Blühwiesen-Epizentrum geschaffen

Fertig!!! Blühwiesen-Epizentrum und Blühwiesen-Begehungsfläche in Melle-Oldendorf geschaffen.
An einem Samstag im Juni werden wir das Areal einmal für die Öffentlichkeit begehbar machen. Auch Blumen pflücken (aber nur von den Rändern ;-)) wird erlaubt sein.

So, fertig! Heute noch ein Teilstück ausgesät.
Auf insgesamt etwa 12.000 m² (direkt neben dem Hotel Restaurant Hubertus Wiesehahn) haben wir nun mehrere größere und kleinere Blühflächen angelegt.
Die unterschiedlichsten Mischungen: Feldblumenwiese, Sand-Magerrasen-Blumen, Schmetterlings- und Wildbienensaum, Verkehrsinselmischung, Osnabrücker Mischung,
Bunter Saum, Blumen- und Kräuterrasen, Blühende Landschaft Nord etc. etc.
Auch „Deutschlands Naturwunder 2018“ liegt hier (https://www.sielmann-stiftung.de/artikel/blumenwiese-in-niedersachsen-ist-deutschlands-naturwunder-2018/)
(siehe das Bild im Anhang mit der Eiche; hier haben wir eine Vielzahl von Stängeln als Nisthilfe stehen gelassen).

Gepflegt werden die Areale von unseren Gnadenhof-Tieren (http://gnadenhof-melle.de).
Die Blühwiesen werden in diesem Jahr in ihrer 1., 2. und 3. Saison blühen, haben somit also nicht nur durch die Saatgutzusammenstellung völlig unterschiedliche Erscheinungsbilder.

An einem Samstag im Juni werden wir die Flächen (als Ausnahme) für die Öffentlichkeit begehbar machen (gegen eine (freiwillige) kleine Spende).
Natürlich nicht „quer durch die Blühwiesen hindurch“ sondern auf separaten Wegen.
Somit kann sich jeder einmal einen Eindruck davon verschaffen, welche Mischung z.B. für den eigenen Garten geeignet wäre.
Garniert wird das ganze in diesem Jahr noch durch Totholz-Nisthilfen, welche eine wichtige Bruthilfe für viele Insekten sind).
Zudem existieren durch die Tiermahd viele sandige Offenstellen, in welche die Wildbienen sich zurückziehen.

Das Kartenbild (Anhang) spricht Bände. Hier wissen die Insekten garnicht, wo sie zuerst hinfliegen sollen 🙂
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

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Neue Blühwiese für Bissendorf

Eine weitere Blühwiese für Insekten entsteht in Bissendorf, südlich von Nemden.

Das war ein schönes Treffen heute bei einem sehr netten Herren.
Er erzählte, dass seine Frau und er im letzten Jahr mehrfach bei strahlendem
Sonnenschein an einem blühenden Rapsfeld standen und feststellten, dass dort so gut wie kein Leben mehr wäre.
„Wie ausgestorben“, sagte er.
Dann hätten Sie im selben Zeitraum eine der Blühwiesen am Campingplatz Ludwigsee (Bissendorf) entdeckt
und waren begeistert. „Das pralle Leben, in Hülle und Fülle“.
Und: „Da haben wir gesagt, wir müssen etwas machen! So geht es nicht weiter!“.

Der nette Herr hat erzählt, dass er damals von seinem Vater die „3-Finger-Aussäh-Technik“ gelernt hat.
Das ist aktuell wieder wertvolles Wissen, welches bei einer Blühwiese wieder zum Zuge kommt.

Heute 1 Kilogramm Saatgut (Blühende Landschaft Nord und Schmetterlings- und Wildbienensaum)
vorbeigebracht. 500 m² ehemalige Schweinewiese werden nun von der Familie in Eigenregie zu einer tollen Fläche für Insekten umgestaltet.
Bis zu 80 Wildpflanzen und verschiedene Kultursorten
werden dort wertvolle Nahrung in Hülle und Fülle bereitstellen.
„Unsere Enkel packen da auch mit an, da sind alle mit dabei!“.

Total gut, hat mich total gefreut. Wir stellen immer wieder fest, dass immer mehr Menschen die Blühwiese in Eigenregie anlegen.
Da werden z.B. Fräsen und Balkenmäher vom Baumarkt geliehen und das Saatgut ausgesät.
Das ist prima. Denn insbesondere das, was man „im Schweiße seines Angesichts“ selbst erstellt hat, weiß man umsomehr zu schätzen.
Die Vernetzungen schreiten Stück für Stück voran.
Wer einmal sehen möchte, wie es in Bissendorf nun aussieht, das geht hier:
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Danke auch an den Herren für eine Spende. Danke auch an Birgit G. und an Till H.. Total klasse 🙂
Die nächste Saatgut-Bestellung ist schon geordert.

