Next Blühwiese for Future

Vielen Dank an Erik Ballmeyer (Ortsbürgermeister von Venne und Bürgermeisterkandidat der CDU in Ostercappeln). 🐌🦋😃🐞🌻🌼

Gemeinsam etliche Schweisstropfen heute vergossen. Fräse “Miracolo Blu” konnte aufgrund interner Herausforderungen (“mal wieder der DFB”)
heute noch nicht zum Einsatz kommen. “Robocop” (der Routinier) hat es gerichtet.

Auf der Mühleninsel in Venne das nächste Areal für den Insektenschutz geschaffen.
Gemäht, das Mahdgut abgetragen (ganz wichtig: Blühwiesen benötigen nährstoffarme Flächen), gefräst und gewalzt.
Über “Gott und die Welt” unterhalten und über Fussball (VFL & HSV) und die Möglichkeiten lokalen Naturschutzes im Speziellen.
War ein guter Nachmittag. Danke für das hohe Engament!

Ganz interessant: Innerhalb der inoffiziellen “Blühwiesenliga” (http://bluehwiesenliga.de)
liegt Ostercappeln mittlerweile auf Platz 16. Nicht schlecht!

Immer wieder beeindruckend, wie viele Menschen auch zeitlich und köperlich bereit sind, sich für den Artenschutz zu engagieren.
Und: Naturschutz ist schweisstreibend und eine echte physische Herausforderung.

Heute also weitere 900 m² auf der Mühleninsel artenreich gestaltet.
Das Konzept sieht es vor, entstehende Biotope zu schützen und gleichzeitig auch als wertvolle Lernstandorte für die Öffentlichkeit (mit Schutzbegrenzung)
zugänglich zu machen (wir werden berichten). Auf der Mühleninsel werden etwa 1500 m² “nicht angefasst”, da sich hier ein wertvolles Biotop für unterschiedliche Spinnenarten befindet (wir berichten demnächst).

Zudem heute die Vogelschutzhecke erweitert. Und gemeinsam etliche Amphibien aus der Gefahrenzone geleitet.
“Lebt mal weiter: Die Menschheit braucht Euch noch – und (unabhängig davon) jedes Lebewesen zählt!”

Naturschutz ist einfach – eigentlich. Aber nur, wenn Menschen bereit sind, auch einmal einen Nachmittag am Wochenende
aktiv zu werden. Danke dafür!

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Blühwiese 210

Vielen Dank an Michael Elabor (übrigens unabhängiger Bürgermeisterkandidat für die Gemeinde Ostercappeln)
und seine sehr nette Familie. 🙂 🦋😃🦋🐌🐞
Gemeinsam heute 700 m² Blühwiese geschaffen. Regionales Saatgut “Schmetterlings- und Wildbienensaum”
sowie “Blühende Landschaft Nord” in Ostercappeln Caldendorf angelegt. Weit über 90 botanische Arten!

Der Kontakt zu Herrn Elabor besteht bereits seit 2 Jahren. Jetzt hat es endlich geklappt und die Blühfläche konnte gestaltet
werden. Hat sehr viel Spaß gemacht heute 🙂
Ein herrliches Fleckchen Erde. Etwa einen Steinwurf vom Geburtsort von Ludwig Windthorst (Gut Caldenhof)
gemeinsam etwas für die Artenvielfalt getan.
Die Fläche gefräst, ausgesät, angewalzt. Ein weiteres herrliches und wichtiges Biotop für unser aller Wohlbefinden.

Von der Blühwiese werden viele viele Amphibien profitieren, die sich dort bereits “herumtreiben”.
Etliche davon vor der Fräse gerettet und galant in den Bach geleitet.
Die haben sich heute Abend was zu erzählen!

Angedacht ist bei Familie Elabor innerhalb des 500 AKA-Projektes
zudem die Anlage einer Trockensteinmauer, die wertvolle Lebensräume z.B. für Eidechsen bereitstellt.

Vielen Dank zudem für die zwei tollen Honiggläser aus der eigenen Imkerei. 🙂

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück + Blumiger Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

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Blühwiese 205 + 206

Blühwiese 205 und 206 🐞🐾😎🐝🐛🦋🐌🐞🐜
Vielen Dank an den Waldkindergarten Melle.
Und: “Flugpassage” vom Stadtteil Oldendorf nach “Melle Mitte” ausgebaut
Danke zudem an die Firma “Thomas Philipps GmbH & Co. KG”

Das war drollig heute beim Waldkindergarten Melle. Paradiesisch, mitten an einem großen Waldstück gelegen.
600 m², die sehr sonnig liegen, gemeinsam zu einer artenreichen Blühwiese (Mischung “Blühende Landschaft Nord”, 40 Arten)
gestaltet. Aktive Umweltbildung kann garnicht früh genug anfangen.

