Besuch der Bingo! Umweltstiftung Niedersachsen

Heute hatten wir hohen Besuch. VertreterInnen der Niedersächsischen Bingo! Umweltstiftung waren vor Ort
um sich über das Insektenschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“und die Tierbeweidung des Gnadenhofs Brödel zu informieren.
Auch Herr Franken vom Meller Kreisblatt war dabei.
Wir fühlen uns geehrt. Blumiger Landkreis Osnabrück sei, so wurde uns gesagt, das umfassendste Insektenschutzprojekt, welches bislang in Niedersachsen umgesetzt wurde.
Und ein tolles Geschenk gab es auch (Danke an dieser Stelle z.B. an Frau Wilmes, Herrn Behr und Herrn Thürnau ).

Wir bekommen einen neuen Motoreinachser (mit richtig PS) inkl. neuem Balkenmäher. Und wir erhalten eine Teilfinanzierung
für eine mobile Heupresse. Das wird uns unglaublich viel Zeit sparen und etliche Arbeiten viel effektiver werden lassen.
Danke :-). Das sind wirklich tolle Nachrichten 🐝🙂👑🎪🎁🎁🎁🎁🎁

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Steuerlich absetzbare Spenden immer willkommen:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Eine schöne Party gelingt nur dann, wenn auch „das Gewissen stimmt“
Große Panik bei „Coca Cola“, noch größere Panik bei umgebenden Schweinemastanlagen-Betreibern!
Grinsend ein Selfie machen und von der Wurst abbeissen ist nicht mehr
Wie unser Essen und Trinken Einfluss auf den Planeten hat
Blühwiesen-Gnadenhof-Sommerfest am 3. August (ab 16.00 Uhr, Am Wulberg 31, Melle)
Kostenlos für alle – Anmeldung erwünscht (PN oder Mail an info@umweltschutz-und-lebenshilfe).
CO2-Neutral und tierfreundlich

Heute wurden die Drinks geliefert. Danke an „Georgs Bioladen“ (http://georgs-bioladen.de) und Eike Stolzenburg.

Georgs Bioladen hat unsere Projekte von Anfang an unterstützt, Danke dafür.
Also beziehen wir die „Flüssignahrung“ (Bio) auch dort.
Bier, Wein, Schnaps, Alster, Bier, Bier, Bier, Wein, Säfte, Säfte, Säfte, Brause, Schnaps, Bier, und: Cola

Ja, nichts ist mehr, wie es früher war.
Klar und deutlich: Die Klimaerwärmung ist beweisbar überall angekommen, also kein regionales Wetter-Phänomen, sondern global und menschlich beeinflusst.
Die Links zu den Original-Artikeln in der „Nature“ (nur zwei von vielen Beiträgen):
https://www.nature.com/articles/s41586-019-1401-2

https://www.nature.com/articles/s41561-019-0400-0

Auf der Welt haben wir Ende Juli schon alle Ressourcen für den Rest des Jahres aufgebraucht:
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-07/umwelt-ressourcen-erdueberlastung-verbrauch-menschheit
Wir Deutschen leben dabei so, als ob es DREI!! Planeten gäbe.

Ja, und plötzlich gibt es Stimmen und Konsumenten, die das auch im Sinne der Marktwirtschaft nicht mehr mitmachen:
Z.B. BIO-Konsumenten oder Teilhaber der solidarischen Landwirtschaft oder Menschen, die den massenhaften Fleischkonsum (in hohem Maße verantwortlich für den Klimawandel)
nicht mehr unterstützen.

Klar und deutlich:
Lebensmittel sind die größten Klimakiller:
https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/hintergrund/CO2-Bilanz-auf-dem-Teller-Diese-Lebensmittel-sind-die-groessten-Klimakiller,article-swr-5774.html
In Kürze:
CO2-Bilanz (von den viel schädlicheren Treibhausgasen wie Methan und Distickstoffmonoxid mal ganz zu schweigen):
https://www.co2spiegel.de/heidelberg/co2_spiegel.pdf

Ein Kilogramm Schweinefleisch: ca. 3000 gramm CO2
Ein Kilogramm Rind: ca. 13000 gramm Co2
Ein Kilogramm Butter: ca. 23000 gramm Co2 (!!!)
Ein Kilogramm Katoffeln (frisch): ca. 197 gramm
Ein Kilogramm Gemüse (frisch): ca. 150 gramm

Zum Vergleich: Ein gepflanzter Baum speichert im Jahr ca. 10 kg Co2 (wenn er denn „groß ist“)

Übrigens: Der Bio-Landbau verursacht rund 20% weniger CO2 und Methan als der konventionelle Landbau

Von dem schlimmen, grausamen Tierleid mal abgesehen…

Heute ein Gespräch in der Hauptzentrale von Coca Cola belauscht:

Herr Coca Cola: Diese Schweine, sie haben eine Bio-Cola rausgebracht

Marketing-Leiter: Die Schweine? Aber da sorgen wir doch für, dass die ruckizucki plattgemacht werden. Zu intelligent, wissen wir doch! George Orwell, 1984 und so….

