Angebote für Blühwiesenflächen gehen nahezu „im Minutentakt“ ein
Wir rufen daher zur Anlage in Eigenregie auf
Auch Spenden sind noch willkommen

Sehr geehrte Damen und Herren,

recht herzlichen Dank für Ihre freundlichen Angebote, Flächen für Blühwiesen zur Verfügung zu stellen.
Wir sind dankbar, überwältigt und beeindruckt.
Leider ist es aktuell so, dass wir keine weiteren Flächen mehr aufnehmen können. Seitdem der Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung online ist (2.2.18) steht hier das Telefon kaum mehr still und das Mailkonto quillt über.
Durch die Veröffentlichung in der Druckausgabe werden wir quasi „überrannt“, die Telefonleitung glüht. Wir mussten jetzt leider ein „Stop“ setzen, da wir das ansonsten zeitlich, maschinell und infrastrukturell nie und nimmer realisieren könnten (wir haben 26 Flächen mit insgesamt 75.000 m² angenommen, zudem 50.000 m² (11 Flächen) für das Projekt „Blumiges Melle (http://blumiges-melle.de). Wir bedauern, dass wir nicht mehr umsetzen können. Da wir die Flächen jedoch komplett ehrenamtlich am Feierabend bearbeiten, haben wir leider keine andere Wahl.

Wir werden nun versuchen, mit offiziellen Stellen Kontakt aufzunehmen, um für die vielen Areale eine Lösung zu finden.

Eventuell (und das wäre das Optimum) kommt ja für Sie auch eine Anlage in Eigenregie in Frage?

Viele Informationen zu dem Projekt und zur Anlage von Blühwiesen finden Sie z.B. hier: http://blumiger-lkos.de/bluehwiesen-gestalten/

Die „Osnabrücker Mischung“ erhalten Sie bei der Firma „Rieger Hofmann GmbH„.
http://blumiger-lkos.de/om.pdf

Der Schmetterlings- und Wildbienensaum wäre hier zu beziehen:
http://www.rieger-hofmann.de/sortiment/mischungen/wiesen-und-saeume-fuer-die-freie-landschaft/08-schmetterlings-und-wildbienensaum.html

Das Saatgut „Blühende Landschaft Nord“ ist hier zu erwerben:
http://www.rieger-hofmann.de/sortiment/mischungen/mischungen-fuer-die-land-und-forstwirtschaft/23-bluehende-landschaft-mehrjaehrig.html

Grundsätzlich würden wir uns noch über Spenden freuen, um durch „bessere Maschinen“ noch mehr Flächen zu bearbeiten.
Vielen vielen Dank für Ihr positives Engagement für eine regionale Artenvielfalt und gegen das Insektensterben. Das ist großartig!