Weitere Blühwiesen gemäht

Und weitere Blühwiesen gemäht, damit sich im nächsten Jahr dort wieder das blühende Leben tummelt. Danke insbesondere an Karsten Wachsmuth.

Das Schnittgut wird nach einigen Tagen entfernt (so kann noch Saatgut herausfallen und der Boden wird magerer). Von Jahr zu Jahr steigt damit die Artenvielfalt der Flora, wovon immer mehr unterschiedliche Lebewesen profitieren.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Wieder ein Kamerateam bei uns gewesen

Heute war mal wieder ein Kamerateam wegen „Blumiger Landkreis Osnabrück“ da. Mit Drohne und allem PiPaPo.
Was war? Was ist? Was wird sein?
Zu viel verraten wir noch nicht, schließlich haben wir jetzt auch die Gewässerrandstreifenthematik im Landkreis
mit in unser Handlungsportfolio aufgenommen.

Übrigens eine Fläche gepachtet, auf welcher wir einen Randstreifen von 10 (!) Metern anlegen.
Einfach nur, um mal ein Zeichen zu setzen. Wir berichten davon, wenn etwas mehr Luft ist. Aktuell werden wir von Projekten, Flächen- und Projektanfragen ein bisschen überrollt.
Naja, hält auch in Bewegung 🙂

Wir geben Bescheid, wenn die Aufnahmen gesendet werden und was es in Gänze damit auf sich hat.
Massiver Imagegewinn für den Landkreis Osnabrück (Blumiger Landkreis Osnabrück) (da können wir etwas daür).
Massiver Imageschaden für den Landkreis Osnabrück durch die Gewässerrandstreifenentscheidung (den Schaden haben andere angerichtet).
Petition bitte hier unterschreiben:
http://artensterben-aufhalten.de

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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Streuobstwiese für Insekten geschaffen

Heute vormittag eine Streuobstwiese unter anderem gemeinsam mit der Grundschule Westerhausen angelegt. 🕷🐝🐸🐞🦇🦉🦜🌴🌿🌺🍒🍎🍐
Danke an die Firma „Thomas Philipps“, welche eine große Anzahl Obstbäume, Spaten und Gießkannen gesponsert hat.
Danke auch an den Verein „Tag der guten Tat e.V.“, die Stadt Melle und alle alle, die mitgeholfen haben.

Insgesamt werden hier im Frühjahr dann 30 tolle Obstbäume ihre Blüten öffnen.
Und auf einer Nebenfläche haben wir mit den Schülern ein erstes Klimaschutz-Areal angelegt.
Heimische Buchen und Lärchen, kombiniert mit Zerr-Eichen, Mittelmeer-Kiefer, Schwarznuss,
Olivenbäumen, Feigen, Dattelpalmen, Zedern, Zypressen, Manna-Esche und und und…
Ein Versuch. Wir berichten, was daraus wird.

Hat Spaß gemacht. Die Kids waren begeistert bei der Sache und haben alle noch ein, zwei Bäumchen für zu Hause mitbekommen.
Die Artenvielfalt auf der Fläche in Melle/Oldendorf wird hier in hohem Maße profitieren.
Streuobstwiesen liefern Lebensräume für bis zu 5000 Arten. Von der Erdkröte übers Mauswiesel zu Grünspecht, Honigbiene und Erdwespe.
Diese freuen sich über Walnüsse, verschiedene Apfelsorten, Kirschen, Birnen, Pflaumen und Mirabellen. Die Welt ist heute wieder etwas artenreicher geworden 🙂

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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Hoch lebe die Artenvielfalt

Tolle Fotos vom Leben auf der Blühwiese – Hoch lebe die Artenvielfalt
Und: Bitte unterstützt die Protestpetition gegen die Erlaubnis in FFH-Gebieten Pestizide einzusetzen

Ein lieber Mensch hat uns tolle Bilder vom Leben auf einer im Rahmen des „Blumiger Landkreis Osnabrück-Projektes“
angelegten Blühwiese geschickt (direkt in Melle-Westerhausen beim Gasthof/Hotel Wiesehahn).
Es lohnt sich unendlich, sich für eine hohe biologische Vielfalt einzusetzen. Kein Geld der Welt kann das ausgleichen, was
durch Artenvielfalt in der Natur entsteht. Aber seht selbst 🙂