Gemeinsam mit den Lütten zudem noch das “Baumlied” geträllert – inklusive Baumtanz (John Travolta wäre vor Neid erblasst ;-))-
Und es gab sogar einen Geschenkekorb.
Vielen lieben Dank. Das war eine schöne Aktion (die Bilder aufgrund einer Erlaubnis übrigens unverpixelt) 🙂 –

Zudem heute noch einen etwa 80m²-Streifen an der Grenze des Stadtteil Oldendorfs und Mitte/Mitte erstellt.
In etwa 200 Meter Entfernung hat zudem die Firma “Thomas Philipps GmbH & Co. KG” in den letzten Tagen eine Blühwiese (ebenfalls basierend auf
der Mischung “Blühende Landschaft Nord”, ca. 2000 m²) geschaffen.
Die Verdichtung der Pollen- und Nektarspender steigt und steigt.
Wir nähern uns ganz langsam immerhin “Stabilisierungsstrukturen”.

Blumiger Landkreis Osnabrück + 500 AKA
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500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Blühwiese 204

500 AKA-Projektstart in Ostercappeln/Venne geglückt 🌼🌸🐾🌺🙃🙂👍👍🦋🐌🐞🐜

Gemeinsam mit Rainer Ellermann , Erik Ballmeyer, Jutta Anton und Philip Ufer heute das Projekt in Ostercappeln ganz offiziell eröffnet.

Die ersten Biotopstrukturen sind auch geschaffen worden.
Eine artenreiche Feuchtwiese wurde angelegt (zur Artenzusammensetzung:
https://www.rieger-hofmann.de/fileadmin/xls/64/6_Feuchtwiese_Blumen_UG_02_ab_2021_18.01.2021.pdf) ergänzt durch eine Feldblumenmischung
(https://www.rieger-hofmann.de/fileadmin/xls/35/12_Feldblumenmischung_ab_2021.pdf).

Zudem die ersten Meter einer Totholz-Hecke geschaffen.

Direkt an der Venner Mühleninsel das Areal zunächst heute früh intensiv inspiziert, damit nicht ggf. Gelege übersehen werden.
Anschließend das bereits recht hohe Gras gemäht und abgeharkt. Diverse Amphibien dabei vorsichtig ins Wasser transportiert.
Anschließend gefräst, gesät und gewalzt.
Aufwand heute: Etwa 14 Personen-Stunden

Der Beginn ist geschafft! Zudem die ersten Meter einer Totholzhecken geschaffen.
Da gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Techniken.
In diesem Falle: Erst Totholz abgelagert, dann Schnittgut, wieder Totholz, Schnittgut, Totholz, Schnittgut.
Mal sehen wer dort einzieht. Spätestens im Herbst für diverse Kleinsäuger sehr interessant.
Nächste Woche geht es weiter…

Anbei noch die offizielle Pressemeldung:

Pressemeldung: 500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Projektstart auch in Ostercappeln

Am 24.4. (10.00 Uhr, Venner Mühleninsel) startet auch in Ostercappeln das 500 AKA-Projekt.
Coronabedingt werden in einer sehr kleinen Runde zunächst einmal zwei Blühwiesen geschaffen. Eine regionale Besonderheit ist dabei die Erstellung einer artenreichen Feuchtwiese.

In dem Projekt ist es geplant, in Stadt und Landkreis Osnabrück auf etwa 25 Flächen (und nahezu 7 Hektar) artenreiche Biotope wie z.B. Blühwiesen, Streuobstwiesen, Totholzhaufen,
Trockensteinmauern und Feuchtbiotope gegen das Artensterben zu schaffen. Zudem wird die Pflanzung von Klimaschutzhainen realisiert.
Darüber hinaus sind gemeinsame Projekte mit der Landwirtschaft vorgesehen.
Verschiedene Flächen werden für einen Zeitraum von 20 Jahren einen Biotopstatus aufweisen.