Frau Coca Cola: Mann, die Öko-Dings-Leute, Du Trottel! Ne Cola, die haben unser Rezept nachgebaut. Es gibt jetzt auch Bio-Cola!

Marketing-Leiter: Ja, aber doch niemals so schön und lustig und fröhlich, wie unser Produkt! So frei…So lebendig???

Herr Coca Cola: Mann, raffst Dus nicht? Die Ökos wollen die Weltherrschaft. Gesunde Ernährung, gesunde Rahmenbedinungen, `
weniger Zucker und so. Artenvielfalt, verstehst Du?

Marketing-Leiter: Häh?

Frau CoCa-Cola (seufzt): Wir müssen uns veränderten Rahmendingunen anpassen. Die Leute wollen es grüner…

Marketing: Grüne Flaschen?

Coca: GRÜNER! In der Produktion! Der Planet steht am Abgrund, das hat massiven Einfluss auf unsere Börsenkurse! Die Menschen wollen sogar Fleisch-Ersatz, wie Beyond Meat,
deren Kurs steigt ins Unermässliche. Fleischproduktion ist von gestern. Das läuft nicht mehr. Wir müssen handeln, auch unsere Coca ist gefährdet.
Was soll nur aus unseren Aktien werden, wenn der Planet nicht mehr ist? Das macht mir schon irgendwie Sorgen? Soooo viele Aktien….

Marketing: Verstehe garnix. Ist doch alles super??? (völlig verdattert) Unsere Aktien super! Reicht doch?

Stimme aus dem Off: Übernahmeangebot eines Bio-Herstellers. Was sollen wir tun?

Coca: Nichts ist mehr super!!!!! Die wollen an unsere Kohle.
Diese Ökos, Kommunisten, Träumer, Idealisten…Das geht so nicht (wählt hektisch die Nummer von Donald Trump)

—-

Ganz genau: Garnichts ist super! Aber wir können es super machen!
Wir haben es in der Hand, dem Planeten auf dem Sterbebett Leben einzuhauchen.
Kaufen wir regional und Bio und Produkte frei von Milch und Fleisch, dann kann es noch was werden.
Das geht, wenn wir wollen, immer!! Vor unserer eigenen Haustür.
Bio-Produkte kaufen, selber anbauen, solidarische Landwirtschaft unterstützen und und und
Ernährung umstellen. Wer heute noch (wie in Melle/Oldendorf) neue Schweinemastanlagen baut, der hat NICHTS verstanden.

Bei der Gnadenhof-Party (sollte eigentlich für jede Tierschutz-Organisation klar sein, dass auf Festen kein Fleisch
verkauft wird, isset aber nicht) gibt es tolle fleischlose Speisen, grossartige Biodrinks (Die Coca-Cola-Übernahme-Cola (rein Bio))
und viele Infos, was wir noch so tun können…
Geschirr: Biologisch abbaubar
Sitzgelegenheiten: Strohballen (Biologisch abbaubar)
CO2 produzieren wir auch. Also werden vier Obstbäume gepflanzt. Zeichen setzen, sensibilisieren!

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
Es ist noch lange nicht vorbei!!
Und wann es vorbei ist, das bestimmen wir alle selber!
Steuerlich absetzbare Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Blumiger Landkreis Osnabrück, Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Der Fernsehbericht des NDR über „Blumiges Melle“ + „Blumiger Landkreis Osnabrück“ ist unter folgendem Link einsehbar:

Der Fernsehbericht des NDR über „Blumiges Melle“ ist unter folgendem Link einsehbar:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/bingo_die_umweltlotterie/BINGO-Die-Umweltlotterie,sendung928788.html
(ab Minute 26:00).
Winzige Minimalkorrektur: Wildbienen fliegen übrigens bis zu 2 Kilometern (die Aufregung vor der Kamera) 😉

Danke an Anja Lange-Huber, Karin Kattner-Tschorn, Simone Brockmann, Sandra Hielscher, Katja Birgitta und Karsten Wachsmuth.
Und natürlich an Peter Grothaus und Franz Josef Pabst.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Steuerlich absetzbare Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Wasserquellen für Insekten

Wasserquellen für Insekten

Heute am Naturpark Kreimhof (Gnadenhof Brödel Hauptquartier) gewesen.
Jede Menge Heu eingelagert und auch die Auswirkungen der Tockenheit gesehen.
In dem Vorlauf zu unserem Feuchtbiotop ist zum Glück noch Regenwasser drin. Über eine Solarpumpe wird dieses ordentlich durchgemischt, damit auch genügend Sauerstoff vorhanden ist.
Und es summt und brummt an den Wasserquellen. Es sind Hunderte von Honig- und Wildbienen, Schmetterlingen, Wespen und und und, welche
insbesondere aus nasser Erde Wasser zu sich nehmen.
Das extra angelegte Feuchtbiotop (dieses wird ebenfalls durch Regenwasser gespeist) jedoch ist knochentrocken (läuft erst voll, wenn der Vorlauf überschwappt).
Viel viel viel zu geringe Niederschläge.
Auch die vor dem Schlachthof geretteten Schweinchen denken sich:
„Also etwas kühler wäre schon ganz schön“.
Auf der nebenliegenden Weidefläche (die Mehrzahl der Schafe weidet gerade auf anderen Arealen) bilden sich große Kolonien von Kamille.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
Steuerlich absetzbare Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Unsere Tiere riechen nach Minze

Weiter gings heute mit der Ausmagerung von Flächen (Mahd von Blühwiesen um ausserdem noch
tolles Heu für die Tiere unseres Gnadenhofes zu organisieren)

Das Thema ist interessant (zumindest wenn man sich für Naturschutz interessiert):
Auch durch eine zweimalige Mahd im Jahr (und Abtragung des Mahdgutes) ließe sich über Jahre hinweg eine
artenreiche Wildblumenwiese etablieren (ohne jegliche menschliche Einsaat, diese käme durch Wind und Vögel zustande)
Aber das dauert natürlich zuweilen dann schon seeeeehr lange.

Die Schwierigkeit ist: Sind Böden mit sehr vielen Nährstoffen angereichert (z.B. durch die intensive Landwirtschaft),
dann setzen sich dort tendentiell nur wenige Gräser durch. Erst durch Nährstoffverlust wird eine wirklich sichtbare Artenvielfalt erreicht.
Je mehr Nährstoffe entzogen werden, desto besser (es gibt Studien, welche auf sehr mageren Böden bis zu 120 Wildpflanzen ermittelt haben).

Heute also weiter machen. Ordentlich dick mit Sonnencreme eingecremt,
2 Wiesen bearbeitet (In Melle Riemsloh und Melle Oldendorf).
Das Heu wird dann zu unserem Hauptquartier „Am Kreimerhof“ transportiert und dort zu Ballen gepresst.
Ein Teil davon wurde heute auch direkt verfüttert (das Foto entstand, als das Buffett schon leergeräumt war).
Das gab ein ordentliches Gedränge unter dne Tieren, denn am Standort „Melle Riemsloh“
wurde eine etwa 60 m²-große Minze-Pflanzengesellschaft gemäht. Roch ein bisschen so wie in einem Kaugummmiautomaten.
Ziegen, Schafe und Ponys haben jetzt einen frischen Atem.

Beide Blühwiesen waren ein schöner Erfolg. Insbesondere das Areal in Riemloh hat einen besonderen Wert, weil dort auch ein Schwalbenhotel steht.
Zwar noch keine Bewohner (glaub ich), aber das kommt noch.

Die Bilanz heute:
5 Stunden harte Arbeit, 6 Liter Wasser getrunken
Heu für ca. 40 Ballen geerntet (das reicht im Winter für sämtliche Tiere insgesamt 10 Tage, das ist schon mal was. Und ein richtig toller Kräuteranteil ist im Heu auch dabei.
🙂
Kein Sonnenbrand, dafür etwa 800 Kalorien verbrannt. Und die Artenvielfalt auf diesen Arealen wird weiter
wachsen. Und die Tiere riechen, als hätten sie sich 3 Stunden lang die Zähne geputzt.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Blühwiesen- und Gnadenhoffest in Melle

Wie der Klimawandel beginnt unser aller Verhalten zu hinterfragen – inklusive eigene Nahrungsaufnahme
Müssen denn wirklich auf jedem Dorffest Bratwürstchen sein? Ohne Grillfleisch keine Feier?
Vorbereitung für Blühwiesen- und Gnadenhoffeier „Brödel“ laufen auf Hochtouren
Essen und Getränke für alle kostenlos
Auf der Feier werden 4 Obstbäume gepflanzt, um den CO2-Verbrauch der Party auszugleichen

Klingt spinnert? Bei dem was noch kommt absolut angemessen….

Ja, da haben wir den Salat. Die Klimakatastrophe kommt immer näher. Oder genauer: Sie ist da, hier vor Ort!

Nachgewiesen wurde, dass es eben nicht nur das „Wetter“ ist (was gerne von den Klimaerwärmungs-Leugnern behauptet wird)
sondern dass die Temperaturen global und kontinuierlich ansteigen:
https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimakatastrophe-globale-erwaermung-1.4538193?fbclid=IwAR1M8x4Vxs1IY7XI9k83VkpK-wvFPf04fR7y2K0rx7kfD5cBN-peuZD-hN0

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz
verkündete diese Woche klar und deutlich, dass auch in Niedersachsen das Wasser knapper werden wird und der aktuelle Stand
„nur ein Vorgeschmack auf das ist, was noch kommen wird“:
https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/1820819/wasser-wird-knapper-in-niedersachsen
Deutlich wird gesagt: Beim Wasserverbrauch in Niedersachsen wird es zu Konflikten kommen.

Aus dem [nördlichen] Afrika werden massive und sogar massivste Flüchtlingsströme erwartet
(völlig zu Recht, wer von uns z.B. würde bei solch katastrophalen Lebensbedingungen bleiben wollen?), gegen welche
die Migrationstendenzen der letzten Jahre winzig sind. Die AFD-Vollidioten geraten jetzt schon in Ekstase.

Die Klimazonen verschieben sind. Aus Deutschland wird Spanien (Hamburg, das nördliche Niedersachsen,
Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein dürfen aber bleiben, wenn die Deiche erhöht werden).

Der Bericht des Weltklimarates folgt in etwa einer Woche. Und der Vorbericht lässt erahnen:
Es ist NOCH SCHLIMMER als zuvor gedacht:
https://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel-regional-103.html?fbclid=IwAR2MYMv_pyo9SY77WVvI7kT50ZGSaBVO7Y8h7eX2O7b1W-6uj1009n4luyE

Tja, und wir Menschen? Machen wir weiter wie bisher?
Erschreckend ist es nach wie vor, wie wenig von uns bereit sind auf Flugreisen zu verzichten, ok.
Aber noch erschreckender ist es, wie wenig wir alle bereit sind, unser tägliches Verhalten zu hinterfragen.

Auf nahezu jedem Event, jedem Dorf- oder stadtfest darf der obligatorische Grill mit dem Fleisch aus Massentierhaltungen nicht fehlen.
Neulich noch erlebt. Sagt so ne Frau (während sie von der Bratwurst abbeisst): „Die Menschen müssen endlich aufwachen,
endlich wach werden. So geht es doch nicht weiter.“ Thank you for nothing! Danke für die Erkenntnis. Recht hast Du.
Ok, klingt jetzt hier mal wieder etwas klugscheissermässig.
Das Hinterfragen gilt natürlich für ALLE. JEDER von uns hat seinen Teil zur Klimaerwärmung beigetragen.
Und doch ist es Zeit fundamentale Dinge zu ändern.

Fangen wir mal an beim Fleischkonsum. Dass auf einem Gnadenhoffest kein Fleisch serviert wird, versteht sich natürlich von selbst.
Tiere tätscheln während gleichzeitig ihre Kollegen aus schrecklichen Haltungsbedingungen 50 Meter weiter verspeist werden passt vorne und hinten nicht.

Grundsätzlich: Wir wollen AUF KEINEN FALL anderen Menschen vorschreiben, was sie zu essen haben.
Aber: Am 3. August wird es (von uns) kein Fleisch geben.
Der Speisenplan für das Gnadenhof-BlühwiesenFest steht nun fest.
Es wird eine tolle Gemüse-Zuchhini-Suppe geben (mit Gemüse, welches etwa 100 Meter weiter im Öko-Garten geerntet wurden, siehe Bilder), Fingerfood,
Salate, Wraps, vielleicht Falafel, jede Menge Dipps, Saucen, und und und. Tolle Baguettes. Alles komplett vegan.

Die Getränke werden ausschließlich „Bio“ sein (von Georgs Bioladen).
Da es gleichzeitig auch eine Art Nachbarschaftsfest ist können wir natürlich nicht sagen, was nun andere Personen mitbringen.
Wir haben aber in den Einladungen die Bitte geäußert, dass kein Fleisch mitgebracht wird.

JedE/r, der Lust hat, den Gnadenhof einmal kennenzulernen ist grundsätzlich eingeladen (3. August, ab 16.30 Uhr, Am Wulberg 31).
Aber: Wir stellen maximal 80 Plätze zur Verfügung (das Essen wird hier selber gekocht),
und 60 Plätze sind schon weg. Wer also noch vorbeikommen möchte: Bitte unbedingt vorher eine Nachricht schicken.
Die Verpflegung (all inklusive) ist komplett kostenlos. Wir würden uns aber über eine kleine Spende freuen.

Was bringt es, auf Fleisch zu verzichten, im Sinne des Klimawandels?
* Das Fleisch aus Massentierhaltung ist einer der Hauptverursacher des Treibhauseffektes (Neben CO2 insbesondere Methan und Distickstoffmonoxid)
* 1 Kilogramm Rindfleisch kostet in der Produktion etwa 15.000 Liter Wasser (insbesonders Wasser für die Futterproduktion der Tiere)

Wenn man bedenkt, dass wir aktuell jeden Abend Hunderte Liter von Wasser in den Wald schleppen (siehe Foto), damit Rehe und Kleintierchen nicht verdursten
(die Pötte sind am nächsten Morgen nur noch halb voll), dann sind 15.000 Liter für ein beschissenes Kilo Rindfleisch einfach unfassbar!

* Ein Kilogramm Rindfleisch hat ein CO2-Äuivalent von ca. 13 Kilo CO2
Zum Vergleich: 1 Kilo Äpfel liegt bei 0,5 Kilo CO2
1 Kilo Tomaten bei 0,2 Kilo CO2.
Bedeutet: Treffen sich 4 Personen für einen netten Grillabend und verputzen 1 Kilo Rind,
so müssten sie danach eigentlich 1,3 Bäume pflanzen (ein Baum speichert im Jahr etwa 10 Kilogramm CO2)
und sich überlegen, wie sie anschließend die 15.000 Liter Wasser auftreiben, welche verbraucht wurden.

* Nicht zu vergessen: Es ist grausam, schrecklich, abgrundtief moralisch verwerflich, wie Tiere in der Massentierhaltung „gehalten“ werden.
Und das durch einen Kauf zu unterstützen? „Na die Musik und das Essen auf dem Dorffest waren aber prima.“ – Genau!
Und was ist „hinter dem Tellerrand“ passiert? Man Mann Mann!

Wir haben errechnet, dass für die Blühwiesen-Gnadenhof-Party etwa 40 Kilogramm CO2-Äquivalent auftreten.
Also werden am Abend dort dann 4 Obstbäume geplanzt. Damit sind wir (für den Moment) quitt.
Das Wasser für das Gemüse (zumindest für ein Großteil dessen): Regenwasser, gespeichert zuvor in 1000-Liter-Kanistern nach hilfreichen Starkregenfällen.

Wenn wir nicht anfangen dahin zu gehen, wo es weh tut (an unsere Ernährung), dann hinterlassen wir unseren Kindern einen nicht mehr lebenswerten Planeten.
Als Prä-Apokalyptischs Gratisgeschenk dürfen wir dabei sein, wenn es von nun an hochgradig spannend wird.

Ach ja: Dann sind da noch die Klimaerwärmungs-Leugner. Wie mit diesen umgehen?
Kommt auf den eigenen Gemütszustand drauf an (ich beschimpfe diese gerne auch mal oder mache mich über diese lustig.
Zugegeben: Ein positiver Effekt entwickelt sich daraus wohl nicht.).
Aber Menschen, die all jene Fakten ignorieren, die für jedermann ohne größere Anstrengungen objektiv ersichtlich, zu finden sind,
die glauben auch an den Osterhasen, an Ausserirdische im Kreml, an Donald Trump als Reinkarnation von Jesus oder
an Goofy und Micky Maus als nächste Doppelspitze im Amt des Bundespräsidenten/in.
Absolut hinrissiger Blödsinn.

Ok, pädagogisch richtig wäre: Erklären, erklären, erklären, die Fakten sind so, überleg doch mal, es wurde empirisch ermittelt, dass…

Macht müde (und manchmal auch sauer).
Niemals aufgeben! Mehr machen! Mehr hinterfragen! Mehr an die Ursachen ran. Für mehr Klugscheisserei!

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Die unschönen Folgen der Klimaerwärmung merken wir jetzt!

Jetzt haben wir es schwarz auf weiss und empirisch wissenschaftlich belegt (auch wenn es im Prinzip
durch diverse Teilstudien schon vorher klar war):

Zitat: „Die schmerzhafte Phase des Klimawandels hat begonnen“

* Der jüngste Temperaturanstieg in der Geschichte des Planeten, der so rasant abläuft, dass Tiere und Pflanzen in vielen Region sich nicht mehr anpassen können, hat den gesamten Globus erfasst
(die in den letzten Jahrtausenden stattgefundenen Schwankungen waren gesichert immer regionalen Charakters) .

Ergo: Der Versuch der Klimaerwärmungsleugner („Schwankungen hat es doch immer gegeben“) kann somit ad absurbum geführt werden-

* In den letzten 2000 Jahren habe es kein Ereignis gegeben,
„das in Grad oder Ausmaß der Erwärmung der vergangenen Jahrzehnte auch nur annähernd entspricht“.

Steht in keiner geringeren Zeitung als der aktuelle „Nature“!
Und auch nachzulesen hier:
https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimakatastrophe-globale-erwaermung-1.4538193

Nun, was werden wir hier vor Ort machen (in Melle):
Wir werden im Herbst etwa 50 Bäume pflanzen (vermutlich auf 3 Streuobstwiesen).
Das bewirkt etwa eine Speicherung von 500 kG CO2 pro Jahr und schafft Mikro-Habitate.

Wenn Ihr wollt dann macht mit und pflanzt Bäume im Garten, Obstbäume an Blühwiesen und und und!
Wenn Ihr wollt (aber nicht selber könnt), dann spendet, damit wir weitere Bäume pflanzen können:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Frage:
Sind 500 KG CO2-Einsparung pro Jahr viel (also der Nutzen von 50 Bäumen)?
Nein, der CO2-Abdruck eines einzelnen Menschen liegt in Deutschland bei etwa 9000 Kilogramm (pro JAHR!!!) (also 900 Bäume!).

Was sind die größten Verursacher der Klimaerwärmung?
* Energiehaushaltungen (Strom z.B. aus Kohle, Nutzung fossiler Energie, großflächige Entwaldungen)
* Flugreisen, Flugreisen, Flugreisen, Flugreisen….und danach ein Kreuzfahrtschiff besteigen
* Verzehr von Fleisch (Produktion von Methan, Distickstoffmonoxid)

Was können wir tun um gegenzusteuern?

* Den Urlaub in heimischeren Regionen verbringen (ist ja auch muckelig warm hier). Muss ja nicht immer Malle, Griechenland oder sonstwas sein.
* Auf Fleischprodukte verzichten oder diese drastisch reduzieren. Wieso muss bei jedem Gesellschaftsevent eigentlich eine Bratwurstbude sein?
* Solarzellen aufs Dach (z.B.)
* Bäume pflanzen, Bäume pflanzen, Bäume pflanzen

Blumiger Landkreis Osnabrück (und jetzt noch deutlich mehr machen und nicht nur Blühwiesen sondern auch Bäume pflanzen)
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen, CO2 in Obstbäumen speichern
http://blumiger-lkos.de

Blühwiesen-Heu-Sport

Gestern nach der Arbeit zum Sport. Nach Feierabend noch eine Blühwiese geheut.
So wie früher, alles händisch abgeharkt und eingelagert.
Sind wir gut ins Schwitzen gekommen. So ist das aber bei Tier- und Naturschutzprojekten.
Etwa 80% der Tätigkeiten sind Maloche.
Unsere Tiere werden im Winter herrliches Wildblumenheu genießen können.

Blumiger Landkreeis Osnabrück
Artenvielfalt stigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Steuerlich absetzbare Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Die persönliche Freiheit in Naturschutzprojekten

Was ist eigentlich das Schöne an diesen Naturschutzaktivitäten?
* Man hat seine Ruhe (DIE TOTALE! RUHE) und ist „sein eigener Chef“
* Man gestaltet etwas SELBER und kann sich drüber freuen
* Heute das erste Mal seit JAHREN unter 80 Kilogramm (historisch)!! 🙂

Gestern und heute ordentlich im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ unterwegs gewesen – viel malocht, viel geschwitzt.
Ist ja schon manchmal (positiver/negativer) Stress, ABER (UND):
Es ist herrlich. Man braucht nicht labern, nicht unnötig quatschen, kann
einfach MACHEN. Der Gehörschutz würde eh sämtliches Gesabbel übertönen.
Nichts gegen Unterhaltungen, aber es ist manchmal schon ein Segen einfach nur „man selbst“ zu sein.
Keine Anregungen: „Mach das doch so! Oder mach das doch so!“, Nein. Einfach selber machen,
wie man es selber für Richtig hält.
Die Augen immer auf: Beim Mähen kann viel Schaden angerichtet werden.
Einige kleine Kröten und Frösche gerade noch rechtzeitig entdeckt.

Es ist doch herrlich! Man überlegt sich etwas und setzt es um. Ohne großes Gelaber und Gequassel
(davon gibt es viel zu viel auf dieser Welt, ohne jegliche Resultate).
Es ist schon erstaunlich wie Gelaber oftmals Aktivitäten hemmt – Ein Fluch!
Weniger Reden und mehr Handeln!
Beim Handeln wird man Zeuge des eigenen Projektes. Es summt und brummt – und einfach sein!
Ein Segen!
Und: Heute das erste Mal seit Jahren unter 80 Kilogramm.
Heisst: Seit Beginn des Projektes „Blumiges Melle“ im Frühjahr 2017 somit 16,1 Kilogramm verloren.
Einfach durch Action. Here we go!

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Es geht nur über das TUN

Und auch Karsten Wachsmuth hat dieses Wochenende ordentlich rangeklotzt. In Melle an der Bifurkation und der Bushaltestelle „Zur Post“ Riemsloh gemäht. Und dabei darauf geachtet, dass jede Menge Lebewesen nicht „durch den Häcksler“ gehen. So kann Naturschutz etwas werden.
„Du lebst weiter, gottsei Dank.“, sagt er zu dem Grashüpfer. „Und wenn wir alle ein bisschen mehr machen würden, dann könnte unser P,lanet auch noch eine historische Chance bekommen. Denn dann können wir ALLE weiterleben (oder unsere Nachkommen). Aber dafür müssen wir ALLE etwas TUN“ (und nicht nur rumkaspern).

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
htpp://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Aus drei Schrottmaschinen wird eine Funktionierende

Allerhöchste Zeit für die Blühwiesen-Sommermahd
Stech-Attacke von Erdwespen (?)
Aus drei Schrottmaschinen wird eine funktionierende.
Heute lag unser Motoreinachser „KingKong“ auf dem OP-Tisch.
Durch Handauflegen und ein ausgetauschtes Anbauteil mäht er jetzt wieder flott durch die Gegend.
Mittlerweile erkennen wir alle Einzelteile der Güde-Maschine mit verbundenen Augen.

Heute dann auch gleich drei Flächen gemäht. Immer nur 50 %, damit die Insekten noch genug haben.
Wenn die gemähten Flächen auch im Herbst wieder lange blühen sollen, dann ist es jetzt allerhöchste Zeit.
Auf diese Art und Weise ist es möglich, dass Blühwiesen von Mai bis Ende Oktober blühen. der andere Teil gemäht werden (oder alles zusammen Ende Oktober).

Das schöne an Naturschutzprojekten und einem Gnadenhof ist: Man bleibt immer in Bewegung.
Mal wird man von einem Schwein (Speedy) auf den nächsten Baum gejagt, und dann auch mal von einigen „Erdwespen“
quer übers Gelände. Beim Mähen heute ganz offenbar mehrere im Boden nistende Völker aufgescheucht.
Mann waren die hart. Haben auch nach 30 Metern Spurt noch nicht aufgegeben und dann sofort zugestochen.
5-6 Piekser waren dabei. Naja, gehört auch dazu.
Jedenfalls heute wieder jede Menge gemäht. Ein Teil davon wird von uns zu Heu für den Gnadenhof gemacht.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Steuerlich absetzbare Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Bier trinken für den Gnadenhof Brödel und ein Insektenschutzprojekt

Bier trinken für nen Gnadenhof und ein Insektenschutzprojekt
🍻🍺🌻🌻🌺🌹🐑🦎🐝🐛🦋🦋🦋🐥🐴
Wir geben ja immer alles, um unseren (ehrenamtlich geführten) „Gnadenhof Brödel Melle“ (http://gnadenhof-melle.de) und das von uns ehrenamtlich betriebene Insektenschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de)
nach vorne zu bringen.
Zum Beispiel trinken wir beim Veltins-Gewinnspiel „Megachance“ jede jede Menge Bier(…jedoch:gebracht hat es BISLANG: Nichts)
Denn wir würden gerne dort ein Auto gewinnen (um es dann zu verkaufen und das Geld in unsere Tier- und Naturschutzprojekte zu stecken).

Doch was passiert? Wir trinken und trinken – und ziehen eine Niete nach der anderen.
Auch bei anderen Marken haben wir es schon probiert: Niete, Niete, Niete, Niete.
In der Verzweifelung: Sogar im Extremfalle schon Dosen probiert (nicht umweltfreundlich, nicht zur Nachahmung empfohlen). Auch dort:
Kein Gewinn!

Bei Veltins, Warsteiner, Barre, Herforder und und und: BISLANG (!) nur NIETEN.
Naja fast, neulich haben wir einen Euro gewonnen (immerhin) und auch schon mal 4 Ausgaben der Bild am Sonntag, ok.

Aber: Auf unserem Gnadenhof Brödel (an verschiedenen Standorten in Melle) leben mittlerweile über 60 Tiere (Meerscheinchen, Kaninchen, Hühner, Ponys, Schafe, Ziegen, Schweine),
welche (zum Teil) vor dem Schlachthof gerettet wurden und nun ein glückliches Leben führen dürfen.
Die haben regelmässig Hunger und die Ausstattung finanziert sich auch nicht von alleine.
Tiere verdienen ein Leben in Würde und NICHT in grausamen Mastanlagen, um schlussendlich als Billiprodukt im Supermarktregal zu landen.

Und dann wäre da noch das Insektensterben, welches eine Vielzahl von Arten (unter anderem uns Menschen) in ernste Schwierigkeiten bringt.
Auch unser Insektenschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ kostet ein „Schweinegeld“ (OinkOink)
Hier sind wir seit dem Frühjahr 2017 zu Gange und legen in Niedersachsen einen Blühwiesenkorridor für Insekten von Melle bis nach Hagen a.T.W. an (35 Kilometer)
(bislang etwa 5000 Stunden im Ehrenamt).
Das bislang erreichte (gemeinsam mit Vereinen, Schulklassen, Stiftungen, Privatpersonen, Gemeinden, Firmen, Kirchengemeinden etc. etc.) seht ihr hier:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12

Geschaffenb wurden (stand jetzt): 141 Blühwiesen im Umfang von etwa 280.000 m².

Eine Besonderheit: Wir setzen unsere Schafe, Ziegen und Ponys für eine schonende, naturschutzgerechte Beweidung von Blühwiesen ein:
http://blumiger-lkos.de/blkos_plus.pdf

Um den Blühwiesenkorridor im Jahre 2020 fertigzustellen, fehlen uns jedoch noch etwa 12.000 Euro (für Saatgut, Maschinen etc.).
Die Finanzierung des Gnadenhofes liegt pro Jahr im unteren 5stelligen Bereich.
Will sagen: Jeder Euro hilft!!!
Das Geld wird NICHT für Menschen ausgegeben, wir finanzieren uns selber über unsere „normalen“ Jobs, nein, das Geld fließt in unsere ehrenamtlichen Tier- und
NaturschutzProjekte.

Der Pressespiegel über uns:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/presse/

Die bislang erhaltenen Auszeichnungen:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/mitgliedschaften-auszeichnungen-zertifikate/

Zum Beispiel haben wir letztes Jahr den Titel „Deutschlands Naturwunder 2018 – Letzte Refugien für Insekten“ der Heinz Sielmann Stiftung gewonnen.
Oder z.B. den Niedersächsischen Umweltpreis (Platz 3) sowie den Niedersächsischen Engagementpreis „unbezahlbar und freiwillig) (Platz 1 im Bereich Umwelt).

Was werden wir also (unter Anderem) tun, um unsere Tier- und NAturschutzprojekte nach vorne zu bringen?
Weiter hart und viel (mit viel Enthusiasmus und ungebremster Kreativität) und kontinuierlich arbeiten.
Und: Weiter Bier trinken (mit und ohne Alkohol). In der Hoffnung auf einen Hauptgewinn. Da muss doch wohl endlich mal der 100.000-Euro-Bierdeckel kommen!!!
Es wird Zeit 😉

Wer uns unterstützen möchte: Sendet uns gerne Eure Gewinndeckel (z.B.) von der Veltins-Megachance.
Gnadenhof Brödel Melle / Behncke
Am Wulberg 15
49324 Melle

Oder spendet über Paypal: info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de
Oder über Betterplace:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Viele Viele Infos von unserem Gnadenhof:
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de, http://gnadenhof-melle.de

Viele Viele Infos zum ehrenamtlichen „Blumiger Landkreis Osnabrück“-Projekt:
http://blumiger-lkos.de

Was auch geht: Kauft unser biologisch abbaures und EINPFLANZBARES (kein Witz) Naturschutzbuch, aus dessen Buchdeckel ein Fleckchen Blühwiese erwächst:
http://das-einpflanzbuch.de
1/3 des Gewinns geht an den Gnadenhof und an unsere Insektenschutzmaßnahmen.

Und auch toll: SELBER eine Blühwiese gegen das Insektensterben anlegen.
Wir haben dazu mal alle nötigen Informationen zusammengetragen:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Danke und Prost!
Und: NIEMALS aufgeben! Unser Schicksal (und das Schicksal dieses Planeten und all seiner Lebewesen) können WIR ALLE jeden (!!!) Tag POSITIV gestalten.

Weitere Blühwiesen werden schonend beweidet

Zwei weitere Blühwiesen werden schonend von unseren Gnadenhoftieren beweidet.
Danke auch an die Firma „Zentrale Autoglas“, wo unsere Tiere ein sehr artenreiches Blühwiesen-Refugium finden.

Die Insekten gröhlen: „Da seid Ihr ja endlich. Immer schön abfuttern, damit auch nächstes Jahr wieder was wächst“.
Ein Grashüpfer klatscht mit „Sir Henry“, unserem großen Ziegenbock ab.

Herrlich das zu sehen. So lässt sich tatsächlich ein nachhaltiger Insektenschutz erreichen.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Spendenmöglichkeit:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Handeln in natürlichen Kreisläufen

Ökologische Kreisläufe make the World go round (Teil 1)

Das Handeln in Kreisläufen funktioniert.
Unsere Gnadenhoftiere weiden Blühwiesen ab und tragen dabei zudem das Saatgut auf Flächen,
auf welchen keine Wildblumen ausgesät wurden.
Die beweideten Flächen werden dann für einige Wochen „in Ruhe gelassen“.
Und es blüht und blüht dort, wo wir never ever auch nur ein Körnchen Saatgut ausgesät haben. Kreislauf Saatgutverteilung durch natürliche Beweidung.

Gleichzeitig mähen wir auch Areale mit einem Balkenmäher ab. Das Mahdgut wurde dort etwa eine Woche liegen gelassen, damit die Wildblumensamen auch aussamen können.
Heute das Heu zusammengeharkt. Echter Sport. T-Shirt von Ex-Moppel klitschnass (noch 3 Kilo müssen bis Ende August weg).
Die Tiere freuen sich „tierisch“ über das tolle Heu.Gedränge wie an der Pommesbude nach nem Pokalfinale.
Und danken es uns (generell nach ihren Weideaktivitäten) mit ihren Hinterlassenschaften: Pferdeäpfel, Kaninchenköttel, Ziegen- und Schafsmist etc.
Kreislauf: Natürlicher Dünger durch Blühwiesenmahd

Der Mist wird dann im Kreislauf direkt auf die Gemüsebeete gebracht.
Und dort dann schubkarrenweise Gemüse geerntet (Kreislauf Bio-Gemüse durch natürlichen Dünger.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Steuerlich absetzbare Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Maschinenschaden Nummer EineMillionDrölf

Maschinenschaden Nummer 3745, Zwangspause Nummer 657/a

Ist mal wieder so weit. Maschine „King Kong“ hat heute auch ihren Geist aufgeben.
Ein daran gepropftes Anbauteil (auch schon älteren Semsters) ist bei der Mahd einfach abgebrochen.
Danke an Christian Becker und Tayler O’Brien für die tatkräftige Hilfe danach. Das Ding kommt jetzt erstmal ins Krankenhaus
und wird mit Gemüse wieder aufgepäppelt.

Wärhrend wir „in frühren Zeiten“ nervös geworden wären („Was sollen wir jetzt machen? Wie sollen wir
die Vereinbarungen mit den Stiftungen denn jetzt schaffen? Ohgottogottogott, wir werden alles zurückzahlen müssen und
bestimmt bei Wasser und Brot im Gefängnis darben…“), so hat sich eine gewisse Ruhe eingestellt.
So wie bei dem kleinen Hund, der die Mahd heute
ganz entspannt begleitet hat.
Is kaputt, mal wieder, wir haben noch 3 zerschlissene Maschinen zu Hause stehen, aus denen werden wir schon noch irgendwie ein
funktionstüchtiges Modell zusammenschrauben. Wird schon, weil es immer irgendwie wird.
Aus alten Resten was Tolles machen.

Die heute teilgemähte Wiese in Melle/Oldendorf ist ein Kracher. Kamille, Phacelia, Ringelblumen, Mohn, Kornblumen und und und.
Blühwiesen sind im ersten Jahr nicht immer ein Erfolg. Diese schon. Christian hat erzählt,
dass immer wieder hier auch Radfahrer und Wanderer anhalten und staunen, zu Recht.
So viel Leben ist selten in der „freien Natur“.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
Spenden jederzeit gerne gesehen:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck