Bier trinken für den Gnadenhof Brödel und ein Insektenschutzprojekt

Bier trinken für nen Gnadenhof und ein Insektenschutzprojekt
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Wir geben ja immer alles, um unseren (ehrenamtlich geführten) „Gnadenhof Brödel Melle“ (http://gnadenhof-melle.de) und das von uns ehrenamtlich betriebene Insektenschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de)
nach vorne zu bringen.
Zum Beispiel trinken wir beim Veltins-Gewinnspiel „Megachance“ jede jede Menge Bier(…jedoch:gebracht hat es BISLANG: Nichts)
Denn wir würden gerne dort ein Auto gewinnen (um es dann zu verkaufen und das Geld in unsere Tier- und Naturschutzprojekte zu stecken).

Doch was passiert? Wir trinken und trinken – und ziehen eine Niete nach der anderen.
Auch bei anderen Marken haben wir es schon probiert: Niete, Niete, Niete, Niete.
In der Verzweifelung: Sogar im Extremfalle schon Dosen probiert (nicht umweltfreundlich, nicht zur Nachahmung empfohlen). Auch dort:
Kein Gewinn!

Bei Veltins, Warsteiner, Barre, Herforder und und und: BISLANG (!) nur NIETEN.
Naja fast, neulich haben wir einen Euro gewonnen (immerhin) und auch schon mal 4 Ausgaben der Bild am Sonntag, ok.

Aber: Auf unserem Gnadenhof Brödel (an verschiedenen Standorten in Melle) leben mittlerweile über 60 Tiere (Meerscheinchen, Kaninchen, Hühner, Ponys, Schafe, Ziegen, Schweine),
welche (zum Teil) vor dem Schlachthof gerettet wurden und nun ein glückliches Leben führen dürfen.
Die haben regelmässig Hunger und die Ausstattung finanziert sich auch nicht von alleine.
Tiere verdienen ein Leben in Würde und NICHT in grausamen Mastanlagen, um schlussendlich als Billiprodukt im Supermarktregal zu landen.

Und dann wäre da noch das Insektensterben, welches eine Vielzahl von Arten (unter anderem uns Menschen) in ernste Schwierigkeiten bringt.
Auch unser Insektenschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ kostet ein „Schweinegeld“ (OinkOink)
Hier sind wir seit dem Frühjahr 2017 zu Gange und legen in Niedersachsen einen Blühwiesenkorridor für Insekten von Melle bis nach Hagen a.T.W. an (35 Kilometer)
(bislang etwa 5000 Stunden im Ehrenamt).
Das bislang erreichte (gemeinsam mit Vereinen, Schulklassen, Stiftungen, Privatpersonen, Gemeinden, Firmen, Kirchengemeinden etc. etc.) seht ihr hier:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12

Geschaffenb wurden (stand jetzt): 141 Blühwiesen im Umfang von etwa 280.000 m².

Eine Besonderheit: Wir setzen unsere Schafe, Ziegen und Ponys für eine schonende, naturschutzgerechte Beweidung von Blühwiesen ein:
http://blumiger-lkos.de/blkos_plus.pdf

Um den Blühwiesenkorridor im Jahre 2020 fertigzustellen, fehlen uns jedoch noch etwa 12.000 Euro (für Saatgut, Maschinen etc.).
Die Finanzierung des Gnadenhofes liegt pro Jahr im unteren 5stelligen Bereich.
Will sagen: Jeder Euro hilft!!!
Das Geld wird NICHT für Menschen ausgegeben, wir finanzieren uns selber über unsere „normalen“ Jobs, nein, das Geld fließt in unsere ehrenamtlichen Tier- und
NaturschutzProjekte.

Der Pressespiegel über uns:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/presse/

Die bislang erhaltenen Auszeichnungen:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/mitgliedschaften-auszeichnungen-zertifikate/

Zum Beispiel haben wir letztes Jahr den Titel „Deutschlands Naturwunder 2018 – Letzte Refugien für Insekten“ der Heinz Sielmann Stiftung gewonnen.
Oder z.B. den Niedersächsischen Umweltpreis (Platz 3) sowie den Niedersächsischen Engagementpreis „unbezahlbar und freiwillig) (Platz 1 im Bereich Umwelt).

Was werden wir also (unter Anderem) tun, um unsere Tier- und NAturschutzprojekte nach vorne zu bringen?
Weiter hart und viel (mit viel Enthusiasmus und ungebremster Kreativität) und kontinuierlich arbeiten.
Und: Weiter Bier trinken (mit und ohne Alkohol). In der Hoffnung auf einen Hauptgewinn. Da muss doch wohl endlich mal der 100.000-Euro-Bierdeckel kommen!!!
Es wird Zeit 😉

Wer uns unterstützen möchte: Sendet uns gerne Eure Gewinndeckel (z.B.) von der Veltins-Megachance.
Gnadenhof Brödel Melle / Behncke
Am Wulberg 15
49324 Melle

Oder spendet über Paypal: info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de
Oder über Betterplace:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Viele Viele Infos von unserem Gnadenhof:
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de, http://gnadenhof-melle.de

Viele Viele Infos zum ehrenamtlichen „Blumiger Landkreis Osnabrück“-Projekt:
http://blumiger-lkos.de

Was auch geht: Kauft unser biologisch abbaures und EINPFLANZBARES (kein Witz) Naturschutzbuch, aus dessen Buchdeckel ein Fleckchen Blühwiese erwächst:
http://das-einpflanzbuch.de
1/3 des Gewinns geht an den Gnadenhof und an unsere Insektenschutzmaßnahmen.

Und auch toll: SELBER eine Blühwiese gegen das Insektensterben anlegen.
Wir haben dazu mal alle nötigen Informationen zusammengetragen:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Danke und Prost!
Und: NIEMALS aufgeben! Unser Schicksal (und das Schicksal dieses Planeten und all seiner Lebewesen) können WIR ALLE jeden (!!!) Tag POSITIV gestalten.

Weitere Blühwiesen werden schonend beweidet

Zwei weitere Blühwiesen werden schonend von unseren Gnadenhoftieren beweidet.
Danke auch an die Firma „Zentrale Autoglas“, wo unsere Tiere ein sehr artenreiches Blühwiesen-Refugium finden.

Die Insekten gröhlen: „Da seid Ihr ja endlich. Immer schön abfuttern, damit auch nächstes Jahr wieder was wächst“.
Ein Grashüpfer klatscht mit „Sir Henry“, unserem großen Ziegenbock ab.

Herrlich das zu sehen. So lässt sich tatsächlich ein nachhaltiger Insektenschutz erreichen.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Spendenmöglichkeit:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Handeln in natürlichen Kreisläufen

Ökologische Kreisläufe make the World go round (Teil 1)

Das Handeln in Kreisläufen funktioniert.
Unsere Gnadenhoftiere weiden Blühwiesen ab und tragen dabei zudem das Saatgut auf Flächen,
auf welchen keine Wildblumen ausgesät wurden.
Die beweideten Flächen werden dann für einige Wochen „in Ruhe gelassen“.
Und es blüht und blüht dort, wo wir never ever auch nur ein Körnchen Saatgut ausgesät haben. Kreislauf Saatgutverteilung durch natürliche Beweidung.

Gleichzeitig mähen wir auch Areale mit einem Balkenmäher ab. Das Mahdgut wurde dort etwa eine Woche liegen gelassen, damit die Wildblumensamen auch aussamen können.
Heute das Heu zusammengeharkt. Echter Sport. T-Shirt von Ex-Moppel klitschnass (noch 3 Kilo müssen bis Ende August weg).
Die Tiere freuen sich „tierisch“ über das tolle Heu.Gedränge wie an der Pommesbude nach nem Pokalfinale.
Und danken es uns (generell nach ihren Weideaktivitäten) mit ihren Hinterlassenschaften: Pferdeäpfel, Kaninchenköttel, Ziegen- und Schafsmist etc.
Kreislauf: Natürlicher Dünger durch Blühwiesenmahd

Der Mist wird dann im Kreislauf direkt auf die Gemüsebeete gebracht.
Und dort dann schubkarrenweise Gemüse geerntet (Kreislauf Bio-Gemüse durch natürlichen Dünger.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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Steuerlich absetzbare Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Maschinenschaden Nummer EineMillionDrölf

Maschinenschaden Nummer 3745, Zwangspause Nummer 657/a

Ist mal wieder so weit. Maschine „King Kong“ hat heute auch ihren Geist aufgeben.
Ein daran gepropftes Anbauteil (auch schon älteren Semsters) ist bei der Mahd einfach abgebrochen.
Danke an Christian Becker und Tayler O’Brien für die tatkräftige Hilfe danach. Das Ding kommt jetzt erstmal ins Krankenhaus
und wird mit Gemüse wieder aufgepäppelt.