Projektleiter Kai Behncke: “Es ist mir persönlich sehr wichtig, die
Personen hervorzuheben, die zur Realisierung des Projektes
beitragen. Ehre, wem Ehre gebührt. Ein großer Dank geht somit an Herrn Ellermann sowie an Herrn Ballmeyer sowie die entsprechenden politischen Gremien aus Ostercappeln,
die in einer sehr kurzen Zeitspanne eine Bereitstellung von Flächen in
Venne ermöglicht haben. Dieses Engagement hat übrigens dazu geführt, dass das Projekt für den gesamten Landkreis überhaupt erst ermöglicht werden konnte. Ohne dieses Engagement wäre das Gesamtprojekt im Landkreis mangels Langzeit-Flächen vermutlich gescheitert.

Zudem möchte ich mich beim Heimat- und Wanderverein Venne e.V. und Herrn Reinhard Wolff für die angenehme Kooperation bedanken.
Gleichfalls gilt ein hervorgehobener Dank Herrn Jochen Finkemeier und dem Unternehmen Häcker Küchen GmbH & Co. KG, die das Projekt durch die Anlage von insgesamt 1,8 Hektar artenreicher Blühwiese unterstützen. Auf etwa 7000 m² kommt hier die
eigens für die Region erstellte “Osnabrücker Blühwiesenmischung” zum Einsatz. Das gemeinschaftliche Engagement ist großartig. Abertausende Lebewesen werden davon profitieren.”

Rainer Ellermann:
„Schon seit vielen Jahren setzt sich die Gemeinde Ostercappeln, setze ich mich persönlich im Bereich Natur- und Klimaschutz ein.
Nicht umsonst gehört unsere Gemeinde im Landkreis Osnabrück zu den Gemeinden mit den meisten Naturbiotopen und Obstbaumwiesen. Dieses Projekt ist für sich vielleicht nur ein kleiner Baustein, insgesamt aber ein Meilenstein für den Umgang mit unserer Natur. Durch die geplanten Mitmachaktionen wird es gelingen,viele Menschen für Maßnahmen zum Schutz, zur Verbesserung von Natur und Umwelt zu begeistern.“

Erik Ballmeyer:
“Eine ökologische und nachhaltige Aufwertung von “Vennes Wohnzimmer” der Mühleninsel. Das Projekt wird den Aufenthalts- und Erholungswert für die Venner Bürger weiter steigern und bringt einen hervorragenden Gewinn für den Klima- und Artenschutz.
Ich hoffe auf eine breite Unterstützung aus dem Ort für dieses tolle Projekt.”

Johanna und Philip Ufer (zwei Venner Bürger, die das Projekt aktiv begleiten werden):
“Uns ist es wichtig unseren Heimatort noch schöner zu gestalten.
Nach dem wir in den letzten Jahren schon den Friedhof verschönert haben, finden wir es wichtig das auch die Mühleninsel mehr Farbe und Leben erhält . Es ist für uns wichtig in die Zukunft und die Heimat zu investieren.
Venne soll auch weiterhin ein schöner, freundlicher und lebendiger Heimatort bleiben.”

In Venne werden auf der Mühleninsel Blüh- und Streuobstwiesen angelegt.
Ein Teil der Insel wird zu einer im Landkreis relativ selten vorkommenden artenreichen Feuchtwiese umgestaltet. Darüber hinaus werden hier Vogelschutzhecken geschaffen, Trockensteinmauern sowie Totholzhaufen. Zudem werden etwa 250 Bäume gepflanzt.

Karsten Wachsmuth (gUG Umweltschutz und Lebenshilfe): “Es ist uns wichtig, das Projekt in Venne so zu
gestalten, dass sich sowohl Menschen als auch Tiere an den neuen Strukturen erfreuen können. Die im Verlaufe des Jahres
üblich stattfinden Veranstaltungen auf der Mühleninsel sollen dadurch auf keinen Fall beeinträchtigt werden. So schaffen wir gemeinsam eine Aufwertung für Mensch und Tier, die allenthalben fröhliche Gesichter erzeugt.”

In dem Projekt ist es zudem vorgesehen (sobald die Corona-Pandemie es zulässt)
Gemeinschaftsaktionen für Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen,
Nach den Biotopgestaltungen, die auch für Familien mit Kindern geeignet sind, wird eine tierproduktfreie, CO2arme Bio-Verpflegung für alle Teilnehmer offeriert.
In die Biotopgestaltungen und die Versorgung der Mitmachenden werden kommerziell auch die Ostercappelner
Unternehmen “Wloch Gartenbau” und “Venner Grill”
eingebunden.

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Nummer 203

Vielen Dank an die Familie von Zofia Heitmann von den Meller GRÜNEN.
Gemeinsam heute die Gnadenhofwiese abgeäppelt und über ein mögliches gemeinsames Pflanzprojekt gesprochen.

Richtige Mentalität: Nicht lang schnacken, anpacken!

Gemeinsam heute Blühwiese 203 geschaffen.
150 m² Osnabrücker Mischung, Sand-Magerrasen-Mischung und eine Feldblumenmischung (alles regiozertifiziert). Die Insekten freuen sich jetzt schon. In ca. 11 Wochen wird es knallebunt…

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Sehr schönes Gemeinschaftsprojekt in Melle

Sehr schönes Gemeinschaftsprojekt in Melle 🙂🙂🐸🐷🙊

Heute die Blühwiese Nummer 202 geschaffen, 1000 m² “Osnabrücker Mischung”
am Waldorfkindergarten Melle.
Vielen Dank an Sigrid, die die Erstellung der Blühwiese initiiert hat.
Auf einer Fläche der Stadt (knapp 1,5 Hektar) wurde bereits seitens der Stadt eine große Streuobstwiese geschaffen.

Vielen Dank an das Umweltbüro der Stadt Melle für die gemeinsame Konzepterstellung und gute Kooperation.
Vielen Dank an den Schäfer Josef, der das Areal mit seinen Tieren schonend beweidet.
Innerhalb des Projektes “500 AKA” soll (vermutlich aber erst 2022) noch eine Trockensteinmauer folgen.
Durch die Kombination unterschiedlicher Artenschutz-Elemente wird dieses Areal dann ein “Leuchtturmprojekt der Artenvielfalt”.

Hat Spaß gemacht heute. Aktive und praktische Umweltbildung.
Die Kinder waren munter dabei, in ca. 11-12 Wochen blüht es hier in allen Farben.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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Wiese gemeinsam mit einem Schmetterlings-Kenner bearbeitet

Mit einem Naturschützer der “guten, alten Schule” heute jede Menge Stängel-Schnittgut von einer Blühwiese entfernt.
Immer wieder beeindruckend diese Treffen 🙂 👍🙂🐝🐛🦋🦋🦋🦋🦋🦋
Ich kenne Niemanden in der Region, der ein solch fundiertes Wissen über Schmetterlinge besitzt. Total beeindruckend.

Eigentlich sollte das Schnittgut der Wildblumenwiese zu Ostern vebrannt werden,
aufgrund der Coronabestimmungen jedoch war das nicht möglich.

Auch nicht schlimm: Also das ganze Zeug heute abtransportiert.
Am Standort “Am Wulberg” wird hierdraus Schritt für Schritt eine Vogelschutz-Totholz-Stängel-Hecke entstehen.

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Danke an die Niedersächsisch-Westfälische Anglervereinigung e.V.

Vielen Dank an Jürgen Lindemann (SPD, Sprecher der OS-Land-Kreistagsfraktion im Umweltausschuss)
und gleichzeitig Mitglied in der Niedersächsisch-Westfälischen Anglervereinigung e.V. (https://www.nwaev.de)
sowie an Herrn Tietz (gleichfalls Mitglied der NWA). Sehr gut! 🙂 Danke auch an den Verein! Die Beiden gehören zu den Personen, welche die Flächen der
NWA artenreicher gestalten wollen. Heute gemeinsam das Gelände an der Glandorfer Straße in Bad Laer/Glandorf
besucht und die gemeinsame Anlage einer artenreichen Blühwiese besprochen.
Auf ca. 2500 m² werden hier z.B. “Osnabrücker Mischung”, “Schmetterlings- und Wildbienensaum” sowie (recht selten im Landkreis!)
eine wertvolle Sand-Magerrasenmischung ausgesät.

Beeindruckend schon jetzt: Der Verein legt z.B. viele Totholzstapel an und sorgt z.B. für Totholzbrücken und Brutplätze im Wasser.
Das erste Blässhuhn dort am Brüten gesehen.

Sehr gut und sehr richtig! Jetzt! müssen wir handeln – das Artensterben gewährt keinen Aufschub mehr.

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Nummer 200!!!

Töterötäto — da ist sie! Die Jubiläumsblühwiese Nummer 200! 🐝😄🙂🐌🐜🐸🐤

Seit Frühjahr 2017 mit vielen vielen Menschen damit irgendwas bei 420.000 m² Blühfläche geschaffen,
mit einer Mindestanzahl von 40 Arten. Fast in allen Fällen mehrjährige Wiesen, die nicht umgebrochen werden – oftmals für viele Jahre.
So können sich hier Insektenbestände stabilisieren.