Bitte unterstützt unsere Protestpetition gegen die Entscheidung Gewässerrandstreifen (Pestizid-Schutzstreifen)
in Naturschutzgebieten im Landkreis Osnabrück auf lediglich 1 Meter zu begrenzen.
Das geht hier:
http://artensterben-aufhalten.de
Eine Entscheidung, welche das Artensterben
unweigerlich fördert. Auch wenn es den Einen oder Anderen nerven mag, dass immer wieder auf diese Entscheidung aufmerksam gemacht wird (mir egal).
Bis zur Kommunalwahl 2021 wird das explizit noch sehr oft passieren, eine Beeinträchtigung von Naturschutzgebieten ist nie und nimmer akzeptabel.
Erst Recht nicht in der Zeit des größten Artensterbens seit 66 Mio Jahren.
Nichts ist schlimmer, als sich an schlechte politische Entscheidungen zu gewöhnen oder diese bis zur nächsten Wahl zu vergessen.
Das werden wir verhindern. Die Proteststimmen werden vor der Kommunalwahl 2021 den Entscheidungsträgern (Fraktionen der CDU/FDP im Kreistag) mit viel TamTam
und der Verleihung des „Nach uns die Sintflut“-Preises noch einmal unter die Nase gerieben. Das müssen die EntscheidungsträgerInnen (und eine Demokratie)
aushalten können. Hoch lebe die Artenvielfalt! Insekten eine Stimme geben!!

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Das Artensterben ist aufhaltbar – Wenn wir es gemeinsam wollen

Großartiger Tag heute.
Dank der tollen Baumspende von „Thomas Philipps“ fing heute schon die Vorbereitung der ersten Streuobstwiese an.
Am folgenden Dienstag wird diese gemeinsam mit der Grundschule Westerhausen in Melle/Oldendorf angelegt.
30 Obstbäume auf etwa 1000 m². Unsere Quessant-Schafe üben schon fleissig das Abgrasen.
Vorteilhaft: Anders als die Ziegen gehen diese nicht an die Rinde der Bäume dran.

Und für zwei weitere Streuobstwiesen heute schon einmal die Bäume ausgeliefert.
Direkt am Campingplatz Ludwigsee werden zwei tolle Areale zur Steigerung der Artenvielfalt entstehen.
Absolut großartig. Insbesondere der Einsatz der Campingplatzbetreiber ist aller Ehren Wert.
Danke auch an Peter Grothaus und Seppel Pabst.
Und schön auch: Die Insektenhotels rund um den Campingplatz sind voll belegt. Die Blühwiesen dort beginnen sich auszuzahlen.
Das Artensterben können wir gemeinsam stoppen – wenn wir es wollen!

Und nochmal super:
In Melle Bissendorf haben wir heute eine weitere Fläche für unseren Gnadenhof Brödel gepachtet.
Für uns ist das ein Meilenstein!!!
Wir expandieren. 1000 m². Eine Fläche zur Pacht zu bekommen ist wie ein 6er im Lotto 🙂

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Gnadenhof Brödel Melle
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Streuobstwiesen zum Schutze der Insekten

Ein großes Dankeschön an die Firma Thomas Philipps GmbH & Co. KG.
Für das dieses Wochenende beginnende Streuobstwiesenprojekt wurden heute früh 70 (!!) Obstbäume in Bio-Qualität (!) angeliefert. Vielen Vielen Dank dafür.
Die Artenvielfalt wird davon in hohem Maße profitieren.
Einige der Streuobstwiesen werden durch die Schafe unseres Gnaqenhofes gepflegt.
Auch die Hinweisschilder (DIN A0) unseres genialen Grafikers Mark Hamburger sind eingetroffen.
Kombiniert werden die Obstflächen durch angelegte Blühwiesen. Streuobstwiesen können je nach Größe und Zusammensetzung bis zu 5000 Arten eine Heimstätte bieten.
Es profitieren hier eine Vielzahl von Insekten, darunter viele Wildbienen- und Schmetterlingsarten (z.B. der „Große Fuchs“ und der „Schwalbenschwanz“),
Laub- und Grasfrösche, Erdkröten, Fledermäuse, Mauswiesel und Siebenschläfer. Auch viele Vogelarten finden sich auf solchen Wiesen ein (z.B. Grünspecht,
Gartenbaumläufer, Stieglitz und Gimpel).

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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Wir geben unseren Senf dazu

Cool, demnächst in Berlin. Ein Treffen, bei dem auch Vertreter der Bundesregierung dabei sein werden. Also von ganz oben. Von ganz ganz oben, fast schon so wie der Pabst oder Elvis oder Rudi Völler oder so. Geht um Insektenschutz. Wir als solide Mikrozelle sind auch dabei. Und die Gewässerrandstreifenthematik werden wir dort auf jeden Fall auch nochmal thematisieren. Geht doch!!

Und bitte unterschreibt unsere Petition:
http://artensterben-aufhalten.de

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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Pflanzaktionen für eine hohe Biodiversität

Sehr schön, unsere nächsten Projekte stehen in der Zeitung 🙂
Wer Lust hat sich am 2. November (ab 10.00 Uhr; etwa 150 Meter entfernt vom Schlochterner Weg 40 in Melle) an den Baumpflanzaktionen (Klimaschutzflächen) zu beteiligen: Bitte pn oder mail an info [at] umweltschutz-und-lebenshilfe.de

25 Personen haben sich bereits angemeldet. Lecker Essen und Trinken wirds auch geben (nur Bio und ausschließlich tierleidfrei). Und alle Teilnehmer können sich einige Stecklinge (Weiden, Rotbuche, Kiefer, Spitzahorn) mit nach Hause nehmen.

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1910802/suedeuropaeische-baeume-werden-in-melle-gepflanzt

Flagge zeigen

Aufgrund diverser Anfragen: T-Shirts (aus Bio-Baumwolle, Fair-Trade)
gibt es nun auf zum Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“
oder auch zum Protest gegen die Gewässer-Randstreifen-Entscheidung im Landkreis Osnabrück:
https://artensterben-aufhalten.de

Könnt Ihr bei uns bestellen oder Ihr fragt nach den Logos, dann könnt Ihr den Druck selber in die Wege leiten.

Bei einer Bestellung: Ein Shirt liegt aufgrund der ökologischen Besonderheit und eines preislichen Mehraufschlages bei etwa 30 Euro.
Lieferzeit: Etwa 2 Wochen, leider nur gegen Vorkasse.

Das Wunder des Lebens

Die erneute Entscheidung zu Gewässerrandstreifen im Landkreis Osnabrück von CDU/FDP/AFD hat bei vielen Menschen etwas ausgelöst – vorzugsweise Empörung!
Wir stellen deutlich mehr Anfragen und Unterstützungsangebote von BürgerInnen und Bürgern fest.

(Hintergrund: Auch in Naturschutzgebieten (in diesem Falle FFH-Gebiete)
darf gemäß Kreistagsentscheidung nun der Einsatz von Pestiziden stattfinden (die „Schutzzone liegt nur noch bei
einem Meter Abstand von Gewässern)).

Ein sehr netter Herr kam hier vorbei. Gemeinsam mit diesem werden wir im nächsten Frühjahr eine Blühwiese in der Nähe des Segelflugplatzes Melle anlegen.
Und er zeigte tolle Fotos (viele davon in Melle aufgenommen):
Segelfalter, Aurora-Falter, Kleiner Perlmuttfalter, Waldbrettspiel, Kaisermantel, Wasseramsel.

Wenn es sich dafür nicht lohnt aktiv zu werden und „die Natur“ zu schützen, für was denn dann?

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Nicht tot zu kriegen

Unsere Maschinen sind ein bisschen wie wir. Hier mal ne Schraube locker, dort eiert mal was,
hier was lädiert, da was gefrickelt…dafür aber nicht tot zu kriegen und immer in Bewegung 🙂

Heute hat es einen unserer alten Balkenmäher erwischt. Wird erst mal aussortiert, ein Ersatzteil bestellt.
Die Maschinen laufen hier so lange bis sie komplett auseinanderfallen. Mit nem Ersatz-Mähteil dann weiter
in Melle an der Oldendorfer Straße gearbeitet.
Diese Blühwiese ist nun für nächstes Jahr komplett vorbereitet.
Gemäht, Stängelhaufen für den Winter aufgeschichtet, nächstes Jahr blüht die Blühwiese dort bereits im vierten Jahr.

Das Besondere: Mittlerweile merkt man den Effekt, dass kontinuierlich Mahdgut
abgetragen wird. Die Wiese magert aus, das ist für Blühwiesen optimal.
Je weniger Nährstoffe, desto artenreicher.
Schön ist auch: Am Rande haben wir seit 2017 Stängel stehen gelassen. Diese werden nicht gemäht.
Die Stängel sind mittlerweile so porös, dass diese von vielen Insekten zur Eiablage genutzt werden.
Sehr schön.

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Vorbereitung der Baumpflanzaktionen

Heute eine 3000m²-Fläche gemeinsam mit Karsten Wachsmuth mit Zaunpfosten versehen.
Unter anderem auf diesem Areal werden wir in den nächsten Wochen heimische Baumarten mit südeuropäischen Bäumen kombinieren, in der Hoffnung,
dass diese Kombination resistenter gegen das klimaerwärmungsbedingte Baumsterben ist (wir benötigen dringend mehr CO2-Speicher. und zwar sofort).

Wer Lust hat am 2. November beim Einpflanzen dabei zu sein (etwa 150 Meter entfernt vom „Schlochterner Weg 40“ in Melle).
Schreibt uns gerne eine Mail an info [at] umweltschutz-und-lebenshilfe.de oder eine PN.
Wir sorgen dann für Bio-Verpflegung für alle.
Und alle Teilnehmer können einen Setzling aus der Auswahl: Roteiche, Manna-Esche, Waldkiefer, Lärche, Weide

….mit nach Hause nehmen 🙂

Eingekauft haben wir auch schon:
* 120 Setzlinge von der südeurop. Manna-Esche
* 20 Mittelmeer-Zypressen
* 25 Blutbuchen
* 50 Europ. Lärchen
* 75 Spitzahorn
* 120 Weiden
* 5 Olivenbäume (winterhart)
* 3 Esskastanien
* 60 Waldkiefern
* 100 Roteichen
* 15 Zedern
* 15 Zerreichen
* 9 Pekauss-Bäume
* 25 Mittelmeer-Kiefern
* 10 Feigenbäume (winterhart)
* 15 Schwarznussbäume
* 10 Rotbuchen
* 15 Schlehen
* 5 Douglasien
* 15 winterharte Dattelpalmen

Dazu kommen insgesamt 120 Obstbäume aus dem 850-Baum-Programm der Stadt Melle
sowie einer großzügigen Spende der Firma Thomas Phillips.

In der Summe: Knapp 800 Bäume, immerhin 8 Tonnen CO2-Ersparnis.
Global gesehen: Nicht von Bedeutung.
Aber „nichts“ machen ist auch keine Lösung.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
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Novo-Virus besieht – Artensterben kann sich warm anziehen

Na also, Novo-Virus besiegt und endlich raus aus dem Krankenbett.
Das Artensterben kann sich warm anziehen!!!

Die Firma Thomas Phillips spendet uns 70 erstklassige Hochstamm-Bio-Obstbäume für tolle Streuobstwiesen. Vielen lieben Dank,
das ist große Klasse!

Und: Endlich wieder eine Blühwiese gemäht. Die Schnittgut-Stängel werden zu Stängelhaufen aufgeschichtet.
Hier werden eine ganze Menge Kleintiere einen muckeligen Platz im Winter finden.
Innerhalb der aufgeräumten Kulturlandschaft fehlt das leider oft.

Blumiger Landkreis Osnjabrück
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Verleihung des „Nach uns die Sintflut-Preises“

Protest gegen Gewässerrandstreifen-Entscheidung im Landkreis Osnabrück

Bitte unterschreibt die folgende Protest-Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/protest-gegen-die-gewaesser-randstreifen-entscheidung-im-landkreis-os

Kurz vor der Kommunalwahl 2021 werden diese Stimmen dann an die CDU/FDP-Fraktionen des Kreistages übergeben, welche die Entscheidung zu verantworten haben.
Diese gescheht im Zuge der Verleihung des „Nach uns die Sintflut-Preises“.

Der „Nach-uns-die-Sintflut-Preis“ wurde aus der Empörung über die Gewässerrandstreifen-Entscheidung ins Leben gerufen.
Er wird fortan im Landkreis Osnabrück einmalig während der jeweiligen Legislaturperioden an Gremien, PolitikerInnen, Ausschüsse oder Partien vergeben.
Maßgeblich für den Erhalt des Preises sind Entscheidungen mit:
• einem hohen Schaden für biologische Vielfalt und/oder Klimaschutz
• ein hohes Maß an wissenschaftlicher Ignoranz
• ein „Alleinstellungs-„ oder „Randstellungs-Merkmal“ innerhalb eines umweltpolitischen Kontextes innerhalb der Bundesrepublik Deutschland

Inflationäre Meldung unserer Facebook-Beiträge

Liebe Leute, in den letzten Tagen, sind offenbar eine Fülle von unseren Posts Facebook gemeldet und anschließend gesperrt worden (in der Regel mit der Thematik „Reduzierung von Pestizidschutzstreifen in FFH-Gebieten im Landkreis Osnabrück“). Ein Schelm, der Böses dabei denkt 🐝🐝🐸🐸🐸💥
 
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