
Großes Kino auch immer wieder die “Naturbewusstseins-Studie”. Gilt als gesammtgesellschaftlicher Gradmesser für das Verhalten der Gesellschaft “zur Umwelt”.

Gemäß einer groß angelegten Bevölkerungsumfrage zu Natur und biologischer Vielfalt, der „Naturbewusstseinsstudie 2019“ (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit & Bundesamt für Naturschutz 2019 II) ärgern sich 91 Prozent der Deutschen darüber, dass viele Menschen sorglos mit der Natur umgingen. Die Zahl derjenigen, die sich stark
empören, ist in den letzten zwei Jahren signifikant gestiegen: 2017 waren es 47 Prozent, 2019 sind es 63 Prozent (S.8).
Der Anteil derjenigen, die klar davon überzeugt sind, dass die biologische Vielfalt auf der Erde abnimmt, ist in den letzten Jahren kontinuierlich angewachsen (2015: 26 Prozent, 2017: 36
Prozent, 2019: 43 Prozent). Der Klimawandel wird im Jahr 2019 von 90 Prozent der Befragten als Bedrohung für die biologische Vielfalt wahrgenommen (S. 13).
Die hervorgehobene Bedeutung, die Umwelt- und Klimaschutz insbesondere unter Jugendlichen einnimmt, wird zudem in der am 27.4.2021 veröffentlichten Studie „Jugend-Naturbewusstsein
2020“ deutlich (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit & Bundesamt für Naturschutz 2021).

Mal auf der Zunge zergehen lassen:
“Die Zahl derjenigen, die sich stark
empören, ist in den letzten zwei Jahren signifikant gestiegen: 2017 waren es 47 Prozent, 2019 sind es 63 Prozent (S.8).”

….schön, schön. Etwas auf dem Sofa rumärgern? In den Kissen flätzen und die Fernbedienung in der Hand? Auf der dunklen Seite des Mondes? In dem “Auf-dem-Sofa-Ärger-Krater”?
“Jetzt sollten die ANDEREN aber wirklich mal??”, ja? So in etwa? Wo sind sie denn, wenn es um Mitmachaktionen geht (völlig egal von wem)??

Stellen wir uns vor: Onkel Willi hat Geburtstag. Der gute alte Onkel Willi. Er wird 80, Gott sei ihm selig, und er lädt ein zu Speis und Trank und Tanz.
30 Leute sind eingeladen, einige können nicht, sagen natürlich alle vorher ab, wie sich das gehört, bis auf “Joint-Paule”, der hats mal wieder verpeilt, aber nimmt ihm keiner übel…”Joint-Paule” ist halt so…

Wie ist es auf der darc side of the moon im Naturschutz? Nun, die Naturbewusstseinstudie weckt Hoffnung. Stark!! Mehr tun, mehr Handeln, mehr Verantwortung??! Die Bedrohung angehen! Wir schaffen das! Gemeinsam!
Uns unser Planet und so…

Eine klassische Veranstaltung. Sagen wir mal: “Eine Hecke pflanzen für Arten- und Klimaschutz”.
30 Anmeldungen. Ok, völlig klar, es kann immer was dazwischen kommen, kein Ding. Dann sagt man ab.
Der Regelfall: Einem Drittel aller selber (!) angemeldeten Personen kommt etwas dazwischen. All right! Das kann im Einzelfall vorkommen. Wäre es bei Onkel Willis Geburtstag auch passiert? Trotzdem ok: Es wird abgesagt, das ist ok.
Damit kann man planen. Auf der dunklen Seite des Mondes jedoch sagen immer wieder ca. 10 Personen (zwischen 25% und 35%) NOCH NICHT EINMAL ab…. Heisst: Sie melden sich an. Wir organisieren Essen (das kostet Geld), planen Pflanzgut (das kostet Geld).
Plötzlich fehlen 10 Leute, das Pflanzgut muss in die Erde, und zwar schnell…Pflanzgut ist schlecht lagerbar. Wer hilft? Mutter Euer im Himmel? Uns Uwe? Oder “Euch Niemand”? Geht nicht, absolut respektlos!
Respektlos gegenüber den Aktiven des Naturschutzes, die sich den Hintern aufreissen!
Sogar eine Verursachung unnötiger Kosten, also: Ein Schaden…Sich garnicht anmelden wäre dann besser (dann lieber etwas auf dem Sofa ärgern!).

Ich bin Programmierer. Programmierer lieben Zahlen und Mathematik.
In der Statistik gibt es den “t-Test”. Der t-Test ist ein Begriff aus der mathematischen Statistik, er bezeichnet eine Gruppe von Hypothesentests mit t-verteilter Testprüfgröße.
Wikipedia: Der Einstichproben-t-Test (auch Einfacher t-Test; engl. one-sample t-test) prüft anhand des Mittelwertes einer Stichprobe, ob der Mittelwert einer Grundgesamtheit
sich von einem vorgegebenen Sollwert unterscheidet. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Daten der Stichprobe einer normalverteilten Grundgesamtheit entstammen bzw.
es einen genügend großen Stichprobenumfang gibt, so dass der zentrale Grenzwertsatz erfüllt ist.

Lange Rede, kurzer Sinn. Es lassen sich statistisch mathematische Ereignisse dahingehend überprüfen, ob sie mit Blick auf eine “normalverteilten Grundgesamtheit” (z.B. ein Auszug aus der Gesellschaft)
systematisch oder aber ein Zufall (Varianz-Steuung) sind.