Der sehr nette Herr heute bei der Blühwiesenerstellung in Dissen (ein ehemaliger Landwirt) hat die Fläche mit einem Trecker
perfekt vorbereitet. Etwa 2000 m². Zunächst noch bei strahlendem Sonnenschein, später dann bei Schneeregen
gemeinsam geackert (im wahrsten Sinne des Wortes).
Sehr beeindruckend fand ich: Der nette Mensch war sich nicht zu schade, die 2000m² mit der hier vorhandenen 80cm-Walze zu bearbeiten.
So lernt man jeden Quadratmeter persönlich kennen 🙂
“Watt mutt, dat mutt”! So siehts aus! Im Zeitalter des allgegenwärtigen planetaren Abstiegskampfes sind Kampfgeist
und Handlungsmentalität gefordert. Selbst als der Schnee horizontal von vorne wehte ging es weiter.
Mich beeindruckt solche Handlungsbereitschaft immer sehr!

Standort: Dissen, Versmolder Straße/Frankfurter Straße
Mischungen: Blühende Landschaft Nord (regional angelehnt), 40 Arten – für ca. 1000 m²
Schmetterlings- und Wildbienensaum (regiozertifiziert), ca. 90 Arten – für ca. 1000 m²

Die Gesamt-Blühwiesenkarte ist hier einsehbar:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=898915&mlon=6837216&zoom=11

Ausgesät wurde ein kleines Vermögen im Wert von knapp 200 Euro.
Jeder Cent jedoch ist es “Tausendfach” wert. Insbesondere der Schmetterlings- und Wildbienensaum enthält Arten für Insekten-“Spezialisten”.
Der “Natternkopf” ist hier enthalten.
Die Natternkopf-Mauerbiene ist auf diese Pflanze angewiesen. Stirbt die Pflanze aus, so verschwindet auch die Wildbienenart.

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198

Blühwiese Nummer 198 und:
Bei bestem “Hamburger Wetter” jede Menge Basisarbeit 🐝😊🤺🐞🐓🌻🌻🌼🌺

Die Nummer 198 ist geschafft. Ca. 200 m², unweit des Erlenwegs im Meller Stadtteil Oldendorf.
Gemütliches “Hamburger Wetter”, ein gutes Klima um richtig aufzudrehen 😉

Das restliche Schnittgut an der Oldendorfer Straße (gegenüber vom Lidl) entfernt und zu einer Stängel-Vogelschutzhecke
aufgeschichtet. Mit etwas Glück zieht hier (z.B.) der Zaunkönig ein.
Und einen weiteren Totholz-Stapel geschaffen, ein ganz wichtiges Biotop für ganz viele Insekten.
Zudem fürchterlich viel Müll zur Müllkippe gebracht – mittlerweile ist das Chaos hier sogar mir zu viel (und das soll was heissen) 😉

Unsere Tiere sind “jut druff” – der Frühling kann kommen. Die vor dem Schlachthaus geretten Schafe flitzen wie verrückt durch die Gegend.
Herrlich zu sehen 🙂

Sturm “Klaus” hat neulich einige dicke Äste auf unsere Zäune geworfen.
Diese werden nun genüsslich von Schafen und Ziegen abgenagt.

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Blühwiese Nummer 197 geschaffen. 😃🐞🐝🌼🌿

Blühwiese Nummer 197 geschaffen. 😃🐞🐝🌼🌿
Bei den sehr sympathischen Menschen von “YoNaMo`s kleiner Arche” in Melle/Oberholsten (Bad Essener Straße)
Siehe: https://www.facebook.com/BindaMalweg

Innerhalb des Blumiger Landkreis Osnabrück-Projektes eine weitere tolle Blühfläche.
Regionales Saatgut, z.B. Schmetterlings- und Wildbienensaum sowie die Osnabrücker Mischung, heute ein Drittel der Fläche geschafft.

Gemeinsam definitiv “geackert” und nicht wenige Schweisstropfen vergossen. Mich beeindruckt das immer SEHR, wenn Menschen bereit sind, ihre eigene Zeit und Energie in die Gestaltung von Biotopen zu stecken. Spitze!!

Ab April geht es hier dann im “500 AKA”-Projekt weiter. Das Areal steht für 20 ! Jahre für eine Biotopgestaltung zur Verfügung.
Hier folgen noch Trockensteinmauern, 2 Feuchtbiotope basierend auf Ton und Lehm (eines davon im Wald, in den Hitzesommern wird dieses eine überlebenswichtige
Wasserquelle für viele Lebewesen sein), Vogelschutzhecken, Obstbäume…herrlich.
Jeder Schweisstropfen, der heute auf den Boden gefallen ist, wird eine zauberhafte Wirkung haben.
Und die beiden Hunde “Günni” und “Wilma” fanden es auch gut.

Man beachte die Vernetzung auf der Karte. Die Abstände zwischen den Blühwiesen werden kleiner und kleiner. Genau das ist gewünscht.
Die Leute von “YoNaMo`s kleiner Arche” sind Anhänger der Permakultur. Sehr gut! Kreisläufe schaffen. Ganz viel Biomasse heute
aus dem Boden geholt (wichtig für eine Ausmagerung), die dann im Gewächshaus wieder für Nährstoffzusatz sorgt.

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Blühwiese Nummer 196

Die Blühwiesen werden mittlerweile im 5. Jahr hintereinander angelegt. 😀🦋🦋🦇🐑🐸🐌🐞🐜🐝
Heute Abend gemeinsam mit einem sehr angenehmen Menschen die Blühfläche Nummer 196 geschaffen
(in Melle Bakum, Bakumer Str., ca. 500 m²) – bei echtem “Hamburger Wetter” 🙂
Und so ganz gang langsam entstehen tatsächlich Kleingebiete, in denen die Wiesen nur noch “einen Katzensprung”
entfernt sind. Man beachte die Karte…
Ausgesät wurde die “Osnabrücker Mischung” – das “graue Gold”. Mit Geld aber eigentlich kaum zu bezahlen.
Im April werden zusätzlich noch einjährige Blühpflanzen ausgesät, damit es gesichert auch in diesem Jahr schon brummt und summt.

Und irgendwie cool ist es ja auch sagen zu können:
“Alter, ein halbes Jahrzehnt lang Blühwiesen geschaffen!”

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Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝

Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝
Super Idee: Blühstreifen-Vernetzung in einem Gewerbegebiet
Weitere artenreiche Insektenstrukturen entstehen

Heute auf der Mühleninsel in Venne eine Blühwiese gemäht.
Vielen Dank an den Heimat- und Wanderverein Venne e.V., dass das dortige Areal genutzt werden darf.
Damit sich die Blühwiese wieder zu voller Pracht entwickeln kann, ist eine Mahd elementar.
Das verhindert eine Verschattung und magert den Boden aus – sofern das Mahdgut abgetragen wird.
Diverse Schubkarren voll mit Stängeln heute entfernt. Auf ca. 500 m² sind sicherlich etwa 100 kg Biomasse angefallen.

Viele Wildblumenwiesen kommen erst nach Jahren zu vollem Glanz: Wenn die Böden ausgemagert sind.
Und gleichzeitig (abseits des Sichtfeldes) einen Streifen Stängel stehen gelassen.
Für diverse Stängelbrüter unter den Insekten ist es wichtig, dass Stängel mehrere Jahre nicht gemäht werden.
Erst dann sind diese porös genug, damit sich die Insekten mit ihren Beißwerkzeugen dort einsiedeln können.

Die Mahd mit einem Balkenmäher hilft, auch Kleintiere zu entdecken, bevor sie in dem Mähwerk landen.
Diverse Amphibien heute aus der Gefahrenzone gebracht. Zufriedenes Gequake.

Und:
Danke an den Ortsbürgermeister Erik Ballmeyer. Gemeinsam heute zum dortigen Gewerbegebiet “Dreskenkamp” gefahren.
Die dortigen Gewerbetreibenden haben in einer gemeinsamen Runde beschlossen, dass Blühstreifen durch das gesamte
Gewerbegebiet gezogen werden. Zudem werden sie diese eigenständig anlegen und pflegen.
Vom “Blumiger Landkreis Osnabrück”-Projekt stellen wir gerne verschiedene Saatgutmischungen zur Verfügung
und bieten gerne auch Tipps und Tricks an.
Vielen Dank für das tolle Engagement. 🙂
Wenn alles klappt, dann wird das Gewerbegebiet an den unterschiedlichsten Stellen in den unterschiedlichsten Farben blühen und leuchten.
Mit einem hohen Nutzen für die gesamte Tierwelt.

Es ist überall spürbar, dass deutlich deutlich mehr für die biologische Vielfalt geleistet wird.
Absolut stark! Danke!

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Die nächsten Biotopaufwertungen im April stehen fest. 😍🐝😃💪🐸🦅🦉🦇

Die nächsten Biotopaufwertungen im April stehen fest.

In der Stadt Osnabrück gemeinsam mit VW (danke an Lara Art)
sowie eine Aufwertung gemeinsam mit der Stadt Melle, einem Schäfer und den Kindern des Waldorfkindergartens.

Artenreiche Wildblumenwiesen und noch einige Biotopelemente mehr.
Es geht voran!

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Und:
500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück

Sehr sehr gut! Projekte mit der Landwirtschaft! 😊🐌🍏🐝🚜🚜🚜

Sehr sehr gut! Projekte mit der Landwirtschaft!

Als Querprojekte von “Blumiger Landkreis Osnabrück”
oder aber von “500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück”
gibt es neue Verbindungen und erste Ideen für gemeinsame Projekte mit der Landwirtschaft.
Auch verschiedene ParteivertreterInnen aus unterschiedlichen Landkreis-Kommunen haben sich gemeldet und wollen Initiativen anschieben.
Klasse!

Absolut genial! Das Artensterben lässt sich (definitiv und zweifelsfrei) nur gemeinsam mit LandwirtInnen in den Griff bekommen.
Zudem wird es auch darum gehen, die positiven Leistungen von Landwirten einmal hervorzuheben (und das ist nicht ganz wenig!).

Landwirtschaft und Artenschutz?
Entgegen der bizarr-falschen und leider landläufigen Meinung in sozialen Netzwerken (“Die Landwirte sind schuld!”)
ist die Situation viel komplexer. Es ist keineswegs so einfach, wie es einige Menschen in einer gewissen, sagen wir mal, “geistigen Bequemlichkeit”
gerne darstellen. Neben dem Artensterben haben wir auch ein Höfesterben (siehe Grafik).

Anbei einmal einige kleine Stellungnahmen aus der Literatur (wohlgemerkt von ausgewiesen NaturschützerInnen und
Öko-Freunden):

Busse (2019, S. 151 f.) analysiert völlig richtig „Allein den Landwirten zuzurufen, ändert das mal mit dem Insektensterben, ist (.) zu einfach. (…). Die Art und Weise, wie auf unseren Flächen Landwirtschaft betrieben wird, ob insektenfreundlich oder eben nicht, liegt nicht allein in der Verantwortung der Landwirtinnen und Landwirte. Dafür sind ebenso die Lebensmittelhersteller verantwortlich, der Handel, die Konsumenten und natürlich alle Verantwortlichen aus der Politik (…). Damit dürfte klar sein: So wie es keine einfachen Ursachen für das Verschwinden der Insekten gibt, so gibt es auch keine einzelnen Schuldigen. Sondern eine gemeinsame Verantwortung – und einen großen Druck endlich zu handeln“.
Und weiter schreibt sie: „Solange die Landwirte unter dem Diktat niedriger und schwankender Weltmarktpreise wirtschaften müssen, können sie sich nur schwer daraus befreien“ (ebda, S. 248).
Busse, T. (2019): Das Sterben der anderen. Wie wir die biologische Vielfalt noch retten können.

„Nicht die Bauern, insbesondere nicht die kleinen Familienbetriebe und schon gar nicht die Ökolandwirte, gehören an den Pranger, sondern ein System, das starsinnig am natur- und menschenverachtenden Prinzip des „wachse oder weiche!“ festhält und das Mantra der Alternativlosigkeit einer zutiefst umweltschädlichen Lebensweise predigt“ (Segerer, Rosenkranz 2019, S. 121).
Segerer, A.; Rosenkranz E. (2018): Das große Insektensterben. Was es bedeutet und was wir jetzt tun müssen

„Die verbleibenden Landwirte werden immer weiter in eine Sackgasse getrieben, aus der nur schwer zu entkommen ist. Sie müssen immer mehr Dünger und Spritzmittel einsetzen, um das gegenwärtig herrschende Preisdumping am Lebensmittelmarkt zu überstehen“ (Grassberger 2020, S. 69)
Grassberger, M. (2020): Das leise Sterben. Warum wir eine landwirtschaftliche Revolution brauchen, um eine gesunde Zukunft zu haben.

„Sowohl die unglaubliche Verschwendung als auch die fehlende Wertschätzung von Lebensmitteln („billig“ gefährdet Vielfalt) ist eine Missachtung bäuerlicher Arbeit. (Segerer, Rosenkranz 2019, S. 167).

Und der große Naturschützer Berthold schreibt (2017, S.107 ff.):
„An dieser Stelle möchte ich noch ein Plädoyer für unsere Landwirte loswerden. Sosehr die heutige Landwirtschaft an erster Stelle für den Artenrückgang verantwortlich ist – es wäre ungerecht, dafür an erster Stelle oder gar allein die Landwirte zu beschuldigen. Landwirte – die wir nicht verwechseln dürfen mit den agrarindustriellen Großbetriebs-„Baronen“ – sind schon fast eine geschrumpfte Randgruppe oder eine Art „niedere Kaste“ in der Bevölkerung geworden, die, von verschiedenen Konzernen geknebelt, möglichst immer billigere Lebensmittel produzieren sollen, damit der große Rest der Gesellschaft so viel Geld wie möglich für „wichtigere“ Dinge als die Ernährung ausgeben kann. Den längst von (…) dem Großteil der Bevölkerung im Stich gelassenen Landwirten bleibt gar nichts anderes übrig, als aus ihren Flächen herauszupressen, was geht, wenn sie in der heutigen gnadenlosen Konsum- und Freizeitgesellschaft überleben wollen. Und selbst so bleiben noch jedes Jahr nach wie vor viele von ihnen auf der Strecke.
Die auf maximale Ausbeute ausgerichtete Raubbau-Landwirtschaft unserer Zeit, die die Artenvielfalt vernichtet, haben somit nicht unsere Landwirte, sondern in erster Linie Staat und Gesellschaft zu verantworten. (…) Solange Lebensmittel für das Gros der Bevölkerung dann am interessantesten sind, wenn man sie irgendwo zu Spottpreisen im Sonderangebot aus dem Regal nehmen kann, solange Bauern fast ohne Freizeit arbeiten und dabei möglichst weder mit ihrem Vieh Lärm und Gestank verbreiten noch mit ihren Maschinen den Straßenverkehr behindern sollten (…) werden unsere Landwirte zwar die Haupttäter beim Artenvernichtungsfeldzug in unseren Feldfluren bleiben, aber eben beileibe nicht die eigentlichen Schuldigen.“
Berthold, Peter (2017): Unsere Vögel. Warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen können.

„Alles, was Insekten helfen würde – Blühstreifen, Ackerbrachen, Hecken, Verzicht auf Pestizide, standortgerechte und vielfältige Frucht- und Sortenwahl, kostet Ertrag. Deshalb müsste Naturschutz stärker belohnt werden, damit einhergehende Verluste kompensiert werden“ (2020, S. 255).
Settele, J. (2020): Die Triple-Krise: Artensterben, Klimawandel, Pandemien: Warum wir dringend handeln müssen

„In Deutschland hat seit 1990 über die Hälfte der Bauern aufgegeben. Während man im Jahr 2000 in Deutschland 450.000 Höfe zählte, sind es mittlerweile weniger als 266.000“ (Grassberger 2020, S. 68).

Grassberger (2020) nimmt Bezug zu einem „Tabuthema“: „Befeuert durch das derzeitige System, nehmen Burn-out und psychische Erkrankungen bei Landwirten drastisch zu. (…).
Hinzu kommen die steigenden bürokratischen Anforderungen, erheblicher wirtschaftlicher Druck, sinkende Preise und fehlende Wertschätzung. Problematisch in diesem Zusammenhang ist auch der Umstand, dass Landwirte ständig als Täter portraitiert werden, schuldig durch ihre landwirtschaftlichen Praktiken,
schuld durch die Verwendung chemischer Produkte. Schlussendlich sind auch sie in vielerlei Hinsicht Opfer eines perfiden Systems geworden, das sie im Würgegriff hält.“ (S. 72f.)

Auch da müssen wir ran. Als gesamte Gesellschaft!

Der Zeitplan ist Ultra-Straff in diesem Jahr und der Kalender ist “zum Bersten voll”.
Es sind jetzt schon kaum noch Termine frei (gut so!).
Etliche Maßnahmen (zumindest jene, bei denen wir dabei sind) werden dann sicherlich auch auf 2022 ausgelagert.
Bereits jetzt beginnen die Vorbereitungen, um die Projekte auch in 2023 und 2024 gestalten und Materialien finanzieren zu können.

Wenn wir alle mitanpacken – dann gestalten wir unsere Region zum Positiven. Und wir ALLE haben etwas davon!
 
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Bildquelle:
Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und Bauernhöfe in Deutschland bis 2019 (in 1.000)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36094/umfrage/landwirtschaft—anzahl-der-betriebe-in-deutschland/