Die Folgen des Insektensterbens sind brutal!
Als Folgewirkung verursacht es das Artensterben in unserer Region in einem hohen Maße.
Anbei einige Fotos von Tieren, die „in letzter Sekunde“ noch gefunden und aufgepäppelt wurden –
Wäre das nicht passiert, dann wären sie jetzt nicht mehr auf dieser Welt.

Unterstützt die Wildtierhilfe Osnabrück (Melli Tomanek, Sara Kaufmann), https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Osnabr%C3%BCck-957447477611450!
Besonders betroffen sind vom Insektensterben
die Vogelwelt, Igel, Amphibien, Reptilien und auch verschiedene Mäusearten.

Die Wildtierhilfe Osnabrück springt in vielen vielen Fällen ein, um z.B. die Symptome des Insektensterbens
(als Folge intensiver Landwirtschaft, Versiegelungen oder politischer Maximal-Fehlentscheidungen wie der Gewässerrandstreifentscheidung im Landkreis [http://artensterben-aufhalten.de])
durch ein hohes ehrenamtliches Engagement und hohe Kosten aufzufangen.
Im Jahr werden dort von ehrenamtlichen Personen zwischen 500 bis 900 Tiere aufgepäppelt.

In der letzten Woche wurde hier bei uns ein bereits geschwächter Igel auf unserem Gnadenhof abgegeben.
Dank der Wildtierhilfe Osnabrück wird dieser nun sicher über den winter gebracht und ist in guten Händen.
Das hat hier sehr nachdenklich gemacht, denn:

Genau wie auf dem Gnadenhof bedeutet ein: „Nein, wir können uns leider aus diesen oder jenen Gründen nicht um das Tier kümmern“
für das Lebewesen den (fast) sicheren Tod. Es ist bei „Aufnahmeablehnung“ auf sich allein gestellt,
erfriert oder verhungert – und geht elendig zu Grunde. Mal ganz klar und deutlich formuliert.

Würde es die Wildtierhilfe nicht geben, so würde eben genau dieser Hunger- oder Kältetod, von uns Menschen unbemerkt, noch viel häufiger passieren.

Wer ist die Wildtierhilfe?
https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Osnabr%C3%BCck-957447477611450
Eigenaussage:
„Die Wildtierhilfe besteht offiziell seid 2015. Am häufigsten nehmen wir Igel und Singvögel auf.
Die Hauptaktivität liegt in der Aufzucht und Pflege verwaister und verletzter Wildtiere und Vögel.
Dazu besuchen wir noch Schulen und Kindergärten und machen Aufklärung.

Eine Alltagswoche sieht ungefähr so aus:
* 3 Stunden am Tag reinigen aller Gehege und Käfige etc.
* 1 Stunde am Tag für die Zubereitung von Futter
* 30 Minuten Medikamentengabe und 30 Minuten für Dokumentationen
* Dazu kommen Fahrten (in Privatwagen) zu Findern und Tierärzten.

In der Jungvogel-Zeit ist zudem ein stündliches füttern von 6 bis 22 Uhr nötig.
Bei vielen Säugetieren wie Wildkaninchen muss auch nachts gefüttert werden.

Wir erleben mittlerweile regelmäßig verhungernde Singvögel und Igel und das häufig schon im Jungtier-Alter.
Die Finanzierung läuft privat über unsere Jobs, die Amazon Wunschliste und Schenkungen.

Zur Amazon-Wunschliste:
https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/IRE2C1BVYK4D/?ref_=lol_ov_le&fbclid=IwAR0advdHcBzICLRSqNxmHGmZIJ4H4anS-60mpqBt8k0Ru9mRW1QbMwl0CJE
Paypal-Schenkungen:
wildtierhilfeosna@gmail.com

Zudem wird in einigen Tagen die Abgabe von Spenden über Betterplace möglich sein.
Denkbar ist zudem, dass es in der Zukunft gemeinsame Aktivitäten vom Gnadenhof Brödel, Blumiger-Landkreis-Osnabrück-Projekt und Wildtierhilfe Osnabrück geben wird.
Das Insektensterben ist kein abstraktes Problem mehr, im Gegnteil. Bereits jetzt hat es massive und schwerwiegende Konsequenzen, mit steigender Tendenz.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Inbsektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Allgemein