Ganze Nachbarschafts-Gemeinschaften werden aktiv gegen das Insektensterben.
Heute in Georgsmarienhütte gemeinsam eine Fläche am Holzhauser Berg zu einer Blühwiese umgewandelt.
200 m² basierend auf unterschiedlichen regionalen Blühmischungen. 🦋🦗🐞🐝🐝🦜🐿🦔🐾🌱🌼🌻🌺🌹💐🌞
Und alle haben mitangepackt. Es wurde gefräst, geharkt und gesät.
Lecker watt zu trinken gab es auch. 🙂
Sehr schön ist: Auf der Wiese wachsen auch einige Obstbäume. Wir haben übrigens festgestellt, dass jene Bäume besonders viel tragen, wenn in direkter Nähe ein Blühareal für Insekten wächst. Eine gesteigerte Bestäubung macht es möglich.

Heute ein neues Wort gelernt: Auf dem Areal befindet sich auch eine „Jule“, eine Ansitzstange für Greifvögel.
Durch die Wildblumen werden auch Greifvögel profitieren, denn: Mäuse fressen auch Insekten.

Das Areal am Holzhauser Berg ist ein wenig wie in einer Märchenlandschaft. Verwunschene Holzhütten, verwinkelte Waldpfade, total schön.
Vielen Vielen Dank an alle, die heute mitgewirkt haben. 🙂

Wie wirkt sich das neue Areal in der Vernetzungskarte aus?
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Auch in Georgsmarienhütte wächst die Vernetzung stetig.
In Flugnähe für viele Wildbienenarten befindet sich eine der größten Blühflächen im gesamten Landkreis.
20.000 m² auf dem Gelände es Stahlwerkes.
Diverse Arten haben nun die Möglichkeit „zu pendeln“ und sich genetisch auszutauschen.
Es wird so langsam…

Auch für eine Fläche in Hagen a.T.W. wurde heute noch Saatgut verteilt.
Super ist: Immer mehr Flächen werden in Mitarbeit mit vielen Akteuren oder in Eigenregie durch Privatleute erstellt. Top!
Blumiger Landkreis Osnabrück + Insektenrettung.de
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
http://insektenrettung.de

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