Wärhrend wir „in frühren Zeiten“ nervös geworden wären („Was sollen wir jetzt machen? Wie sollen wir
die Vereinbarungen mit den Stiftungen denn jetzt schaffen? Ohgottogottogott, wir werden alles zurückzahlen müssen und
bestimmt bei Wasser und Brot im Gefängnis darben…“), so hat sich eine gewisse Ruhe eingestellt.
So wie bei dem kleinen Hund, der die Mahd heute
ganz entspannt begleitet hat.
Is kaputt, mal wieder, wir haben noch 3 zerschlissene Maschinen zu Hause stehen, aus denen werden wir schon noch irgendwie ein
funktionstüchtiges Modell zusammenschrauben. Wird schon, weil es immer irgendwie wird.
Aus alten Resten was Tolles machen.

Die heute teilgemähte Wiese in Melle/Oldendorf ist ein Kracher. Kamille, Phacelia, Ringelblumen, Mohn, Kornblumen und und und.
Blühwiesen sind im ersten Jahr nicht immer ein Erfolg. Diese schon. Christian hat erzählt,
dass immer wieder hier auch Radfahrer und Wanderer anhalten und staunen, zu Recht.
So viel Leben ist selten in der „freien Natur“.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
Spenden jederzeit gerne gesehen:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Protestaktion an Blühwiese

Sitzblockade an Blühwiese – Derber Zoff heute

Heute sollte eigentlich eine weitere Blühwiese zu 50% gemäht werden
(damit diese auch im nächsten Jahr wieder blühen kann).

Doch so einfach war es dann doch nicht.

Komme an die Blühwiese an der Oldendorfer Straße in Melle
gefahren und lade den Balkenmäher ab. Beginne zu mähen und vor mich hin zu pfeifen.
Plötzlich klopft eine offensichtlich stinksaure Wildbiene an mein linkes Brillenglas.

„Ey, du Wichser!!! Bist Du nicht ganz dicht oder was??“

Ich stelle verdattert den Motor aus. Die Wildbiene fängt derweil an das Brillenglas mit Kung-Fu-Tritten zum Splittern zu bringen.

„Wäh?“, frage ich?

„‚Wäh‘ ist keine inhaltliche Frage, Du blödes Arschloch! Du mähst hier gerade unser lebenswichtiges Refugium ab, Du Vollarschkrampe!!“

„Moment mal“, entgegne ich. „Gemeinsam mit dem Karsten haben wir das Ding hier überhaupt erst angelegt. Ausserdem mähe ich doch nur 50%,
der Rest wird erst gemäht, wenn auf der anderen Hälfte was nachgewachsen ist und wieder blüht“.

„Du hälst Dich wohl für nen ganz Schlauen, was!!!“, brüllt die Wildbiene.
„Meine Familie und ich, wir leben aber hier auf DIESEN 2 m², die Du gerade mähen willst. Und jetzt verpiss Dich, sonst mach ich Dir Beine….“

Etwas irritiert halte ich inne. Ich registriere, dass mich Hunderte von Wildbienen, Florfliegen, Grashüpfern, kleinen bunten Käfern ziemlich aggressiv anschauen.
Ich vernehme einen kleinen Sprachchor: „Hau ab, Hau ab, Hau ab, Hau ab!!“

„Aber Moment mal, ich MUSS hier mähen! Wenn hier nicht gemäht wird, dann ist es nächstes Jahr viel zu verschattet. Es wachsen keine Keimlinge mehr.
Der Boden muss ausgemagert werden.“

„Hömma, Professor Doktor Superschlau. Ich zähle jetzt bis 10, und dann bist Du weg. Ansonsten mache ich Hackfleisch aus Dir!“, die Wildbiene fletscht bösartig ihre
Zähne. „Unser Biotop, wir bestimmen wo es langggeht. Diese 2 m² werden nicht gemäht, BASTA. Fuck Off!“

Die ersten Insekten beginnen mich mit winzigen Erdklumpen zu bewerfen. Eine fulminante Sitzblockade rund um die 2m²-Blühfläche-inmitten-der-1000m²-Blühwiese hat sich gebildet.
Schmetterlinge, Erdhummeln, Grashüpfer, sogar einige Blindschleichen sind dabei.
Lang lebe der Widerstand. Sich nicht alles gefallen lassen.
Widerstand ist bunt und wichtig!

Ich respektiere das und mähe die 2m²-Insel nicht. Unter Hohn-und-Spottrufen zuckel ich ab.
Warum genau diese Insel so wichtig sein soll?
Keine Ahnung. Was weiß ich denn schon schon?

Gemäht wurde heute somit nur 49,8 %.