Anders formuliert (bei so ziemlich jeder Mitmach-Aktion der Fall
!): 1/3 aller Anmelder kann aus gesundheitlichen Gründen dann doch nicht mehr teilnehmen. Ist das immer wieder ein statistischer Ausreisser?
Oder eine Streuung, die auch in der Gesellschaft vorkommt? Gibt es bei “allgemein gestreuten” Veranstaltungen gleichfalls einen gesundheitsbedingten Ausfall von 33% ??
Hat Onkel Willi, wenn er seine Geburtstage feiert, ebenfalls mit einer Absagequote von 30 Prozent zu kämpfen? Wie in aller (Euer) Hergottsnamen soll Onkel Willi dann vernünftig und angemessen seinen Geburtstag planen??
Diese Frage stellt sich Onkel Willi manchmal nachts ganz traurig im Dunklen, auf der dunklen Seite des Mondes. Im “Onkel-Willi-plötzlich-krank-geworden-Krater”….

Nach Euch die Sintflut! In Uns Eurem Melle + Landkreis Osnabrück!

Und bitte etwas mehr Verbindlichkeit und Respekt gegenüber Naturschutz- und Klimaschutzaktionen! Diese retten Uns/Euch allen Ihren/Unseren/Euren Arsch!

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Die “helle Seite des Mondes”

Naturschutz hat definitiv zwei sehr stark ausgeprägte Seiten (so mein Empfinden).
Wenig Mittelmaß. Heute vormittag/mittag war die positive Seite dran. Die “helle Seite des Mondes”…😊☺️😊

Mitmach-Aktion in Melle/Gerden. Anlage einer artenreichen Vogelschutzhecke.

28 Personen angemeldet, 9 haben abgesagt, 10 sind ohne Absage nicht gekommen.
Dafür sind 3 weitere Personen dazu gestoßen. Somit waren wir 12 Leute und haben ordentlich was gerissen.
Nieselregen aber volle Action. Vielen vielen Dank an alle Beteiligten! Danke z.B. Detlev Kröger , Fine Schacht und alle weiteren…Eine sehr nette Truppe war das 🙂

Auf einer 100 Meter langen Strecke (6 Meter breit) die ersten etwa 600 Heckensetzlinge eingepflanzt und das Areal gegen Wildverbiss eingezäunt.

Z.B. Schlehen, Kreuzdorn, Pfaffenhütchen, Haselnuss, Faulbaum, verschiedene Wildrosenarten, Hartriegel etc.
In Kürze wird die Hecke weiter ausgebaut (insgesamt sollen auf den 600 m² etwa 1200 Setzlinge gepflanzt werden), zudem folgt direkt daneben eine Streuobstwiese.

Hier entsteht ganz ganz viel Nahrung und Lebensraum für Insekten und viele weitere Arten.
Zudem wandelt eine setzlingsreiche Hecke, mit vielen unterschiedlichen Arten, näherungsweise so viel CO2 um, wie ein Wald auf gleicher Fläche…

Vielen Dank auch erneut ein Dank an das Hotel Gasthaus Hubertus Wiesehahn https://www.hubertus-melle.de/. Es gab eine phänomenale tierleidfreie, BIO-Kürbissuppe sowie einen tollen Kartoffel-Linsen-Eintopf (jeweils sehr sehr geringe CO2-Werte).
Das tat gut. Und toller Glühwein und herrliche Biodrinks. Wie immer top zuverlässig und gut organisiert.

Hat viel Spaß gemacht. Die “helle Seite des Mondes” im Naturschutz. Besonders gut: Auf zwei Arealen in der Nähe der Fläche werden in naher Zukunft noch weitere Obstbäume sowie eine Blühwiese geschaffen. Auch eine Form von Biotopverbund (in kleinen Schritten).

Vielen Dank zudem auch an Jens und Catrin für eine sehr hohe Spende.
Diese wird den Planeten noch ein bisschen artenreicher machen 🙂

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Klimaerwärmung? Schuld sind IMMER nur DIE ANDEREN!

Klimaerwärmung, na und? Den eigenen Arsch hochkriegen??! So`n Quatsch! Neeee……😳🥵😱😳🥵😱 Ich handele trotzdem nicht (Zitat: “ich mache auch so schon genug, das muss doch wohl reichen (!), sollen die Anderen auch mal…”)!
Genau: “Is mir doch egal! Schuld sind IMMER! die Anderen!”
Ziemlich interessant. Im Spiegel steht heute Abend: https://www.spiegel.de/politik/klima-forscher-gerald-haug-es-geht-um-die-bewohnbarkeit-des-planeten-a-eeebbcbf-3f16-4050-9c43-72a40155d45a

“Wir haben keine Erkenntnislücke mehr, sondern ein Defizit bei der Umsetzung des Klimaschutzes.”
Nur: Wo sind sie, die Menschen, die aktiv handeln wollen? Die auch bereit sind, mal in Gummistiefeln etwas einzupflanzen? Die auch bereit sind (ausser (maximal manchmal) zu protestieren – was selbstredend auch sehr wichtig ist!) etwas zu gestalten? Etwas zu kreieren? Ihre eigene Klima-Bilanz durch Pflanzung von Setzlingen aufzubessern?

Die z.B. durch eigenes Handeln ihre Flugreisen kompensieren? Tja, so sind sie eigentlich??? Vielleicht auf dem Sofa? Oder im Solarium? Im Aquarium? Oder im Planetarium? Oder im Besser-Wissarium (dort tummelt sich eine erstaunlich große Menge)? Scheiß Einstellung!

Ersichtlich werden könnten sie hier: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/

Anmelden, gestalten, positiv nach vorne gehen!
Am 31.10. startet die UN-Klimakonferenz in Glasgow. Und Millionen Menschen lehnen sich entspannt zurück…und sitzen dann hektisch an der Tastatur: “Das kann ja wohl nicht wahr sein! Die machen nicht genug! Wie soll der Planet das wohl überstehen?”. Tja, und den eigenen Arsch hochkriegen? “Neeee, gibt da nun doch wirklich Wichtigeres! Ich muss ja noch…Sollen DIE ANDEREN! mal…”.

Manchmal denke ich: Fuck you (mit einigen Ausnahmen), stupid idiots (fuck!!)!!! Dann soll es wohl nicht sein!
Empörung ist (wenn sie ausschließlich bei Empörung bleibt) etwas für Vollidioten! Und “wir-tun-mal-ein-bisschen-so-als-ob-uns-Klimaschutz-auch-interessiert”…

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Los gehts! Viele kleine Schritte-Kampagne für den Klima- und Artenschutz startet in Stadt und Landkreis Osnabrück!

Los gehts! Viele kleine Schritte-Kampagne für den Klima- und Artenschutz startet in Stadt und Landkreis Osnabrück!
Auf regionaler Ebene eine direkt umsetzende Begleitung der UN-Klimakonferenz in Glasgow

“Viele kleine Schritte” für den Klima- und Artenschutz-Kampagne und “500 AKA”-Mitmachaktionen
(500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück).

Am 30. Oktober beginnt die arbeitsreiche Zeit für gemeinsam durchgeführte Anpflanzungen
für den Klima- und Artenschutz. Bis zum Frühjahr 2022 sind in Stadt und Landkreis Osnabrück
insgesamt 15 Aktionen geplant, bei denen teilweise bis zu 100 Personen bei Pflanzaktionen mitwirken können.

Viele Mitmachtermine sind unter http://viele-kleine-schritte.de einsehbar.
Aktionen sind in Melle, Osnabrück, Hilter, Bissendorf und Ostercappeln geplant.
Die Aktivitäten sind auch für Familien mit Kindern geeignet.
Die Veranstaltungen werden zudem beispielsweise durch ein Gnadenhoffest, eine Schatzsuche, eine ökolgoische Weihnachtsfeier mit dem Schmücken von eingepflanzten Tannenbäumen
und durch kulinarische Verköstigungen, z.B. Stockbrot über dem Lagerfeuer, begleitet.

Die Aktivitäten werden durch unterschiedliche Gruppierungen unterstützt (z.B. Firmen, Vereine,
Landwirte, Schulen und Privatpersonen).

Der Beginn der Aktionen wurde terminlich ganz bewusst gewählt. Am 31. Oktober beginnt die UN-Klimakonferenz in Glasgow.
Mit der “Viele kleine Schritte”-Kampagne soll verdeutlicht werden, dass Klima- und Artenschutz nur dann eine Chance haben, wenn
sich auf lokaler Ebene Menschen tatkräftig dafür engagieren.
Kai Behncke: “Das Miteinander mit ganz unterschiedlichen sozialen Gruppen
und das hohe Engagement verschiedener Firmen, Vereine, Schulen und Landwirte ist beachtlich. Über den Herbst und Winter werden mit Sicherheit 400 bis 500 Personen an den Aktionen teilhaben.
Gemeinsam können wir auf lokaler Ebene vieles bewirken, doch wir müssen jetzt handeln, die Zeit sitzt uns allen im Nacken.”

Lennard Koch (Ost & Koch Immobilien GmbH, Osnabrück):
„Als Vermieter von Gewerbeflächen ist es unsere Aufgabe den Mietern eine nachhaltige Umgebung zu bieten. Die Sanierung von alten Gebäuden, Strom aus Deponiegasen, Photovoltaikanlagen sowie Gründächer sind Punkte,
die wir seit Anfang an umsetzen. Mit dem Projekt 500 AKA können wir nun den Arten- und Klimaschutz für die Menschen greifbar machen.
Das ist uns ein wichtiges Anliegen, weswegen wir uns über die gemeinsamen Aktionen sehr freuen. Die dafür benötigten Flächen stellen wir gerne zur Verfügung. Denn jeder muss etwas für unsere Umwelt tun.“

Katrin Meier (Marketing-Leitung IKEA Osnabrück):
“Nachhaltigkeit und Biodiversität sind wichtige Teile unserer Unternehmensstrategie, denn als Großkonzern tragen wir eine besondere Verantwortung auf globaler und lokaler Ebene.
Ein Baustein davon ist ein langfristiges Gesamtkonzept für mehr Artenvielfalt in unserer Region.”

Gabriele Mörixmann vom Aktivstall für Schweine (Melle):”Leider verschwenden wir viel zu viel Zeit mit Schuldzuweisungen, anstatt uns gemeinsam auf den Weg zu machen, Herausforderungen anzunehmen und Lösungen zu suchen.”

