Vielen Dank an Brigitte Kennepohl , die heute Abend tatkr├Ąftig bei der Biotoppflege in Hasbergen geholfen hat. ­čÖé­čśŐ­ččÉŁ­čŽŚ­čÉť
Vor 2 Jahren wurde in einer gro├čen Gemeinschaftsaktion (einige Bilder davon hier noch einmal) ein “Mehrzonen-Biotop” angelegt.
Totholz, ein kleines Feuchtbiotop, Insektenhotels, eine Benjeshecke, mehrere Trockensteinmauern und eine Bl├╝hwiese.

Es hat ein bisschen gedauert, doch dieses Jahr hat es sehr sch├Ân gebl├╝ht – und bl├╝ht immer noch.
Das Orangerote Habichtskraut, Natternkopf, die Kronen-Lichtnelke.
Sogar Lavendel w├Ąchst dort (vor Jahren geh├Ârte das Gel├Ąnde scheinbar einem Autoh├Ąndler, der dieses hier angepflanzt hatte).
Viele Wildbienen nutzen das Totholz, die Trockensteinmauern und auch Lehmsteine und haben dort kleine G├Ąnge f├╝r ihre Nachzucht eingegraben.
Rund um die Trockensteinmauern, scheinbar aufgrund der W├Ąrme (?), wachsen Monatserdbeeren.
Auf den Trockensteinmauern hat sich allerlei angesiedelt.
Interessant ist (zumindest wenn man ein Faible daf├╝r hat): Etliche Kleins├Ąuger nutzen scheinbar die Mauern und haben dort diverse L├Âcher gebuddelt.
Die abgebende W├Ąrme der Steine kann in kalten N├Ąchten ├╝berlebenswichtig sein.

Damit das Biotop nicht verbuscht und verw├Ąchst heute dort gem├Ąht und alles abgeharkt.
Zudem jede Menge M├╝ll von der Fl├Ąche entfernt.
Gesichert wird hier auch 2022 wieder sehr viel Nahrung f├╝r Insekten bereitstehen.

500 AKA ÔÇô 500 Menschen aktiv f├╝r Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabr├╝ck
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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