„Blumiges Melle“ und „Blumiger Landkreis Osnabrück“ [http://blumiges-melle.de, http://blumiger-lkos.de]
Bei der Anlage von Blühwiesen ist das Fräsen ja schon echte Maloche, aber das manuelle Abharken das Mahdgutes ist echter Extremsport.
Danke an Karsten Wachsmuth und an Simone vom Förderverein der Grundschule Oldendorf.
Die beiden haben haben Stunden über Stunden auf der Fläche bei „Bunny Nature“ (Melle, Riemsloh) gearbeitet und dafür gesorgt, dass das Schnittgut abgetragen wird.
Das ist echtger Einsatz für den Naturschutz! Jetzt wird es dieses Jahr dort wieder ein Insektenparadies.
Wichtig: Je weniger Nährstoffe im Boden, desto besser. Die meisten Wildblumen lieben nährstoffarme Standorte.
Einige Bilder von der Fläche im Anhang (sind etwas unscharf, die Kamera von Karsten spinnt etwas).

Auch auf einer Fläche an der Oldendorfer Straße in Melle (schräg gegenüber vom Lidl) wurde nun das Schnittgut abgetragen.
Frühsport an der frischen Luft – genau das richtige im Frühling, und doch durchaus schweißtreibend.
Hier wuchs letztes Jahr sehr viel „Weißer Gänsefuß“ und überwucherte die Wildblumen. Umso wichtiger die Extensivierung. Ggf. folgt noch ein Schröpfschnitt im Mai.
Die Fläche kriegen wir schon noch zum Blühen 🙂
Auf einem der Bilder sieht man ganz nett den Übergang: Extensivierte Fläche, Stängelhaufen und dahinter ein Areal, welches nicht gemäht wird, damit Wildbienen ihre Eier in die Stängel ablegen können.

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