Uwe Rummel (Thomas Philipps GmbH & Co. KG, Bissendorf):
„Viele Kollegen und Kolleginnen haben sich mit Begeisterung und Muskelkraft an der Errichtung einer Totholzhecke und einer Trockensteinmauer an unserem Standort Melle beteiligt. Wir bei Thomas Philipps sind gern ein Teil von AKA 500, weil hier gilt: Nicht nur über Naturschutz reden- sondern konkret machen. Und das spiegelt genau unsere Firmenphilosophie wider.“

Sven Beckmann (mso digital GmbH & Co. KG, Osnabrück):
“Für mich ist unser Engagement für Nachhaltigkeit eine Frage der unternehmerischen Verantwortung und eine Investition in die Zukunft. Mit einer Reihe an Maßnahmen möchten wir als Unternehmen unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten. So verzichten wir beispielsweise auf Flugreisen innerhalb Deutschlands, führen ein papier- und plastikarmes Büro, kaufen lokal und sind seit Mitte 2021 offiziell als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert.
Mit der Unterstützung des Biotops im Osnabrücker Land, kommen wir dem Wunsch unserer Mitarbeiter:innen nach, uns zusätzlich mit einem lokalen Fokus für den Klimaschutz zu engagieren.”

Uwe Krystosek (Hof Hagemann-Krystosek Melle): “Wir finden die lokalen Aktionen wirklich toll, und unterstützen z.B. die Anlage der “Tiny-forest”-Wälder natürlich mit unserem für den ökologischen Landbau zertifizierten Naturdünger HKPÄDs

Oliver Niekamp, SV 28 Wissingen e. V. (Bissendorf): “”Der Klimaschutz geht uns alle an und nur gemeinsam können wir was bewegen. Dazu können wir auch als Sportverein in der Jugend beitragen, um bereits hier dieses Thema – über den Sport hinaus – zu platzieren und die Wichtigkeit den Kinder und Jugendlichen zu verdeutlichen. Wir machen gerne mit, eine tolle Aktion!”

Rebecca Ost (Boni Kaffeerösterei Osnabrück): „Genauso, wie wir bei boni auf faire und angemessene Preise für ökologisch nachhaltigen Kaffee achten, müssen wir auch hier direkt vor unserer Haustür alles tun, um Klima- und Artenschutz zu unterstützen.“

Katja Rasmus (Melle for Future): „Wir leben auf großem Fuß und großer Fläche. Lasst uns die Zerstörung der Natur wiedergutmachen. Jeder neu gepflanzte Baum, jede Hecke, jedes Biotop zählt!“

Frank Strötzel, TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V. (Melle): “Die Mutter unseres ehemaligen örtlichen Bäckers, Frau Helga Elsmeier, sagte früher: “Viel wenig sind ein viel”!
Dieses Zitat fällt mir immer wieder beim Klima- und Artenschutz ein. Viele kleine Aktionen, die funktionieren und alle Beteiligten motivieren,
bringen mehr als ein paar sehr Große. Viele von diesen großen Aktionen klappen dann oft nicht, oder es fehlen dann helfende Hände. Das wiederum schreckt freiwillige Helfer ab.
Wichtig ist in meinen Augen das Zusammenspiel “Aller” (Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Organisationen). Ich finde es klasse, dass dies unter anderem mit dem Projekt “500 AKA” immer mehr wird. Gemeinsam sind wir stark!”

Auch der Landwirt und Vorsitzende des Meller Landvolkes Jürgen Sixtus unterstützt verschiedene Aktionen des 500 AKA-Projektes.

Die Aktivitäten bei den Aktionen werden durch internen Veranstaltungen von Privatpersonen (z.B. die Pflanzung einer Streuobstwiese),
verschiedene Firmenevents und öffentliche Gemeinschaftsaktionen abgebildet.
Hier geht es z.B. um den Bau von Trockensteinmauern, Anpflanzungen von bis zu 100 Meter langen und 6 Meter breiten
Vogelschutzhecken und Miyawaki-Wäldern (Tiny forests), über die Schaffung von Streuobstwiesen bis zu artenreichen Waldaufforstungen.

Kai Behncke: “Der Einsatz insbesondere aus der Landwirtschaft ist herausragend. Dadurch wird es gemeinsam möglich
eine fünfstellige Anzahl von Laub- und Nadelbäumen, über 7000 Heckensetzlinge und 200 Obstbäume zu pflanzen.
Zu Beginn des Frühjahr werden zudem knapp 200 Meter Trockensteinmauer vollendet sein.
Das sind viele kleine Schritte, die gemeinsam für eine merkliche Verbesserung lokaler Räume sorgen.”

500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Wir brauchen ZWINGEND (!!!) noch mehr Aktive!

Weitere Förderung heute bewilligt! 🙂🙃😉👍✊✊
Tja, die Aufgaben werden nicht kleiner! Und doch: Wir brauchen ZWINGEND (!!!) noch mehr Aktive! Meldet Euch gerne an (wer keine Lust hat sich an Maßnahmen zu beteiligen, der möge sich bitte auch nicht über die Folgen von Artensterben + Klimaerwärmung beklagen…so einfach ist das!).
Am 30.10. startet die “Viele kleine Schritte”-Kampagne gegen Klimaerwärmung und Artensterben im Landkreis Osnabrück.
http://viele-kleine-schritte.de
Mehr dazu am Donnerstag!
Im Spiegel ist gestern zu lesen:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/cop-26-glasgow-so-ist-das-1-5-grad-ziel-nicht-zu-schaffen-a-1a2da854-be28-4722-9421-da0ca1211177
“Die bislang eingereichten Klimapläne zur Emissionsreduktion reichen nicht aus, warnt die Uno. Es drohe ein Temperaturanstieg um 2,7 Grad.”
Und weiter: “Die Temperaturziele zu verfehlen, wird zu einer destabilisierten Welt und endlosem Leiden führen, besonders bei denjenigen, die am wenigsten zu den Treibhausgasemissionen in der Erdatmosphäre beigetragen haben”.