Und einen Platz in der Hall of Fame habt Ihr natürlich auch:
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

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Die Mauer ist weg!

Nächste Blühwiese angelegt. Diverse Ausreiseanträge in Melle und Bissendorf…
Die „Grenze“ wird aufgelöst. Die Mauer ist weg!!

Heute war es nun endlich so weit. Die nächste Blühwiese (an der Grenze zwischen Melle und Bissendorf) ist geschaffen.
Und die Fläche hat es in sich! Endlich können nun auch viele Wildbienenarten (diese weisen ja geringe Flugradien auf, je nach Art bis zu 2 Km)
zwischen Melle und Bissendorf von Blühwiese zu Blühwiese pendeln und so (endlich) einen großflächigeren genetischen Austausch vollziehen.
Bereits heute kam es in beiden Gebietskörperschaften trotz strömenden Regens zu tumultartigen Freudenszenen.
Wildbiene Irma: „Ich hab noch eine Tante in Melle, diese habe ich 20 Jahre nicht gesehen, endlich geht es wieder. Die (Flug-)Mauer ist weg.
Trotz intensiver Landwirtschaft. Was für ein Tag!“
Schmetterling Erwin: „Unsere Famile wurde zerrissen. Weihnachten gab es mal ein Päckchen Kaffee oder einen Stollen, mehr war nicht drin…Dieser Tag hat historische Bedeutung.
Ich habe Tränen in den Augen.“

Trotz des Sonntages gab es lange Schlangen vor den Visa-Stellen. 1000sende von Besuchs- und Ausreiseanträgen in beide Richtungen wurden gestellt.
Blühbeginn wird in ca. 8 Wochen sein.

Schabowski, Chef des Wildbienen-Flug-Erlaubnis-Zentrums stellte unverzüglich klar: „Visa und Ausreiseanträge brauchen nicht gestellt werden. Der Flugverkehr ist frei!“.

Auf eine Anfrage eines Grashüpfers, ab wann denn diese Erlaubnis gelte, äußerte er:
„Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“
Da gab es kein Halten mehr. Auch die Situation vieler Wildbienen in Gesmold wird sich in naher Zukunft positiv verändern, da auch hier die nötige Biotopvernetzung mit umliegenden Blühwiesen geschaffen wird.
Bereits gestern reiste Außenminister Genscher in die dortige Meller Botschaft, in welcher Hunderte Wildbienen ausharren:
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“
Der Rest ging in ohrenbetäubendem Summen unter.

Heute 750 m² gefräst und ausgesät. „Bunter Saum“, „Schmetterlings- und Wildbienensaum“ sowie „Blühende Landschaft Nord“ von Rieger Hofmann.
Seit März 2017 nun Blühwiese Nummer 114 (oder so….)
Die Mauer ist weg. Freier Flug für Freie Insekten. Eine Teilbeweidung wird im Sommer durch die Tiere unseres Gnadenhofes Brödel dort stattfinden.

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Die Blühwiesen-Vernetzung geht weiter

Heute die nächste Blühwiese angelegt, bei sehr netten Menschen in Schledehausen/Bissendorf.
Total gut, die beiden Flächenbesitzer haben tatkräftig mitgeholfen und auch der kleine Hund Fiete war munter dabei.
Erst wurde gemäht, dann gefräst. Dann ganz viel organisches Material (Blätter, Moos) abgetragen und dann nochmal gefräst und eingesät.
Etwa 400 m², 3/4 der Fläche „Blühende Landschaft Nord“, 1/4 ausschließlich Wildblumen (Schmetterlings- und Wildbienensaum).
Ist zwar noch recht früh im Jahr, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass auch letzteres Saatgut damit gut klar kommt.

Das war ein angenehmer Nachmittag. Es gab heißen Früchtetee und einen ganz tollen selbst gebackenen Kuchen, hat Spaß gemacht, vor allen Dingen weil die Besitzer der Fläche mit vollem Eifer dabei waren. Zudem haben die beiden das Projekt nicht nur mit ihrer Fläche sondern auch noch mit einer Spende unterstützt. Danke 🙂

Natürlich wurde die neue Blühwiese sofort in die Karte eingetragen auf

http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/

…um gezielte und geplante Vernetzungen zu ermöglichen (wichtig für einen genetischen Austausch).
Bis 2020 wollen wir einen potentiellen Flug-Blühkorridor von Hagen a.T.W. nach Melle schaffen (35 Kilometer).
Insgesamt 108 Blühwiesen wurden dafür in den letzten 2 Jahren angelegt (mit Unterstützung der BUND-Kreisgruppe Osnabrück).
Nummer 109 kam heute dazu. Sieht schon nicht so schlecht aus (siehe Karte).