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Spenden für das Projekt (steuerlich absetzbar):
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Das Optimum ist eine Mahd durch Weidetiere

Es fällt ja oft sehr schwer aktuell die Blühwiesen zu mähen (immer nur zu 50%,
damit noch genügend Nektar und Pollen bleibt), muss aber sein, und ist Spitzenheu für unsere Gnadenhoftiere.
Bei der Mahd mit Balkenmähern ist es wichtig, dass man nicht zu tief mäht.

Mäuse z.B. verfallen aufgrund des Lärms der Maschinen zuweilen in eine Art Schockstarre (die Maus auf dem Foto
wurde jedoch gestern beim Betriebsausflug „vonne Arbeit“ in Ibbenbüren etwas deplaziert auf einer Strasse gefunden und in den Wald entlassen).
Das kann dann das Ende für die Tierchen bedeuten.
Schonender ist es mit Sensen zu mähen (dauert allerdings deutlich deutlich länger). Die allerschonendste Art und Weise jedoch ist eine Mahd durch Tiere.
Diese können dann gemütlich die Wildblumen abfuttern, traben gemächlich über sonnige Wiesen und freuen sich ihres Daseins.

Dank eingegangener Spenden heute damit begonnen ein weiteres Blühwiesen-Areal zu umzäunen (zumindest schon mal einige Pfosten gesetzt,uch der Zaun ist schon bestellt),
damit auch dort in Zukunft Schafe, Ziegen und Ponys die Mahd übernehmen können.
Sehr positiv: Wir nehmen weitere Schafe auf (privat, und werden uns dank einer zur Verfügung gestellten Fläche
auch (privat) um weitere 10.000 m² vergrössern).
Weitere Schafe bedeutet, dass auch grössere Flächen schonender beweidet werden können, sehr gut für den Artenschutz! Und sehr gut für die Schafe.

Danke an Philipp Horstmann, Lisa Fuchs, Lara Art, Ulrike Zinn, Sara K., Thomas Allewelt, Christiane T., Nora M. und Annett M., Juliana K. und Udo N..
Um die heute begonnene Fläche (etwa 800 m²) einzäunen zu können, wird ein Teil der Spenden verwendet.
Denn: Ein „sicherer“ Zaun kostet pro Meter etwa 5 Euro. Danke Euch für Eure Unterstützung.

Blumiger Landkreis Osnabrück + Gnadenhof Brödel Melle
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Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Neue Streuobstwiese für Melle

Endlich, nach langer Suche und vielen vielen Gesprächen, haben wir nun ein Areal gefunden, auf welchem wir in diesem Herbst in Melle eine Streuobstwiese anlegen können (in Melle/Buer). Danke an Eike Stolzenburg und George Trenkler für zwei Baumspenden.
Streuobstwiesen sind genau wie Blühwiesen, Hotspots der Artenvielfalt.
Kombiniert man diese, so schafft man unglaublich paradiesische Zustände. Das wird nun in Melle/Buer umgesetzt.
Zunächst werden im Herbst erst einmal etwa 15 Obstbäume gepflanzt (Kirsche, Pflaume, Apfel, Birne).
Von Streuobstwiesen profitieren je nach Zusammensetzung und Standort 3000 bis 5000 Arten.

Wir haben die Erfahrung gemacht: Viele Menschen haben Angst davor solche Biotope zu schaffen oder Flächen zur Verfügung zu stellen (sofern diese Biotope offiziell gefördert werden…),
weil dann ein juristischer Passus darin enthalten ist, dass diese Biotope langfristig (ggf. auch von Grundstückskäufern)
zu erhalten sind. Gestern nun haben wir eine Lösung gefunden, eine solche Wiese unabhängig von einer solch offiziellen Förderung anzulegen.
Das wird schön 🙂

Danke auch an George Trenkler, der gemeinsam mit uns daran arbeitet, ganz gezielt Flächen für Blühwiesen zu finden, um im nächsten Jahr
den Blühwiesen-Vernetzungskorridor von Melle nach Hagen a.T.W. zu schließen (gezielt schließen wir Lücken, damit Insekten von Wiese zu Wiese fliegen können):

http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Eine Blühwiesenmahd schafft viele Vorteile

Im Augenblick ist heisse Phase der Blühwiesenmahd.
Diese bringt zwar ziemlich viel Action und ist nicht ganz ohne, bringt aber auch eine Menge Vorteile mit sich:

* Durch die Mahd und das Abtragen des Mahdgutes werden die (zuweilen landwirtschaftlich überdüngten)
Flächen ausgemagert. Eine Überdüngung und Anreicherung mit Nährstoffen führt zu einer Verarmung der Flächen (Artenarmut, mit damit verbundenem Nahrungsmangel für Insekten).
Ergo: Je mehr Nährstoffe auf einer Fläche, desto weniger Arten können dort leben.
Es setzen sich dann nur wenige Gräser durch. Je nährstoffärmer jedoch dann eine Fläche wird (durch gezielte Mahd und Ausmagerung), desto größer ist das Artenspektrum.
Auf stark ausgemagerten Flächen wurden zuweilen schon über 120 verschiedene Wildblumen und Wildkräuter gesichtet

* Nur durch eine Mahd und das Entfernen des Mahdgutes können Blü+hwiesen dauerhaft bestehen. Andsonsten wäre die Verschattung zu groß und im nächsten Jahr hätten Keimlinge keine Chance.

* Unsere Gnadenhoftiere freuen sich über ein stetig gefülltes Heulager. Im letzten Winter hatten wir Heukosten von über 3000 Euro.
Dieses Jahr wird es weniger. Und das Heu ist von einer Spitzenqualität, mit vielen Kräutern (z.B. Koriander, Wiesen-Kümmel, Fenchel, Rainfarn, Heilziest, Wilde Möhre,
Wiesen-Salbei, Wilde Möhre)

* Viel Bewegung und viel Sport. Oft harken wir das Heu noch „wie früher“ zusammen und laden es dann mit einer Heugabel in unser Heumobil.
Seit Beginn des Projektes im Frühjahr 2017 nun 18,5 Kilo abgenommen. Ende Juli könnte die magische 20-Kilo fallen.

….wichtig: Immer nur 50% der Blühwiese mähen. Erst wenn diese Hälfte nachgewachsen ist und wieder Pollen und Nektar liefert das andere Areal bearbeiten.
Viele Tipps zur Mahd:

Eine Blühwiese anlegen

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt sigern, Insektensterben stoppen
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Es blüht im Öko-Schulgarten

Auch in unserem Öko-Schulgarten geht es munter voran.
Heute eine extra Session investiert und „für den Zweck dieses Areals ungewünschte Beikräuter“ entfernt.
Böse Zungen würden „Unkräuter“ sagen…
„Unkraut“ klingt wie „Unhold“, „Unschön“, „Unheimlich“ oder „Unerträglich“,
das passt irgendwie nicht.
Es gibt keine „Unkräuter“…
„Für den Zweck dieses Areals ungewünschte Beikräuter“ klingt irgendwie besser (und geht auch lockerer von der Zunge).
Unsere Kaninchen und Meerschweinchen haben eine Freuden-Polonaise gestartet, diese freuen sich nämlich ausserordentlich über
die entfernten (und als Abendbrot gelieferten) Wegerich-Pflanzen.
In dem Öko-Garten wird „Null Komma Null“ Chemie eingesetzt.
Um „für den Zweck dieses Areals ungewünschte Würmchen“ fernzuhalten werden biologische Schutzwälle an Tagetes, Ringelblume und Ysop gepflanzt. Klappt recht gut.
Radieschen und Rettich wurden heute munter geerntet.
Nach den Sommerferien werden wir noch einmal die Schul-AG der IGS Melle einladen, damit diese „die Früchte ihrer Arbeit ernten“
(selten war ein Sprichwort so passend wie jetzt),
z.B. Zucchini und Kartoffeln (Danke an die Lehrerin Vera Rem und Simone Brockmann). Auch dieSchülerInnen haben viel Zeit investiert, das soll natürlich auch belohnt werden.

Das Gemüse kann einen ganzen Strassenzug ernähren: Erbsen, Bohnen, Kartoffeln, Salat, Radieschen, Spinat, Kohl, Bohnen, Mangold, Gurken und und und.
Gedüngt wird auf dem sandigen Boden mit den Hinterlassenschaften unserer Ponys, Ziegen und Schafe.

Gegossen wird hauptsächlich aus den Tanks unserer Regenwasser-Reservoirs. So viele Tropfen wie möglich leiten wir von Hausdächern und Garagen ab.
Wird jedoch unbedingt Zeit, dass mal wieder was runterfällt, sonst wird es knapp.

Und nebenan: Blühen die Blühwiesen, damit auch genügend Insekten die Bestäubung übernehmen (ist nämlich im Jahre 2019 keine Selbstverständlichkeit mehr). Selbstverständlich ist eigentlich im Jahre 2019 garnichts mehr.

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Die Kavallerie wird zurückgefahren

Die Kavallerie wird zurück gefahren!
Winzige 1-Meter-Pestizid-Schutzstreifen in Meller FFH-Gewässern (bzw. in Gewässern des Landkreis Osnabrück) ???
Der Spuk ist zum Glück vorbei.
Und unsere Kampagne? Braucht zum Glück garnicht erst gestartet werden

Tja, das war ein Aufschrei. Auf Empfehlung des Landrates Michael Lübbersmann entschieden die CDU/SPD-Fraktionen des Kreistages,
dass ein winziger 1-Meter-Pestizid-Schutzstreifen an geschützten (!) FFH-Gewässern im Landkreis Osnabrück völlig ausreichend wären.
Welche faktenfremder Wahnsinn! Ein Irrsinn „hoch zehn“. Völlig zu Recht viel gescholten z.B. von WissenschaftlerInnen der Uni Osnabrück, der Öffentlichkeit, eigentlich so ziemlich allen,
die sich auch nur ansatzweise mal mit der Thematik intensiver beschäftigt haben.

Nun, Landrat Lübbersmann revidierte diese Entscheidung kurz vor der Stichwahl zum Landrat und plädierte für einen 5-Meter-Schutzstreifen und eine Entschädigung der betroffenen Landwirte.
Wahlkampf hin oder her. Es ist nicht verwerflich eine „sachlich falsche“ Entscheidung
zu revidieren, im Gegenteil, das ist durchaus auch ein Zeichen von Größe. Und nicht zu vergessen: Wenn sich der alte „Lobby-Fuchs“ Schulte to Brinke vom Landvolk Niedersachsen
(pro Nur-1-Meter-Schutzstreifen) aktiv einbringt: Der Druck von Seiten der „Agrar-Lobby“ ist dann auf einmal massiv.

Und dennoch: Erstmalig nach 70 Jahren CDU-Landräten (immer Männer)
wurde nun mit Anna Kebschull eine Grüne zur Landrätin gewählt – so ist es nun.

Lirum-Larum, durch Anna Kebschull dürfte die 1-Meter-Schutzstreifen-Entscheidung endgültig in das Reich der „‚Hirnrissigkeit“ verbannt werden – sehr gut!

Zum Glück! Uns erspart es viel Arbeit und hohe Kosten. Und der Sommer dürfte ausschließlich klimatisch heiß aber nicht klima-politisch „heiß“ werden
(ok, eine leichte Vorfreude darauf gab es hier bei dem Einen oder Anderen schon durchaus. „Politische Empörung“ und gezielt eingesetzter Zoff gehören selbstverständlich zum kleinen 1X1 eines jeden Aktivisten/in)…
Offen gesagt: Im Juli hätten wir begonnen direkt nach Starkregen an bestimmten Punkten Gewässerproben zu nehmen.
2 Analyseinstitute standen bereits „Gewehr bei Fuß“.
Einen hohen vierstelligen Betrag für die Gewässer-Analysen konnten wir schlussendlich durch SpenderInnen aquirieren.

Politisch interessant dabei: Von den unterstützenden Unternehmen aus dem Landkreis Osnabrück haben sich drei bereit erklärt eine ganze Menge Geld
für die Finanzierung der Proben „in die Hand zu nehmen“. Unisono jedoch haben alle erklärt: „Wir spenden das weil wir die Thematik und auch „Blumiger Landkreis“ wichtig finden und wollen aber AUF KEINEN FALL
öffentlich bei dem Gewässer-Thema genannt bzw. mit der Probenunterstützung in Verbindung gebracht werden.“
Sagt auch etwas aus (und irgendwie auch verständlich). 2 Privatpersonen (Danke Peter, Danke Anja) haben den Rest bezahlt.
Eine (ansatzweise) empirisch Messreihe wäre somit möglich gewesen – ein mutmaßlicher (politischer) Skanal inklusive (vielleicht…?).
Das Geld wurde nun zurückgezahlt – Friede, Freude, Eierkuchen (?).

Unsere Kavallerie (auf dem Bild Black Beauty) kann somit zurückgepfiffen werden.
Das bunte Ding an der geballten Faust ist unser Grashüpfer (oder so ähnlich?) „Klopfer“.
Die Zeit, welche ansonsten in die mit Sicherheit nicht nur aufgrund der sommerlichen Temoeraturen „hitzige“ Debatte investiert worden wäre,
kann nun für die Blühwiesenmahd einfliessen, sehr sehr gut!

Ach ja: Und dann wäre da noch der Abgeordneten-Watch auf Regionalebene

Es gehört zum „Guten Ton“ einer Demokratie, dass vom Volk gewählte VertreterInnen sich auch mal zu ihren Entscheidungen
äußern oder aber „ihnen auf die Finger geschaut wird“.
Nun…., schaut man sich die CDU/SPD-Vertretung des Kreistages so an, dann wird deutlich, dass auch diverse VertreterInnen
der CDU/SPD aus Melle kommen, somit also offensiv sogar für eine Schutzstreifen-Verknappung in ihrem eigenen Wahlbezirk gestimmt haben.
Etwas härter fomuliert: „Ich lebe dort zwar auch, meine WählerInnen ebenso, aber ein Pestizid-Schutzstreifen in Naturschutzgebieten meines Heimatkreises kann doch wohl nicht sooooooooo wichtig sein“.

Doch Vorsicht: Nicht automatisch bedeutet eine CDU/SPD-Kreistags-Zugehörigkeit, dass auch tatsächlich für eine solche Verknappung gevotet wurde!
(Denn: Vor der Abstimmung haben auch einige VertreterInnen den Abstimmungs-Saal verlassen).

Nun wäre es schon interessant zu wissen, WER GENAU denn nun den für den Blödsinn gestimmt hat (so als mündige/r Wähler/in besteht daran ja ein berechtigtes Interesse).
Und dennoch: Die Entscheidung ist hinfällig, obsolet, in diesem Sinne also „Schwamm drüber“?
Und den vermeintlichen „Kadavergehorsam“ einzelner Lokal-VertreterInnen beinfach so akzeptieren?

Natürlich „hört man sich so um“: „Wer war denn dabei? Wer hat denn den Saal nicht verlassen?“
Aber das sind und bleiben letztlich Gerüchte – und Gerüchte sind riskant und gefährlich – weil sie eben nicht auf Fakten beruhen.

Als lokaler Umweltaktivist bleibt diese Frage dennoch mindestens so interessant wie Anfang der 70er die
Steiner-Wienand-Affäre für die CDU [https://de.wikipedia.org/wiki/Steiner-Wienand-Aff%C3%A4re].
Aber letztlich: Irgendwann ist alles Geschichte! Ist dann eben so…

In diesem Sinne:
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Heuernte (das beste Blühwiesenheu ever)

Heute nen Tag Urlaub um mal dies und das zu erledigen.
Etwas Zeit für die Blühwiesenmahd sitzt auch drin.
Heuernte (das beste Blühwiesenheu ever). Fällt ja wirklich schwer, gerade jetzt, wo die Blühwiesen in allen Farben blühen, diese zur Hälfte abzumähen.
50% müssen aber runter (nur 50%, ansonsten haben die Insekten ein massives Nahrungsproblem), damit die Wiese dann eine zweite Blühperiode bekommt.
Das Schnittgut bleibt einige Tage liegen und wird dann, so wie früher, zusammengeharkt (spart man sich das Fitnessstudio).
Es landet dann als feinstes Blühwiesenheu in unseren Heu-Lagern, um im Winter an unsere Gnadenhoftiere verfüttert zu werden.

Viele Tipps und Tricks zur Mahd findet Ihr hier:

Eine Blühwiese anlegen

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Jede Spende hilft uns weitere Blühwiesen anzulegen:
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Die Blühwiesenmahd beginnt

Teuerste Investition ever getätigt 🎷👑🌻🌻🌺🥀🚘🎇🎇🎁🎁♥️

Und mit der Anlage der „letzten Blühwiese 2019“ beginnt dann auch gleich die „erste Mahd 2019“.
Wir haben dafür extra eine der bislang teuersten Investitionen in unserem Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ ever getätigt.
Einen XXL-Hänger für ca. 1 Million Euro, um größere Maschinen damit transportieren zu können, insbesondere aber auch das Blühwiesen-Mahdgut (Heu).
Unser Maschinenwart Karstens Karsten Wachsmuth hegt und pflegt das Ding „wie seinen eigenen Nachwuchs“ 🙂
Das Ding eröffnet uns (endlich) ganz neue Möglichkeiten, weil wir nicht mehr alles „in einer Puppen-Schubkarre“ transportieren müssen.
Die erste Mahd wurde dann heute auch durchgeführt.
Bei der Mahd ist es wichtig, zunächst nur die Hälfte der Blühwiese zu mähen und erst in ca. 6-8 Wochen, wenn die andere Hälfte blüht,
die weiteren 50 %.
Ansonsten würde auf den Flächen für Insekten eine Hungersnot ausbrechen (ernsthaft, würde alles vernichten, was mühsam aufgebaut wurde).
Das Schnittgut bleibt dann erst mal 2-3 Tage liegen, damit die Samenstände bei der Trockenheit herausfallen können.
Erst dann wird es als Heu abtransportiert und kommt dann auf unserem Gnadenhof Brödel (Melle) im Winter als Futter zum Einsatz.
Zu empfehlen ist es auch etwa 10% der Stängel garnicht zu mähen und etwa 2 Jahre stehen zu lassen (erst im zweiten Jahr legen die Stängelbrüter dort
ihre Eier ab, im ersyten Jahr sind die Stängel noch nicht brüchig genug).

Blumiger LAndkreis Osnabrück
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Letzte Blühwiese für 2019 angelegt

Was für ein Tag! Heute die letzte Blühwiese im Jahre 2019 angelegt.🌼🌸🐝🦋🐞🦎🐜
Wir sind völlig platt und ko, haben aber das ehrgeizige Ziel für 2019 erreicht.
Heute wurden im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ die Blühwiesen Nummer 140 und 141
angelegt. Erneut in Venne/Ostercappeln. Danke an Philip Ufer , Johanna, den Golfclub Varus und die Walburgis Kirchengemeinde Venne.

Das Zwischenziel für 2019 ist erreicht um überhaupt ansatzweise eine Chance zu haben, das Insektensterben im Landkreis Osnabrück
einzudämmen (Symptombehandlung). Oft waren wir in der letzten Zeit gereizt und genervt, das bleibt nicht aus, aber jetzt haben wir einen Zwischenstand
erreicht, welcher tatsächlich einen Blühwiesenkorridor von Melle nach Hagen a.T.W. im nächsten Jahr möglich macht.
Und viele viele größere Blüh-Inseln sind entstanden, z.B. in Venne.
Und jetzt sagen wir: Pause! Es war wieder etwas zu viel in diesem Jahr, nächstes Jahr wollen wir (mal wieder) die Ressourcen etwas schonender einsetzen.
Dieses Jahr wird keine weitere Blühwiese von uns angelegt, auch im Herbst nicht.
Jetzt im Sommer setzen wir unsere Energie ein, um verschiedene Blühwiesen zu mähen oder beweiden zu lassen.
Ohne Mahd oder Beweidung werden die Areale im nächsten Jahr nicht blühen, keine Chance.
Bei vielen vielen Blühflächen haben wir vereinbart, dass die Besitzer die Mahd selber durchführen, aber auf etlichen Flächen werden wir
(mit unseren Gnadenhoftieren) natürlich noch selbst aktiv werden.

Philip hat heute beim Golfclub Varus in Ostercappeln ein Areal für eine weitere Blühwiese gefräst.
Eingesetzt wurde regionales Saatgut von Rieger Hofmann, „Sand-Magerrasen-Mischung“.
Der Golfplatz in Venne ist so oder so schon eine Vernetzung toller Biotope.
Da dort auf einem Teilgelände besonders nährstoffarmer Boden vorhanden ist haben wir dort gemeinsam eine besondere Magermischung eingesät.
Es ist auch ein Stück weit ein Experiment, welche
Arten sich hier durchsetzen (ist es letztlich aber bei jeder Blühwiese).
Auf dem Heidefriedhof in Venne wurden weitere 200 m² angelegt.
Die Blühwiesen-Vernetzung in dem kleinen Ort kann sich sehen lassen.

Eine Besonderheit ist auch das Engagement der dortigen Kirchengemeinde (insbesondere Johanna und Philip).
Johanna wird für den nächsten Gemeindebrief über 1000 Saatgut-Tütchen mit regionalem Saatgut verpacken, damit auch in den heimischen
Gärten im Jahre 2020 auf 1 bis 2 m² regionale Wildblumen wachsen. Danke !!! 🙂

Von den in Venne im Mai ausgesäten Blühflächen blüht sogar schon einiges, obwohl es gerade mal 6 Wochen her ist.
So !!! stoppen wir das Artensterben.

Damit wir auch im nächsten Jahr weitere Blühwiesen anlegen können, würden wir uns über Spenden freuen:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Das Ferkelkraut blüht

Gestern stand die Kastration unserer 3 kleiner Ziegenböcke an.
Durch die Betäubung waren die zunächst ganz schön schachmacht gesetzt. Nach etwa drei Stunden jedoch konnten sie schon wieder wackelig über die Wiesen traben.
Auf zwei der Flächen blüht gerade ganz herrlich das Ferkelkraut.

Eine Besonderheit: Dieses blüht nur an sonnigen Tagen und nur vormittags:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliches_Ferkelkraut

Finden die kleinen Böcke gut und scheint gut zu schmecken 🙂

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/61174-gnadenhof-melle-brodel-melle-westerhausen