Heute 2000 Heckensetzlinge abgeholt (ein kompletter Kastenwagen voll, bis oben hin gestapelt). Von der Heckenrose über Pfaffenhütchen, Haselnuss, Kornelkirsche…etc.
Vielen Dank an die Schoster GartenBaumschule GbR aus Bad Essen und Gartengestaltung Wloch aus Ostercappeln (https://gartenbau-wloch.de), die es geschafft haben, diese Bestellung zu organisieren. Weitere 5000 Setzlinge werden dort demnächst abgeholt.
Dichte Hecken wandeln ähnlich viel CO2 um, wie ein Wald.

Und nu: Die Dinger müssen jetzt in die Erde!
Meldet Euch bitte an.
Wir können noch gut und gerne 20-30 Aktive mehr am 30.10. und am 6.11. + 7.11. einsetzen. Mit tollem Essen, Seifenblasen, am 6.11. Schatzsuche für Kinder, geeignet für alle….
Die Welt retten müssen wir schon irgendwie gemeinsam, es wird niemanden geben, der das für uns tut – wenn nicht wir selber! Und wenn wir glauben, “die Politik”, “die Anderen”, “die Firmen”, “die wasweissichdennwer” werden das übernehmen, dann sind wir auf dem Holzweg!
Wir alle, oder keiner! Nicht zuschauen wie ANDERE etwas machen, sondern SELBER aktiv werden!
Also bitte:
30. Oktober:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/xxl-biotop-in-melle-gerden/
6.11.:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/6-11-melle-foeckinghausen-baumpflanzaktion-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest-gnadenhoffest-anlage-einer-vogelschutzhecke/
7.11.:

7.11. Melle/Schlochterner Weg (Ecke Hornstraße)


Morgen kommen zudem 2500 Baumsetzlinge an. Ausserdem heute viele viele viele Kompostwürmer + Wurmkokons geliefert worden (20.000 Stück).
Diese sollen die Nährstoffversorgung der Miyawaki-Wälder fördern, indem z.B. Rasenschnitt, Tierdung, HKPäds, Blätter, Grünschnitt, Kaffereste, Küchenabfälle schnell den Pflanzen zur Verfügung gestellt werden.
Bei Uwe Krystosek (https://hagemann-krystosek.de/) etliche Kilogramm HKPäds bestellt. Superschnell geliefert worden!
Auf lokaler Ebene ein sinnvolles Produkt, um etwas gegen die Klimaerwärmung zu unternehmen. Bei der Anlage der Miyawaki-Wälder wird eben genau (beispielsweise) dieses Produkt eine sinnvolle Humusbildung und eine Schnell-Wachstums-Förderung der “Mini-Wälder” unterstützen. Nicht nur WIR müssen schneller werden, sondern auch BÄUME müssen SCHNELLER wachsen…
Zum Glück ist das Bewusstsein für notwendige Schnelligkeit bei vielen Menschen mittlerweile angekommen.
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat heute einen “Schnell-Antrag” zur Unterstützung ländlicher Strukturen bewilligt (2500 Euro bei 10% Eigenanteil). Das Geld fliesst in einen Miyawaki-Klein-Wald in Melle.
Zudem ist geplant im Januar auf einer Fläche von Jürgen Sixtus an der Riemsloher Straße einen artenreichen Mischwald anzulegen. 3000 m² werden gemeinsam aufgeforstet. Sehr gut!
Wenn wir JETZT nicht handeln, wann dann?
Also: Wer handelt mit (und zwar nicht irgendwann), sondern jetzt?
http://viele-kleine-schritte.de
Genau das muss der Weg sein! Lokale + Regionale Produkte kaufen, um genau mit diesen Produkten (Tierdung, Setzlinge, Lebensmittel etc.) etwas gegen Klimaerwärmung + Artensterben zu leisten.
Sehr leckeres Essen wird z.B. über “Georgs Bioladen” und den Gasthof/Hotel Hubertus/Wiesehahn erworben.
Und bitte stimmt hier für eine 10.000 Euro-Förderung für uns ab:
https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html?

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Artenvielfaltsförderung durch Schafe

Die Pflanzsaison beginnt.
Bei herrlichem Wetter heute verschiedene Eichenarten und Esskastanien gepflanzt.
Von den im letzten Jahr ausgesäten Schwarz- und Pekanüssen haben sich sehr viele Kleinpflanzen entwickelt.
Sehr schön.

Unsere Schafe haben die Blühwiese an der Oldendorfer Straße abgegrast und weiden nun komplett auf dem Areal von “Thomas Philipps”.
In etwa zwei Wochen ziehen sie zum TSV Westerhausen (Frank Strötzel).

Für die Artenvielfalt ist das kontinuierliche Abgrasen unterschiedlicher Flächen ein hoher Nutzen. Das Saatgut unterschiedlicher Blühwiesen wird durch Fellanhaftung oder Schafsköttel weitergetragen.
Dadurch kommt es im Folgejahr häufig zu einer Besiedlung von Wildblumen, die zuvor noch nicht auf der Fläche zu finden waren.

Blumiger Landkreis Osnabrück + 500 AKA
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Schätze heben beim Gnadenhof Brödel-Fest am 6. November

Schätze heben beim Gnadenhof Brödel-Fest am 6. November
in Melle Westerhausen/Föckinghausen

Am 6.11. findet unser Gnadenhof Brödel-Fest statt.
Es gib einiges zu feiern und noch einiges zu tun.