Vielen Dank auch an Werner M.und erneut an Aileen W. Danke an Euch! Dank Eurer Spenden schaffen wir viele viele m²-Blühwiese 🙂 Top

Euer Platz in der Hall of Fame:
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Förderung der Haarmann-Stiftung

Was für ein glorreicher Tag 🙂 🙂 Jubel!!!!!

Gerade die Post geöffnet. Die Haarmann Stiftung Umwelt und Natur fördert „Blumiger Landkreis Osnabrück (+) plus“
mit einem hohen Betrag. Danke!!!
Im Rahmen des Projektes werden ja unsere Tiere zur schonenden Mahd von Blühwiesen eingesetzt.
Das Projekt gibt uns zudem die Möglichkeit, weitere Tiere vor dem Schlachthof zu retten und gleichzeitig Ziegen, Ponys und Schafe
wertvolle Naturschutzarbeit leisten zu lassen.

Naturschutzprojekte umsetzen bedeutet immer auch Zocken. Selbst im März weiß man noch nicht
welche Förderungen reinkommen – ob mal wieder ein Privatkredit aufgenommen werden muss oder wie es weitergeht.
Während das früher schlaflose Nächte bereitet hat werden wir langsam etwas „abgebrühter“ und „abgezockter“.
Der Beitrag von der Haarmann-Stiftung ist ein Segen und löst ganz ganz viele Fragezeichen in Luft auf.
Jetzt werden bald Zäune bestellt, Wildblumensaatgut bestellt, mobile Unterstände gekauft…

Habs gerade den Tieren erzählt. Die Ponys tanzten vor Freude Pogo, die Ziegen eine ziemlich wilde Polonaise und die Schafe schlugen einen Purzelbaum nach dem Anderen.
Eine Sektflasche nach der anderen köpfen die gerade, hoffentlich haben die morgen keine Kopfschmerzen.
Frische Wiesen, mit Wildblumen und Wildkräutern, was für ein Fest!!

Blumiger Landkreis Osnabrück (+) plus & Insektenrettung.de
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Schonende Blühwiesenpflege durch Gnadenhoftiere
http://blumiger-lkos.de,
http://insektenrettung.de
http://gnadenhof-melle.de

Kulturpflanzen in Blühmischungen

Ein paar Gedanken zu oft kritisierten (und dennoch regionalen) Blühmischungen:

Eben genau DIESES Erscheinungsbild von DIESER Mischung wird oftmals kritisiert (also jene blühenden Pflanzen als nicht hilfreich beschrieben). Dann werden Stimmen laut:
„Oh nein, da ist ja Phacelia drin, das darf aber nicht, oder Buchweizen, das geht garnicht, ist doch schrecklich so was. Wie konnte das passieren?“ (verdreh die Augen nach oben).

Natürlich soll ja jeder seine Meinung haben, aber:
Es gibt Mischungen (so wie auch die hier gelistete) welche einen ganz ausgezeichneten Effekt auf Insekten haben, Es profitieren hiervor primär die „Generalisten“
unter den Insekten. Auch dieses ist sehr sehr wichtig, denn:
a) Mittlerweile stecken auch viele „Generalisten“ massiv in der Bredouille
b) Eine Fülle von Nutznießern (Vögel, Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger, Fische etc.) benötigen selbstverständlich gerade die „Generalisten“ um schlichtweg nicht zu verhungern, oder anders:
Ob des Hungers elendig zu sterben (!).

Ein Kurzfilm einer Wiese (eben genau dieser „nicht hilfreiche“ (?) Mischung) und dankbarer Schwalben:
https://www.youtube.com/watch?v=kTEWxRJxNyc

In diesem Sinne kriege ich immer wieder die Pimpernellen, wenn ich entsprechende Beiträge zu „Alibi-Blühstreifen, die nix bringen“, lese.

Und: Der „böse böse böse“ Neophyt Phacelia beispielsweise ist gerade Ende April/Anfang Mai ein echter Magnet für verschiedene Wildbienenarten.
Nicht anders ist es bei Borretsch, Lein, der Färber-Hundskamille, Buchweizen, der Moschus-Malve und vielen Kulturpflanzen, welche allerdings (zugegebenerweise)
keine Wildpflanzen sind. Völlig klar: Wildplanzen auszusäen ist und bleibt massiv wichtig.

Bevor jedoch jene Leute die Blühstreifen“ mit dem klassischen Erscheinungsbild kritisieren und als „Alibi“ verschreien,
sollten sie sich überlegen, ob sie damit nicht etwas zu oberflächlich rangehen
oder dem Insektenschutz sogar einen „Bärendienst“ leisten. Ich empfinde solche Beiträge als kontraproduktiv und schlecht recherchiert.

Denn: Eben jene Mischung (z.B.) „Blühende Landschaft“, welche eben jenes gerne kritisierte „Blüh-Layout“ hervorruft, wurde ganz gezielt
in Gemeinschaft mit dem Netzwerk „Blühende Landschaft“ zusammengestellt (auch das kann es geben):

http://www.bluehende-landschaft.de/
Zitat Rieger Hofmann:

„Sie hat zum Ziel, die Nahrungsversorgung von Wildbienen, Honigbienen, Schmetterlingen und anderen blütenbesuchenden
Insekten nachhaltig zu verbessern. Diese Insekten übernehmen eine wesentliche Funktion bei der Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen,
steigern und sichern die Erträge in Landwirtschaft und Gartenbau. Blütenbesuchende Insekten benötigen zur Sicherung von Fortpflanzung,
Gesundheit und Ernährung Pollen und Nektar während der gesamten Insektensaison
– diesem Anspruch wird diese Mischung mit einem lang anhaltenden Blühzeitraum gerecht.“

Im Rahmen von „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de) haben wir etwa 60 Flächen angelegt, welche auch diese Mischung (also regional) enthalten.
Zusätzlich säen wir dann meist noch regiospezifiziertes Saatgut aus, welches dann ausschließlich Wildpflanzen enthält.

Die Kulturmischung blüht ungefähr so:
https://www.youtube.com/watch?v=VIH7Sf5ySO0
…und immer wieder sehen wir, was sich dort für eine schier unglaubliche Vielfalt tummelt.
Natürlich haben wir das auch von Biologen monitoren lassen.
Wer dazu mehr wissen möchte, welche Wildbienen dann dort vor Freude eine Polonaise tanzen:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/wildbienenmonitoring_endbericht_blumiges_melle.pdf
Und zu bedenken ist auch:
500 gramm „regiozertifiziertes Saatgut, ausschließlich Wildblumen“ (auf jeden Fall super), liegen zuweilen bei 200 Euro.

Die Blühende Landschaft Nord läge bei dieser Menge bei etwa 50 Euro:
https://www.rieger-hofmann.de/sortiment/mischungen/mischungen-fuer-die-land-und-forstwirtschaft/23-bluehende-landschaft-fruehjahrsansaat-mehrjaehrig.html

Dieselbe Menge liegt beim Schmetterlings- und Wildbienensaum bei 170 Euro:
https://www.rieger-hofmann.de/sortiment/mischungen/wiesen-und-saeume-fuer-die-freie-landschaft/08-schmetterlings-und-wildbienensaum.html
Wenn man dann bedenkt, dass viele Menschen zwar gerne fordern und Wünsche äußern, jedoch die wenigsten selbst bereits sind, eigenes Geld auszugeben:
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Viele-waren-fuer-Volksbegehren-wollen-aber-keine-Bluehwiesen-unterstuetzen-id53618871.html
(diese Erfahrung machen wir hier auch immer wieder. Zwar legen wir die Blühwiesen kostenlos und ehrenamtlich an, aber den meisten Menschen sind TROTZDEM 170 Euro
für 500 m² Blühwiese zu viel, 50 Euro gehen meist „gerade so eben“….)

…dann bleibt hier der Preis ein zusätzliches Argmument.

Wer sich über sinnvolle und nicht sinnvolle Mischungen informieren möchte, dem seien zusätzlich folgende Seiten ans Herz gelegt:

http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Melle: Gezielter Insektenschutz durch gezielte Beweidung

Heute ein nettes Gespräch mit einem Vertreter des städtischen Umweltamtes (Herr Lichy) sowie zwei Anrainern der kommunalen Fläche neben der Bushaltestelle Schürenort
(Osnabrücker Straße) gehabt. Hier werden ja einige unserer Gnadenhoftiere für eine natürliche Beweidung sorgen.
Verschiedene Bedenken wurden diskutiert, Anregungen aufgenommen, die geplante Situation besprochen und der Zaunverlauf geklärt.
Ein recht großes städtisches Areal wird dann zwei Mal im Jahr durch ein ausgewähltes Team (nur die Besten!) des Gnadenhofes beweidet.
Eingesetzt werden die beiden Ziegen-Lämmer „Mabel“ und „Hope“ (siehe Foto, habs den beiden gerade erzählt…)

„Können wir da auch schön in der Sonne liegen und es uns gut gehen lassen?“, fragten sie.
„Logo, natürlich!“, sagte ich. „Dann sind wir dabei!! Aber nur wenn Mama auch mitkommt“
Mutter Cindy, Vater Emil und die beste Freundin der Familie,
die Waliser Schwaarzhalsziege „Elli“ werden das Ziegen-Team komplettieren. „Cool“, sagten die beiden Lämmer. „Die ganze Familie + Elli zusammen. Das wird toll!“

Dazu kommen die beiden Minischafe und beste Freundinnen „Hermine“ und „Kunigunde“.

Je nach Brut- und Gelegesituation auf der Fläche wird ab Mai/Juni das Areal eingezäunt.
Mit der Stadt Melle wird nun ein formeller Nutzungsvetrag geschlossen.
Wer hat was davon?
* Die Stadt Melle spart die Ausgaben für eine ansonsten notwendige maschinelle Pflege
* Unsere Tiere freuen sich über eine ganz frische und zuvor nicht beweidete Wiese mit vielen Gräsen, Zweigen und Ästen
* Wir freuen uns, dass wir für das Areal keine Pacht zahlen
* Diverse Insekten freuen sich über entstehende Kleinstrukturen (Offenstellen im Boden, Tierpfade). Es wird dort aber keine großflächige Blühwiese ausgesäht
(vielleicht kleine regionale Streifen am Rande),
die zielgerichtete Beweidung wird jedoch auch ohne Einsaat dafür sorgen, dass dort Wildblumen wieder wachsen können.
* Vielleicht freuen sich auch bald einige Orchideen, denn vor einigen Jahren wuchsen dort welche.

Wird ein schönes Projekt.
Gnadenhof Brödel und Blumiger Landkreis Osnabrück
http://gnadenhof-melle.de, http://blumiger-lkos.de

Bereits über 700 Blühwiesen in der Vernetzungskarte

Total klasse! Auch eine ganze Menge Blühwiesen des Netzwerkes „Blühende Landschaft“ sind nun in der Vernetzungskarte.
Stand jetzt: Über 700 Flächen 🙂
Siehe: http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Warum ist das wichtig?
Im Sinne eines Insektenschutzes ist es wichtig, lokale/regionale „Blühbänder“/“Blühkorridore“ anzulegen und Biotope zu vernetzen.
Natürlich ist auch eine „Insellage“ von Pollen- und Nektarflächen hilfreich (sind diese doch innerhalb einer oftmals „auf- und ausgeräumten“ (monotonen) Kulturlandschaft wichtige Rettungsinseln). Das Ziel muss es jedoch sein, einen regionsübergreifenden genetischen Austausch zu fördern. Dieser genetische Austausch ist elementar für eine Arterhaltung.

Heißt: Wir müssen lokale/regionale Schutz-Korridore schaffen, damit Insekten von Blühfläche zu Blühfläche fliegen können. Dieses kann jedoch nur dann funktionieren, wenn wir wissen WO bereits Blühareale angelegt wurden, um somit das „Blüh-Netzwerk“ zu erweitern. Durch die Verortung von Blühwiesen in der Karte wird sichtbar, WO WELCHE Blühwiesen (WELCHER Größe?, basierend auf WELCHEM Saatgut?) vorhanden sind, um somit dort in der Nähe weitere Flächen zu schaffen.

Zu bedenken ist: Gerade Wildbienen haben einen geringen Flugradius (etwa bis zu 2 Kilometern). Viele dieser Arten schaffen sogar nur eine Distanz von 500 Metern.

http://insektenrettung.de

Neue Blühwiesen im Landkreis Osnabrück

Neue Blühwiesen im Landkreis Osnabrück 2019

Liebe Leute, vielen Dank für eine Vielzahl von Flächenangeboten für Blühwiesen, das ist Top!!
Aufgrund einer begrenzten Menge an Saatgut und Maschinen können wir leider nicht alle Anfragen erfüllen und
sind aktuell komplett ausgelastet (eventuell wird sich im Laufe der nächsten Monate nochmal eine weitere Möglichkeit ergeben, aber aktuell sind unsere Planungen abgeschlossen).

Wir planen ja zielgerichtet die Anlage weiterer Blühflächen, um eine Biotopvernetzung (mit etwa bereits 100 bestehenden Blühwiesen) auf 35 Kilometern insbesondere zwischen Hagen a.T.W. und Melle bis nach Rödinghausen zu schaffen.

Der aktuelle Stand (wo werden neue Blühwiesen entstehen?):

Melle: 4 Stück
Rödinghausen: 2 Stück
Bissendorf & Schledehausen: 4 Stück
Venne/Ostercappeln: 2 Stück
Osnabrück: 1
Georgsmarienhütte: 2
Hagen a.T.W.: 2
Bad Essen: 1

Ihr wollt selbst aktiv werden? Ne Fräse kann man sich leicht im Baumarkt leihen 😉
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Bio-Gemüse anpflanzen – Insekten schützen

Melle/Oldendorf
Kreisläufe schaffen: Aus Tierfutter wird Bio-Gemüse. Gemeinsam mit Schulklassen.

Mittlerweile benötigen wir ja fast schon einen LKW um das Futter für unsere Tiere zu organisieren.
Hafer, Gerste, Möhren, Heu und und und…
Die Hinterlassenschsaft der Tiere werden wiederverwertet. In diesem Frühjahr schaffen wir auf 300 m²
einen Nachbarschafts- + Schulgarten, komplett Bio.
Die Kinder sollen selber Gemüse anpflanzen, nach biologischen Grundregeln.
Es wird kein chemischer Dünger verwendet, lediglich die Reststoffe aus dem Futter unserer Tiere werden eingesetzt (ergo: Pferdeäppel, Ziegenköttel etc.).
Zudem werden biologische „Schädlingsbekämpfer“ eingesetzt (z.B. Jauche aus Brennnesseln, Schachtelhalm etc.).
Oder aber bestimmte Pflanzentricks angewandt (Tagetes hilft z.B. Nematoden fernzuhalten (die kleinen Dinger, die gerne Gemüse anknabbern).

Heute schon mal angefangen und die ersten Türmchen „Schaf-, Ziegen- und Pferdedung“ auf dem sandigen Boden abgelagert.
Und völlig klar: Wer das Gemüse anpflanzt und pflegt, der soll es natürlich auch ernten. 🙂
So lernen die Kinder gleichzeitig den wErt von Nahrungsmitteln kennen.
Zudem wird pro Gemüsestreifen auch immer eine Blüh-Ecke für Insekten angelegt. Schliesslich sollen die Pflanzen ja auch bestäubt werden…

Insektenrettung.de
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Die Sonne scheint – Weitere Blühwiesen schaffen

Jetzt wirds Zeit, dass der Insektenschutz weiter geht.
Das Bundesprogramm Insektenschutz lässt weiter auf sich warten…Naja, egal. So viel Zeit haben wir nicht.
Dieses ewige: „Dauert noch, ist noch nicht so weit..blablabla“…ist mir zutiefst zuwider!
Seit Jahren war die Situation klar. Jeder, der seine grauen Zellen beisammen hatte, wusste Bescheid.
Handeln seitens des Bundesregierung: Fehlanzeige!
Naja, letztlich geht es ja eh darum, dass wir alle (jedEr EinzelnEr) aktiv werden. Ist so oder so die bessere Einstellung.
Heute auf ner 7000 m²-Fläche weiter malocht.
Unser Maschinenpark ist nach wie vor ziemlich rudimentär. Karsten Wachsmuth hats es jedoch geschafft, einen klapprigen
Einachser wieder zum Arbeiten zu bringen. Pfeift und raucht zwar, sodass man denkt, das Teil fliegt einem gleich um die Ohren,
aber der Balkenmäher mäht. 10% der Stängel bleiben stehen. Ansonsten muss alles runter, damit hier Platz für eine Blühwiese geschaffen wird.
Morgen gehts weiter. Ist (noch) ein ganz schönger Dschungel, wird zu einer Rettungsinsel für Insekten…
Hier entsteht eine tolle Blühwiese.

Webanwendung zur Planung von Blühwiesen online

Es ist soweit, eine neue Plattform zur Anlage und Planung von Blühwiesen geht online:
http://insektenrettung.de

Viele vermittelte Informationen dieser Seite stammen aus den Erfahrungen unterschiedlicher lokaler/regionaler Insektenschutzprojekte aus dem gesamten Bundesgebiet.
Dieses Portal vermittelt praktische Tipps und Informationen zur Anlage von Blühwiesen, Blühstreifen und Blühinseln sowie Insekten-Nisthilfen.
Bundesweites Planungsinstrument

Ein wichtiger Baustein sind die programmierten Kartenanwendungen (siehe http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/).
Durch diese schaffen wir ein kostenloses und ständig erweitertes Planungsinstrument (für BürgerInnen, Naturschutzgruppen, Schulen, Firmen, Kommunen, Landkreise etc.) damit räumlich gezielt überall im Lande insektenfreundliche Blühwiesen (basierend auf den passenden Saatgutmischungen) angelegt werden.
Durch eine hohe (floristische) Artenvielfalt können wir die Vielfalt der Insekten (und somit vieler weiterer Spezies) unterstützen und gegen das katastrophale und massive Artensterben aktiv werden…
Wofür sind die Kartenanwendungen wichtig?

Im Sinne eines Insektenschutzes ist es wichtig, lokale/regionale „Blühbänder“/“Blühkorridore“ anzulegen und Biotope zu vernetzen.
Natürlich ist auch eine „Insellage“ von Pollen- und Nektarflächen hilfreich (sind diese doch innerhalb einer oftmals „auf- und ausgeräumten“ (monotonen) Kulturlandschaft wichtige Rettungsinseln). Das Ziel muss es jedoch sein, einen regionsübergreifenden genetischen Austausch zu fördern. Dieser genetische Austausch ist elementar für eine Arterhaltung. Heißt: Wir müssen lokale/regionale Schutz-Korridore schaffen, damit Insekten von Blühfläche zu Blühfläche fliegen können. Dieses kann jedoch nur dann funktionieren, wenn wir wissen WO bereits Blühareale angelegt wurden, um somit das „Blüh-Netzwerk“ zu erweitern. Durch die Verortung von Blühwiesen in der Karte wird sichtbar, WO WELCHE Blühwiesen (WELCHER Größe?, basierend auf WELCHEM Saatgut?) vorhanden sind, um somit dort in der Nähe weitere Flächen zu schaffen. Zu bedenken ist: Gerade Wildbienen haben einen geringen Flugradius (etwa bis zu 2 Kilometern). Viele dieser Arten schaffen sogar nur eine Distanz von 500 Metern.
Ein weiterer Nutzen dieser Karte: Per Mausklick wird deutlich, welcher Bodentypus in Deiner Region vorhanden ist. Diese Information kann an den Saatgutlieferanten gesendet werden, damit Du auch die richtige Mischung aussähst.
Die Planungs-Anwendung kann somit bei der Umsetzung des „Volksbegehrens Artenvielfalt“ (großartige Sache!!) in Bayern helfen, und genauso z.B. von Landwirt Asmus Asmussen in Schleswig Holstein zur Planung von Blühstreifen eingesetzt werden.

Die Programmierung dieser Blühwiesen-Web-Software geschah innerhalb vieler (ehrenamtlich-nächtlicher) Stunden aber auch und maßgeblich unterstützt durch Gelder aus der gewonnenen „Google Impact Challenge 2018“ (https://impactchallenge.withgoogle.com/deutschland2018/charities/pro-insektenschutz). Ein hervorgehobener Dank für diese Förderung soll an dieser Stelle ausgesprochen werden.

Nach wie vor wissen wir (leider) nur sehr wenig über das Verhalten vieler Insekten. Somit an die WissenschaftlerInnen: Du kennst eine wissenschaftliche Studie z.B. über die räumlichen Auswirkungen von Blühflächen, Schutzzonen etc.? Du weißt von einer Untersuchung über die Akzeptanz von Blüharealen unterschiedlicher Größe, Saatgutzusammenstellung etc. bei verschiedenen Insekten? Dann schreib uns gerne an. Wir werden versuchen, die Ergebnisse der Untersuchung in unseren räumlichen Algorithmus einfließen zu lassen.
Du hast Erfahrungen bei der Anlage einer Blühwiese gemacht? Schicke uns gerne auch diese Informationen. Du hast bereits eine Blühwiese angelegt? Dann hilf uns dabei ein (flächendeckendes?) Monitoring umzusetzen und trage diese gerne hier ein:
http://insektenrettung.de/bluehwiese-bluehinsel-in-die-karte-eintragen/

Euch fehlen Funktionen in den Kartenanwendungen, um die Planungen von Blühwiesen zu vereinfachen? Meldet Euch gerne. Wir setzen diese um. Ehrenamtlich und kostenlos – sofern wir es zeitlich irgendwie geregelt kriegen.

Werden wir aktiv gegen das Insektensterben. Für eine hohe biologische Vielfalt!

Totholz – Wichtige Nistmöglichkeit für Insekten

Na also, ab jetzt dürfen wir (nach Absprache mit Waldbesitzern) auch „amtlich zertifiziert“ mit einer Motorsäge im Wald arbeiten…
Den Kurs absolviert und nun ist die Genehmigung vorhanden, perfekt!
Warum ist das wichtig für Insekten? Wir können jetzt Nisthilfen aus Totholz zur Verfügung stellen, sehr schön 🙂
Eine Blühwiese „allein“ ist schon eine tolle Sache. Aber:
75 % der Wildbienen nisten im Boden. Und die anderen?
Z.B. in Stängeln oder: in Totholz…
Aber das gibt es (leider) viel zu wenig.
Das müssen wir ändern, und daran arbeiten wir…..
30 Kubikmeter Holz planen wir neben den Blühwiesen in diesem Jahr zur Verfügung zu stellen.
Immerhin mal ein Anfang.

Das „klassisch, ökonomisch angepflanzte“ Holz interessiert uns dabei nicht so sehr.
Für unsere Zwecke ist insbesondere Holz interessant, welches z.B. vom Borkenkäfer bereits mit Gängen versehen wurde.
Je zernagter und zerfressener desto besser.

Bäume fällen macht übrigens wenig Spaß, tut irgendwie in der Seele weh. Im Sinne der Nutzung „nachwachsener Rohstoffe“ ist es aber absolut alternativlos.
Immerhin (und sehr gut): Waren heute in einem zur gezielten Nutzung angelegten Waldstück, in welchem sog. „Habit-Bäume“ (entsprechend gekennzeichnet) nicht gefällt werden dürfen (wenn dort z.B. Totholz in der Krone
ist oder ein Specht sein Nest dort hat)…

Diese „Totholz-als-Nisthilfe-Zur-Verfügung-Stellung“ ist irgendwie auch ein Wahnsinn.
Da müssen wir mittlerweile Restholt zersägen, weit transportieren, gezielt an Blühwiesen abladen, da innerhalb
einer aufgeräumten und viel-zu-ordentlichen „Kulturlandschaft“ so etwas schlichtweg Mangelware ist.
Was für eine armselige Welt, in der wir leben…aber aufgeben gilt nicht.

Lang lebe Blumiger Landkreis! Viva Insektenschutz!
Blumiger Landkreis Osnabrück
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http://blumiger-lkos.de

…manchmal macht die allgemeine Situation des Artensterbens irgendwie auch wütend (die Verzweifelung ist lange vorbei). Und Wut macht erfinderisch 😉

SPENDEN- und/oder AKTIONSAUFRUF

SPENDEN- und/oder AKTIONSAUFRUF

Liebe Leute,

die gestern veröffentlichte Studie zum Insektensterben macht es deutlich.
DAS PROBLEM IST GRAVIERENDER ALS ANGENOMMEN.
Wenn nicht ganz ganz schnell ganz ganz viel passiert, dann wird die Katastrophe kommen. Mit allen Konsequenzen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektensterben-wir-muessen-jetzt-sofort-handeln-a-1252867.html

Das erfolgreiche Volksbegehren (eines der erfolgreichsten in der Geschichte der Bundesrepublik) in Bayern ist ein klarer Aufruf zum sofortigen Handeln auf allen Ebenen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bayern-was-hinter-dem-erfolg-des-bienenschutz-volksbegehrens-steckt-a-1253062.html

Das Beste was man machen kann: Selbst aktiv werden. Wildheit in Gärten und auf Balkonen schaffen. Totholz-Nisthilfen anlegen,
Blühwiesen anlegen etc. etc.

Wer dazu keine Zeit oder Gelegenheit hat, der kann auch uns gerne mit einer Spende unterstützen, denn der Frühling naht und unsere Projekte sind nach
wie vor noch nicht in Gänze finanziert:

Z.B. Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt durch Blühwiesen schaffen, Insektensterben stoppen
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck?utm_source=project_widget&utm_medium=project_61252&utm_campaign=widget

Und insbesondere: Blumiger Landkreis Osnabrück (PLUS)
Schonende Blühwiesenpflege durch Gnadenhoftiere:
https://www.betterplace.org/de/projects/66360-insektensterben-stoppen-bluhwiesen-anlegen-pflege-durch-gnadenhoftiere?utm_source=project_widget&utm_medium=project_66360&utm_campaign=widget

Die Abbildung zeigt, was wir in den letzten 3 Jahren geschaffen haben (gemeinsam mit der BUND-Kreisgruppe Osnabrück)

Rot eingefärbt heisst: Eine ganze Menge Blühwiesen
Müssen aber noch viel viel mehr werden, unbedingt!! Stillstand ist nicht. Dafür ist die Lage zu brisant.
Wir brauchen dringend Schutzkorridore, innerhalb welcher die Insekten von Gemeinde zu Gemeinde
fliegen können (fördert den so wichtigen genetischen Austausch). Jeder Euro hilft uns dabei. Wir bringen Euros zum Blühen.
In diesem Sinne also: Spendet gerne „Bleuros“ 🙂

https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck?utm_source=project_widget&utm_medium=project_61252&utm_campaign=widget

https://www.betterplace.org/de/projects/66360-insektensterben-stoppen-bluhwiesen-anlegen-pflege-durch-gnadenhoftiere?utm_source=project_widget&utm_medium=project_66360&utm_campaign=widget