Eine tolle Nachricht an diesem verregneten Tage. ­čśÇ­čŹÉ­čŹĺ­čŹĆ­čŹÄ­čî│­čî│­čŽö­čÉż­čÉŁ­čÉŤ­čŽő­čŽë­čŽë­čŽë
Vielen herzlichen Dank an die Firma „Spies Packaging“ aus Melle/Gesmold.
Im Rahmen einer Sammelaktion (Spenden f├╝r zur├╝ckgelegte Fahrrad-Kilometer zum Arbeitsort) ist ganz sch├Ân viel zusammengekommen.
In Absprache wurde nun vereinbart, dass dieses Geld dem Projekt „http://sperberbaum.de (Ansiedlung des Speierlings und alter Obstorten zur F├Ârderung der biologischen Vielfalt)“ zu Gute kommen wird.
Vorgesehen ist, im Herbst gemeinsam mit einer Schulklasse eine neue Streuobstwiese anzulegen, so wird gleichzeitig aktive Umweltbildung praktiziert. Von Streuobstwiesen k├Ânnen viele Arten profitieren (vom Steinkauz ├╝ber den Siebenschl├Ąfer bis zu vielen vielen Wildbienen). Genau das richtige Zeichen im Zeitalter des omnipr├Ąsenten Artensterbens.
Durch die alten Obstsorten wird zudem etwas f├╝r den Erhalt wertvoller Genetik geleistet. Und lecker schmecken wird es auch noch ­čÖé Wir sagen „vielen vielen Dank“, so etwas ist keine Selbstverst├Ąndlichkeit. ­čÖé

Eingeplanzt werden dann z.B. die Birnensorte „Stuttgarter Gei├čhirtle“, welche etwa 1750 vom einem Ziegenhirten in der N├Ąhe von Stuttgart gefunden wurde (der Sage nach), die Sauerkirsche „K├Ânigin Hortense“ (existiert etwa seit 1800), die S├╝├čkirsche „Regina“ (Aus dem „Alten Land“ (etwa 70 Jahre alt)), der „Rote M├╝nsterl├Ąnder Borsdorfer“ Apfel (etwa im Jahre 1800 das erste Mal gesichtet), die Zwetschke (Ortenauer Typ Borsumer) (aus dem Norddeutschen Raum, kultiviert seit etwa 1700), die S├╝├čholzmispel und einige Speierlinge. Es ist ein besonderes Geschmackserlebnis, diese alten Obstsorten auch kulinarisch zu testen, gibt es diese doch in klassischen Superm├Ąrkten in der Regel nicht zu kaufen.

Sperberbaum.de
Ein fast vergessener Wildobstbaum und alte Obstsorten als Symbole f├╝r eine hohe biologische Vielfalt.

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