Knapp 130 Tiere können hier, auf unterschiedlichen Flächen, leben, alt werden und machen, wonach ihnen ist.
Danke an die vielen vielen Unterstützer*innen.
Tiere tätscheln, Tiere füttern…einen Stall ausmisten. Das geht an diesem Tag!

Am 6. November legen wir zudem den ersten Miyawaki-Klimaschutzwald im Landkreis Osnabrück an.
Mit Unterstützer*innen aus der Landwirtschaft! Viele viele Baum- und Heckensetzlinge!

Es gibt tolles Essen (BIO, CO2arm, tierleidfrei, danke an Volker Wiesehahn und Mareile Wiesehahn vom Gasthaus/Hotel Hubertus Wiesehahn), einen Einblick
in den Gnadenhofalltag, und die Möglichkeit, eine Vogelschutzhecke, Baumanpflanzungen etc. durchzuführen.

Und es gibt eine Schatzsuche! Um den Klimaschutzwald anzulegen ist eine intensive Bodenbearbeitung notwendig.
Wer Diamanten und Goldmünzen findet, der kann diese gegen tolle Nisthilfen und Vogelfutter eintauschen
(für Fledermäuse, Eichhörnchen, Drosseln, Schwalben, Sperlinge, Gartenbaumläufer, Kleiber und viele Tiere mehr).

Anschließend findet eine Einarbeitung von Laub, Rasenschnitt, Grünschnitt, Blühwiesenschnitt, Tiermist, Stroh in den Boden statt.
Und eine Anreicherung einer fünfstelligen Zahl von Kompostwürmern…

Feiern ist schön! Etwas gemeinsam schaffen ist noch viel schöner.
Die Herausforderung der Klimaerwärmung und des Artensterbens sind gigantisch – genau richtig um sich persönlich dieser Aufgabe zu stellen!
Aufgeben gilt nicht! Ausreden auch nicht mehr!

Für die Aktion bitte hier anmelden:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/6-11-melle-foeckinghausen-baumpflanzaktion-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest-gnadenhoffest-anlage-einer-vogelschutzhecke/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Ein Tag im Dienste des Insektenschutzes in Melle

Ein Tag im Dienste des Insektenschutzes in Melle. 🙂🦋🦋🦋🦋🦋🦋 Perfektes Wetter für eine Blühwiesenmahd.
Zunächst in Melle/Wetter auf einer der Traditionsflächen gearbeitet. Die Wiese gemäht (morgen wird abgeharkt und damit ausgemagert).
Der liebenswerte Herr, dem das Areal gehört, ist ein absoluter Schmetterlingskenner (selten so jemanden erlebt, immer wieder ein Hochgenuss ihm zuzuhören!).
Er erzählte von den “Ritterfaltern”
…und berichtete in diesem Zusammenhang vom Schwalbenschwanz (anbei leider nur ein Symbolfoto), den es immer seltener zu sehen gibt.
In Deutschland eine besonders geschützte Art gemäß Bundesnaturschutzgesetz. Ich selber verbringe seit Jahren den Großteil meiner Freizeit auf irgendwelchen Wiesen im Landkreis
Osnabrück und haben diesen seit 2017 genau 1 mal (!) gesehen (auf einem Areal in Hasbergen).
Herr Schiermeyer erzählte heute, dass es Arten des Apollofalters (gehört zu den Ritterfaltern) gibt, die nur in vereinzelten Tälern vorkommen (z.B. in Österreich).
In der Tat! Von etlichen Arten existieren nur noch Restpopulationen. Genau dafür lohnt es sich weiterzumachen.

Das Areal in Melle/Wetter dürfte im nächsten Jahr (in einigen Kleinbereichen) die ersten Ansätze einer Magerwiese erreichen. Der “große Wurf” wird dort vermutlich 2023
erreicht. Heute blühten noch z.B. Schafgarbe, Kornblume (Ende Oktober!), Natternkopf, Königskerze, Moschusmalve…

Anschließend gemeinsam mit Maik in der Meller City aktiv gewesen.
Am “Ellerkamp”, in der Nähe der Westfalen-Tankstelle an der Gesmolder Straße eine Blühwiese gemäht und ausgemagert.
Richtig gut! Die Besitzer hatten zuvor schon einen Teil mit der Sense gemäht, heute gemeinsam den Rest durchgeführt.
Die Fläche, inmitten einer Siedlung, ist ein Volltreffer! Schon im ersten Jahr sehr gut. Das zweite Jahr wird noch besser!
Es blühten noch z.B. Inkarnatklee, Malven, Ringelblumen, viele Sonnenblumen wurden von Vögeln als Nahrung genutzt.
Inmitten der Fläche eine große Brombeerhecke, die natürlich stehen gelassen wurde (ein wichtiger Schutz für viele Tiere).
Das Aufgelagerte Schnittgut der Wiese wird vielen Kleintieren ein hilfreicher Schutz im Winterschlaf sein.

Weitere Areale “am Wulberg” später gemäht. Uff!
Je länger eine Blühwiese besteht, desto wichtiger wird sie. Es sind Tausende von Wildbienen, die mit der Zeit im Boden (75% aller Arten legen ihre Brut dort ab), in umgebenden Stängeln (z.B. in der Brombeere), in Gehölzen,
Steinfugen etc. ihre Nachzucht ablegen.
Je weniger Nährstoffe diese Flächen haben, umso wertvoller werden sie für die Artenvielfalt. Je länger ein Areal betreut wird, umso wertvoller wird es.

Blumiger Landkreis Osnabrück + 500 AKA
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

Bitte hier für ein weiteres Projekt von uns abstimmen:
https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html? …geht mehrfach. 10.000 Euro für den Arten- und Klimaschutz in Melle sind möglich!

Mitmachaktionen:

Mitmach-Aktionen

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Klimaschutzgestaltung, etwas für die Insektenvielfalt + Gnadenhoffest

Luke ist zu Hause angekommen 😀😍 Und: Gnadenhoffest am 6.11., mit Miywaki-Klimaschutzwald-Gestaltung 🦋😃🥰🌳🌴🌲🌳🌴🍄

Jetzt ist es soweit. Luke ist zur Ruhe gekommen und fühlt sich pudelwohl am Standort “Kreimerhof” in Melle/Oldendorf.
Hier hat er eine schöne Wiese, einen tollen Stall (falls es mal regnet). Muckelig-gemütliches Stroh.
Und bald auch einen kleinen Kumpel. Aktuell wird daran gearbeitet, dass ein zweites kleines Pony (gleichfalls ein Senior) in Kürze zu ihm zieht.

Interessant ist: Laut Gerüchten im Dorf soll es auf dem Kreimerhof-Hügel seit vielen vielen Jahrzehnten eine Art “Keller-Katakombensystem” geben…
Dass ich nicht gleich drauf gekommen bin! Das Bernsteinzimmer! Im 2. Weltkrieg geraubt! Dort liegt es versteckt! Gemeinsam mit Luke wird es demnächst gehoben.
Luke ist also schon jetzt das einzige Pony auf der Welt, das über dem Bernsteinzimmer grast. Genial!! Er meinte vorhin noch, dass er sich der historischen Bedeutung
der Situation durchaus bewusst sei.

Das war ein Kraftakt, ihn dort hin zu bekommen. Vorgestern Abend zu Fuß überführt.
Er wollte dann einmal zeigen, wer “die Hosen anhat”. Etwa auf Höhe des Grönegausees fing er aus dem Nichts an zu galoppieren.
Wenn man dann als Mensch wie ein Regenwurm am Halfter baumelt, dann wird einem klar wie mickrig man ist.
Hab versucht ihn dann irgendwie in den See zu drängen, wollt er auch nicht.
Also wie ein Pfannkuchen hingeworfen (mich), verzweifelt an der Leine festgehalten, gehofft, dass nichts passiert und wie ein Wischmob über die Straße geschliffen…
Naja, die ist jetzt sauber 🙂
Luke hatte irgendwann Erbarmen. “Noch Fragen?”, wieherte er.
“Witzbold!”, antwortete ich.
Nächste Wochen folgen einige Ziegen. Heute Abend ziehen noch einige Hühner und zwei Hähne zum Kreimerhof.

Durch die nicht ganz gewollten Küken am Standort Wulberg entwickelt sich hier ein Ton-Szenario der Hähne, dass der Mailänder Scala gleicht. Jeden Morgen. Etwa ab 6.00 Uhr.
Ich finds prima; Italienisches Akustik-Flair. Genüsslich sitze ich schon etwa um 5.45 Uhr mit einer Tasse Espresso dort und freue mich auf ein Schall-Erlebnis der besonderen Art.
Vermutlich wissen aber einige Nachbarn diese hohen Künste nicht zu schätzen. Also zieht ein Teil der Mailänder Scala jetzt auf eine andere Fläche.
Den Konflikten besser aus dem Weg gehen.

Der Standort Kreimerhof kann gleichfalls jederzeit besucht werden, auf eigenes Risiko. Wir haften nicht für Sach- oder Personenschäden.
Und bitte auf keinen Fall den Luke füttern (ausser mit Gras oder Heu).

Heute zudem noch einige Diamanten und Gold vergraben.
Am 6. November gibt es hier auf der Wulberg-Fläche das Gnadenhoffest.
Mit Schatzsuche (wer Gold oder Diamanten findet, der kann diese gegen eine Nisthilfe eintauschen, diese sind hier schon kistenweise geliefert worden), Klimaschutz-Biotopanlage (gemeinsam mit einigen Landwirten), lecker Essen (BIO und tierleidfrei – sind ja schließlich ein Gnadenhof).
Wichtig ist es Ideen zu entwicklen, damit sich Kinder frühzeitig an Natur- und Klimaschutzaktivitäten beteiligen.
Es ist ganz wichtig, auch den jungen Menschen schon in einem frühen Alter die Möglichkeiten aktiven Handelns beizubringen.

….ratter, ratter, ratter…Stille…Plötzlich ein Geräusch, als ob die Nadel eines Plattenspielers derbe über eine Schallplatte kratzt.
Krrrscschrrschschrrt…!👻🎃👻🎃👻👺👺👺👺👺👺👺👺

“Kinder für die Natur begeistern” ist ein Narrativ! Eine sinnstiftende Erzählung (die in der Regel ganz fürchterlich viele Likes und Herzchen 🎀🎊🎉♥️♥️♥️ bringt).

Und wie es bei Narrativen oft so ist: Diese sind Schwachsinn! Um der Wahrheit die Ehre zu erweisen: Kinder sind nicht das Problem des Klima- und Naturschutzes! Kinder zu motivieren ist pupseinfach.
Das Problem sind wir Erwachsenen! Wir Erwachsenen sind es, die immer “etwas anders vorhaben” und sich nicht so gerne an Klima- und Artenschutzaktionen beteiligen (es aber vom Sofa aus super tolle finden, wenn es andere machen).
Also: Wer aktiv mitmachen will (und gerne seine Kinder mitbringen möchte).

Hier anmelden:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/6-11-melle-foeckinghausen-baumpflanzaktion-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest-gnadenhoffest-anlage-einer-vogelschutzhecke/

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Klimaschutzgestaltung + Gnadenhoffest

Luke ist zu Hause angekommen 😀😍 Und: Gnadenhoffest am 6.11., mit Miywaki-Klimaschutzwald-Gestaltung 🦋😃🥰🌳🌴🌲🌳🌴🍄

Jetzt ist es soweit. Luke ist zur Ruhe gekommen und fühlt sich pudelwohl am Standort “Kreimerhof” in Melle/Oldendorf.
Hier hat er eine schöne Wiese, einen tollen Stall (falls es mal regnet). Muckelig-gemütliches Stroh.
Und bald auch einen kleinen Kumpel. Aktuell wird daran gearbeitet, dass ein zweites kleines Pony (gleichfalls ein Senior) in Kürze zu ihm zieht.

Interessant ist: Laut Gerüchten im Dorf soll es auf dem Kreimerhof-Hügel seit vielen vielen Jahrzehnten eine Art “Keller-Katakombensystem” geben…
Dass ich nicht gleich drauf gekommen bin! Das Bernsteinzimmer! Im 2. Weltkrieg geraubt! Dort liegt es versteckt! Gemeinsam mit Luke wird es demnächst gehoben.
Luke ist also schon jetzt das einzige Pony auf der Welt, das über dem Bernsteinzimmer grast. Genial!! Er meinte vorhin noch, dass er sich der historischen Bedeutung
der Situation durchaus bewusst sei.

Das war ein Kraftakt, ihn dort hin zu bekommen. Vorgestern Abend zu Fuß überführt.
Er wollte dann einmal zeigen, wer “die Hosen anhat”. Etwa auf Höhe des Grönegausees fing er aus dem Nichts an zu galoppieren.
Wenn man dann als Mensch wie ein Regenwurm am Halfter baumelt, dann wird einem klar wie mickrig man ist.
Hab versucht ihn dann irgendwie in den See zu drängen, wollt er auch nicht.
Also wie ein Pfannkuchen hingeworfen (mich), verzweifelt an der Leine festgehalten, gehofft, dass nichts passiert und wie ein Wischmob über die Straße geschliffen…
Naja, die ist jetzt sauber 🙂
Luke hatte irgendwann Erbarmen. “Noch Fragen?”, wieherte er.
“Witzbold!”, antwortete ich.
Nächste Wochen folgen einige Ziegen. Heute Abend ziehen noch einige Hühner und zwei Hähne zum Kreimerhof.

Durch die nicht ganz gewollten Küken am Standort Wulberg entwickelt sich hier ein Ton-Szenario der Hähne, dass der Mailänder Scala gleicht. Jeden Morgen. Etwa ab 6.00 Uhr.
Ich finds prima; Italienisches Akustik-Flair. Genüsslich sitze ich schon etwa um 5.45 Uhr mit einer Tasse Espresso dort und freue mich auf ein Schall-Erlebnis der besonderen Art.
Vermutlich wissen aber einige Nachbarn diese hohen Künste nicht zu schätzen. Also zieht ein Teil der Mailänder Scala jetzt auf eine andere Fläche.
Den Konflikten besser aus dem Weg gehen.

Der Standort Kreimerhof kann gleichfalls jederzeit besucht werden, auf eigenes Risiko. Wir haften nicht für Sach- oder Personenschäden.
Und bitte auf keinen Fall den Luke füttern (ausser mit Gras oder Heu).

Heute zudem noch einige Diamanten und Gold vergraben.
Am 6. November gibt es hier auf der Wulberg-Fläche das Gnadenhoffest.
Mit Schatzsuche (wer Gold oder Diamanten findet, der kann diese gegen eine Nisthilfe eintauschen, diese sind hier schon kistenweise geliefert worden), Klimaschutz-Biotopanlage (gemeinsam mit einigen Landwirten), lecker Essen (BIO und tierleidfrei – sind ja schließlich ein Gnadenhof).
Wichtig ist es Ideen zu entwicklen, damit sich Kinder frühzeitig an Natur- und Klimaschutzaktivitäten beteiligen.
Es ist ganz wichtig, auch den jungen Menschen schon in einem frühen Alter die Möglichkeiten aktiven Handelns beizubringen.

….ratter, ratter, ratter…Stille…Plötzlich ein Geräusch, als ob die Nadel eines Plattenspielers derbe über eine Schallplatte kratzt.
Krrrscschrrschschrrt…!👻🎃👻🎃👻👺👺👺👺👺👺👺👺

“Kinder für die Natur begeistern” ist ein Narrativ! Eine sinnstiftende Erzählung (die in der Regel ganz fürchterlich viele Likes und Herzchen 🎀🎊🎉♥️♥️♥️ bringt).

Und wie es bei Narrativen oft so ist: Diese sind Schwachsinn! Um der Wahrheit die Ehre zu erweisen: Kinder sind nicht das Problem des Klima- und Naturschutzes! Kinder zu motivieren ist pupseinfach.
Das Problem sind wir Erwachsenen! Wir Erwachsenen sind es, die immer “etwas anders vorhaben” und sich nicht so gerne an Klima- und Artenschutzaktionen beteiligen (es aber vom Sofa aus super tolle finden, wenn es andere machen).
Also: Wer aktiv mitmachen will (und gerne seine Kinder mitbringen möchte).

Hier anmelden:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/6-11-melle-foeckinghausen-baumpflanzaktion-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest-gnadenhoffest-anlage-einer-vogelschutzhecke/

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz