500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück

So, die (potentiellen) Fakten für 3,3 Hektar sind nun auf Papier geschrieben. 🦇🦉🐛🦋🐞🐾🦔🐿🐀🌺🌸🌼🌻🌞🍄🍃🍂🌿 Projekt: “500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück”.

Wir haben die reelle Chance 6 Flächen (insgesamt 15.000 m², orange Punkte in der Grafik) für 20 Jahre in das Projekt zu integrieren. Bis Weihnachten werden noch einige Gespräche geführt. In Kürze erhalten alle Flächenanbieter das entsprechende Formular zur Unterschrift. Noch in diesem Jahr wird der Antrag final abgeschickt.

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass 2 große Areale in Ostercappeln-Venne in das Unterfangen integriert werden. Die 20-Jahres-Flächen sind ganz massiv und eminent wichtig, damit es überhaupt eine Chance auf eine Projektgestaltung gibt. Ohne diese: Null Chance! Der absolute “Hotspot” wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in Melle-Oberholsten sein (Bad Essener Straße).

In einem Radius von 7 Kilometern entstehen außerordentlich wertvolle Komplexbiotope – wenn es denn sein darf. Die grünen Punkte (rote Schrift) stellen die Anzahl von vorhandenen Zusatzflächen dar, die allerdings deutlich kürzer als 20 Jahre als Biotop zur Verfügung stehen. Ggf. kommen in Absprache mit Stiftungen noch weitere Flächen dazu.

Übrigens: Auch das gehört zur Antragsstellung dazu. Man verpflichtet sich bei verschiedenen Stiftungen die Biotope 20 Jahre lang zu pflegen. Und plötzlich kriechen sie um die Ecke, die größten Feinde des aktiven Naturschutzes: Die BEDENKENTRÄGER! (die überall und immer Bedenken äußern und bremsen, aber wenn es mal brennt nirgendwo zu finden sind und auch sonst eigentlich nichts Sinnvolles beisteuern. Vermutlich wissen sie das und haben eben genau deshalb so viele Bedenken). Die Gespenster der Planungsindifferenz. Huhu – Huhu – Das ist aber nicht in Gänze planbar. Lasst das mal lieber sein! Lieber mal garnichts machen, es könnte ja schief gehen – Huhu – Huhu!

“Ach Quatsch”, sabbel nicht rum!”, antworte ich. “Setz Dich zu mir Du blödes Gespenst, hier ist noch ein Platz frei. Mir jagst Du damit keine Angst ein, Du Schwachkopf!” (oder mit etwa weniger Konvenienz: Komm her und verpiss Dich!) –

Und siehe da, das Nicht-in-Gänze-planbar-Gespenst hat sich in Luft aufgelöst. Na also! Und so bleibt man fit und ist viel in der Natur ;-). In 20 Jahren bin ich 65, zur Not ruckel ich mit nem Rolli und Krückstock die Berge hoch und runter, wird schon irgendwie klappen…Mit bestimmten Herausforderungen setzt man sich auseinander, wenn sie da sind.

Stand jetzt: Eingeworben sind (durch Sponsoren und Stiftungen) bislang: 24.000 Euro 2 Stiftungen haben den vor einigen Monaten eingereichten Antrag bereits bewilligt. Das ist super und macht sehr sehr viel Mut!! Eine weitere Zu- oder Absage erhalten wir Ende Dezember. Etwa im März entscheiden dann nochmal zwei weitere Stiftungen, welche noch verschiedene Zusatzinformationen eingefordert haben. Diese wurden nun in den letzten Wochen zusammengeschrieben.

Etwa 50.000 Euro brauchen wir. Wenns gut läuft werden es sogar mehr. Dann folgen weitere Flächen und eine entsprechende Biotopverdichtung. Wenns nicht gut läuft, dann war die Arbeit hier nicht gut genug, auch möglich. Geplant sind innerhalb eines großen großen Mitmachprojektes (die Betonung liegt auf “Mitmach”!) binnen 2 Jahren die Anlage von:

* Ca. 1 Kilometer Vogelschutzhecke

* 7 Feuchtbiotope basierend auf Lehm (wichtig z.B. als Nistmaterial für Schwalben)

* Etliche Nisthilfen für unterschiedliche Vogelarten und Kleinsäuger

* 4 Streuobstwiesen

* Hunderte Klimaschutzbäume

* Schaffung von Totholzbeständen und Totholzhecken

* Etwa 250 Meter Trockensteinmauern

* Weitere Blühwiesen

* Verköstigung für alle Mitmach-Beteiligten ausschließlich mit Bio-Lebensmitteln und fleischfrei (Vermeidung von Tierleid und hohen CO2-Äquivalenzwerten bzw. (ggf.) Abholzung von Amazonaswald für Tierfutter).

Vielleicht wird es super. Mehr als die Vorarbeit der letzten Wochen und Monate ist nun kaum mehr möglich (naja, im Zweifelsfalle wird sich die eine oder andere Stunde schon noch irgendwie finden). Aber ab einem gewissen Zeitpunkt hat man es dann auch irgendwie nicht mehr in der Hand, dann entscheiden Andere. Jetzt reichts auch mal mit Computerarbeit. Die Rübe raucht unter den konstant weniger werdenden Haaren… “Leere Scheune braucht kein Dach” hat neulich nen Kumpel mal gesagt. Keine Ahnung, was er da meinte… Vermutlich irgendwatt mit der Landwirtschaft, hab ich nicht ganz kapiert 😉

500 AKA 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de Spenden: 

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Neue Streuobstwiese durch Baumpatenschaften

Hah, wer sagt es denn! Durch die abgeschlossenen Baumopatenschaften (mit lebenslangem Pflückrecht auf Streuobstwiesen)
wird tatsächlich eine komplett neue Streuobstwiese entstehen (28 Bäume, Hochstamm, zumeist alte Sorten).
Zudem wurden und werden insgesamt 196 Laub- und Nadelbäume an verschiedenen Standorten gepflanzt.
Und (auch ganz wichtig): Über 100 Meter Zaun konnten finanziert werden.
Danke an Jana Raabe, die diese Idee ins Leben gerufen hat 🙂
Grünspecht, Schwalbenschwanz und Siebenschläfer freuen sich auch, denn diese lieben die Umgebung von Streuobstwiesen.
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Lang lebe Ökotopia!!

So als Präsident eines eigenen Landes hat man jeden Tag etwas zu tun. 🙃😉🐿💽🏘🏰🗽
Heute weiter in der Rephuhnblik “Ökotopia” gearbeitet.
Hoher Besuch stand heute an. UN-Generalskretär Guterres ließ es sich nicht nehmen, das gesamte Staatsgebiet als UN-Biosphärenreservat zu deklarieren, und als UN-Weltkulturerbe noch dazu. Damit ist unser Staat der erste auf der ganze Welt,
der schon nach einem Tag diese Auszeichnung erhalten hat. Ich habe das wohlwollend zur Kenntnis genommen.
Da ich mich nicht um alles kümmern kann, habe ich heute einen Frosch zum Bauminister ernannt. Er hüpfte so durch mein Land
und war zunächst etwas überrascht ob seiner Ernennung, macht seine Sache aber ganz gut.
Seit erstes Projekt bestand heute in der Restabilisierung des Präsidenten-Landsitzes.
Nachdem Lothar Matthäus gestern dort nicht einziehen wollte, musste ich einen Befehl von ganz oben geben.
“Landsitz stabilisieren!!!”. Lodda darf aber nicht mehr einziehen, denn im Inneren des Landsitzes überwintern 6 Schmetterlinge
(so etwas habe ich noch nie gesehen, siehe Fotos). Auf Anordnung des Umweltministers (ich),
darf der Landsitz bis zum Frühjahr nicht mehr bezogen werden. Und plötzlich hat der eigene Staat 6 Einwohner mehr –
da muss jetzt eine ganz andere Logistik aufgezogen werden. Mit Schulsystem, Verkehrsverbund und und und.
Da rollt was auf mich zu, ich ducke mich aber nicht weg sondern stelle mich der Herausforderung.
Um noch einige Einwohner mehr in die Rephuhnblik zu ziehen heute verschiedene weitere Behausungen aufgebaut.
Z.B. eine Halbhöhle (interessant für die Bachstelzen, die sich auf dem Territorium der Bundesrepublik rumtreiben.
Die “machen bald rüber”). Deren Territorium liegt im Osten, wir liegen im Westen. Also sind es “Ossis”. Wer hein einzieht, der bekommt 100 Euro Begrüssungsgeld. Zudem noch eine potentielle Spechtwohnung sowie eine Unterkunft für den Zaunkönig angeboten (Troglodytes troglodytes).
Als richtiger Staatspräsident muss man sich für seine Bürgerinnen und Bürger auch engagieren.
Ein Silberreiher schaute neugierig aus dem Ausland rüber. Ein potentieller Republikflüchtling!
Hier findest Du Asyl. Wenn Du willst kannst Du hier sogar Innenminister werden. Ich reisse mich nicht um den Job.
Aber wehe, es gibt hier Anzeichen einer Revolution! Dann übernehme ich wieder.
Die Rephuhnblik hat jetzt eine eigene Staatsfahne. Die Taube auf der Fahne ist eine Turteltaube (Streptopelia turtur).
Seit 1980 sind ihre Bestände in Deutschland um etwa 90 % eingegangen. Hauptversursacher in diesem Falle ist die industrielle
Landwirtschaft. Nach Tanja Busse (“Das Sterben der Anderen. Wie wir die biologische VIelfalt noch retten können”)
führt insbesondere das Verschwinden des “Erdrauchs” (dessen Samen sind wichtig für die Aufzucht der Jungvögel) dazu, dass
diese Taubenart immer seltener wird. Per Dekret heute entschieden, dass im Frühjahr etliches an Erdrauch hier angesiedelt wird.
Es geht immerhin um unser Staatswahrzeichen!
Der Fahnenappell ist für alle Bewohner des Staates verpflichtend. Jeden Morgen um 4.00 Uhr!
In Ökotopia gibt es bislang erst einen einzigen Altbaum. Eine Eiche, sicherlich um die 100 Jahre alt.
Da Ökotopia nicht nur klimaneutral sondern sogar klimapositiv leben möchte, noch viele weitere Bäume heute gepflanzt.
Viele Baumpaten erhalten hier eine kleine Exiloase. Damit diese ihre Patenschaftsbäume erkennen können, wurden heute
Pflöcke mit den Initialen beschriftet (sind noch nicht alle fertig, zudem auch noch nicht alle Bäume gepflanzt, das folgt nächstes Wochenende.
Die Statsgründung war doch zeitintensiver als gedacht). Die Paten sind somit quasi Besitzer eines kleinen Stückes des Staatsgebietes
von Ökotopia.
Wer noch eine Patenschaft erwerben möchte (geht nur noch bis morgen Mittag):
https://sperberbaum.de/setzlinge-erhalten/
Ach ja, und dann kam heute noch hoher Besuch aus dem
Élysée-Palast. Frankreichs Staatspräsident Macron gratulierte zur Rephuhnblik-Gründung. Liberté, Égalité, Fraternité.
Im Grossen und Ganzen sehe ich das genauso, solange ich alles alleine entscheiden kann.
Macron fing dann plötzlich an, dass hier ja Atomstrom hinmüsse, sei doch viel besser gegen die Klimaerwärmung und so….
Ich erkläre ihm (zunächst noch recht freundlich), dass das eine ziemliche ScheissIdee sei und ja nicht z.B. in Gorleben
Barrikaden gebaut wurden, damit diese Öko-Absurdität nun durch die Hintertür wieder eingeladen würde.
Er beharrt aber darauf. Erst als ich auf unseren Auslands-Geheimdienst hinweise (eine Mischung aus Mossad und KGB) und erwähne,
dass diese alle Atom-Meiler der Welt per Comuptervirus ausschalten können, wirkt er nachdenklich.
Als ich ihm dann noch in fließendem Englisch drohe: “I tell you! With them is not good cherries eating!” ist er bereit, den sofortigen Atomausstieg
zu unterschreiben. Ich zeige ihm unseren Energie-Raum, in welchem die Staatsbürger Fasan und Rebhuhn auf kleinen Fahrrädern emsig einige
Dynamos bedienen. Die Glühbirnen leuchten in voller Herrlichkeit. Es geht nämlich alles, was man will – wenn man will.
Lang lebe Ökotopia!!
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de🎞

Vielen herzlichen Dank an die Meller Tafel

Vielen herzlichen Dank an die Meller Tafel (http://www.meller-tafel.de), z.B. Hannleore InderStroth). 😊🌞👍👍🦉🦇🐿🦜🦩🦛🦛🦧🦍
Die Meller Tafel versorgt nicht nur regelmässig viele Bedürftige mit leckerem und gesundem Essen, sondern gibt
die nicht mehr verwertbaren Lebensmittel auch an unseren Gnadenhof weiter.
Danke 🙂 Die Lebensmittel sorgen bei unseren über 100 Tieren für große Freude. Und die Tierhinterlassenschaften werden kompostiert,
und damit Gemüse angebaut und Baumsetzlinge hochgezogen. So entsteht ein Kreislauf, der für den Planeten (lokal) einen Nutzen bringt.
Heute früh für die Unterstützung revanchiert und als kleines Dankeschön diverse Nisthilfen vorbeigebracht. Einen Fledermauskasten, 2 Eichhörnchenkobel und
diverse Vogel-Nisthilfen.

Auch die Meller Tafel freut sich immer über Unterstützung.
Weitere Infos dazu unter: http://www.meller-tafel.de).

P.S. Hannelore InderStroh verfügt über eine Krone, und darf somit gerne in der neugegründeten Rephuhnblik “Ökotopia”
einziehen 😉
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/heute-die-unabhaengige-republik-oekotopia-in-melle-ausgerufen/
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Heute die unabhängige Republik „Ökotopia“ in Melle ausgerufen

Heute die unabhängige Republik „Ökotopia“ in Melle ausgerufen.😊😊📯📯📯🎪🎪🎪
Ein neuer Öko-Staat ist geboren. Menschliche Einwohner: 1. Tierische Bewohner: 3.

Heute nun war es endlich soweit. Nach langen und zähen Verhandlungen mit der Bundesrepubik Deutschland wurde heute Nachmittag die unabhängige Republik „Ökotopia“ auf einer Fläche in Melle/Oldendorf (am Ende der Straße „Vinckenaue“) ausgerufen. Genauer gesagt ist es eigentlich keine Republik, sondern eine „Rephuhnblik“, den in den letzten 4 Jahren hat drei Mal auf dem Areal ein Rebhuhn gebrütet (kein Witz). Der Bestand dieses Brutvogels ist seit 1980 um über 90% zurückgegangen (Europaweit). Die weiteren Bewohner dieser Fläche sind ein Fasan (zumindest 2 mal in den letzten 4 Jahren) und ein Grünfink (nisten seit 4 Jahren regelmäßig im Präsidentenpalast, siehe Bild). Der einzige menschliche Bewohner auf dieser Fläche (ab und an) (wohnt in der schicken Suite an der großen Eiche) ist der Kai. Der ist dann auch gleichzeitig Präsident von Ökotopia, Legislative, Exekutive und Judikative in Einem (macht die Sache irgendwie leichter), Verkehrsminister, Bundestrainer und sowie überhaupt alles.

In der Rephuhnblik gibt es freie und geheime Wahlen. Kai hat 3 Stimmen (eine für die Legislative, eine für die Exekutive und eine für die Judikative), das Rebhuhn hat auch drei Stimmen, weil es so bedroht ist. Der Grünfink ebenfalls, einfach weil er ein Grünfink ist. Und der Fasan auch, weil es sonst ungerecht wäre.
Anders als bei den schwachsinnigen Reichsbürger-Spinnern ist Ökotopia ein seriöser Staat. Wir erkennen die Bundesrepublik z.B. als gleichberechtigen Partner vorbehaltslos an. In intensiven Gesprächen mit der Bundesregierung wurde Ökotopia nun formell anerkannt („Meine Güte, dann macht doch was Ihr wollt!“).

Staatspräsident Behncke: „Es ist ein großer Tag für unsere Rebhuhnblik. Ich bin sicher, dass die gegenseitigen Handelsbeziehungen zum Wohle aller Menschen in ganz Europa beitragen werden.“
Für die Europameisterschaft wurde gleichfalls eine Mannschaft angemeldet. Rebhuhn, Fasan und Grünfink in der Abwehr. Kai im Tor. Einige Exilschafe und Ziegen stellen den Rest der Mannschaft. Wir starten in einer Gruppe mit San Marino. Andorra, Lichtenstein und den Färöer-Inseln. Die können sich warm anziehen.

Das Finanzsystem in Ökotopia wird durch eine Steueroase geprägt. Ähnlich den Salomon-Inseln. Boris Becker darf aber nicht mitmachen, der ist pleite. Lothar Matthäus wurde herzlich eingeladen, seinen Wohnsitz hierhin zu verlegen. Als er jedoch den grünen Landsitz des Ökotopia-Präsidenten (generös zur Miete angeboten) sah (siehe Foto), murmelte er irgendwas von „Irgendwie anders vorgestellt“ und „nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechend“. Verstehe, er will den Preis runterhandeln. Läuft nicht, Kollege, läuft nicht! Und der Präsidentenpalast ist belegt. Da wohnen der Grünfink und ich.

Am Grenzgebiet von Ökotopia wurden heute zahlreiche „Öko-Lehr-und-Lernschilder“ aufgestellt. Man soll schon erkennen, wann man sich im Bereich der Bundesrepublik oder von Ökotopia aufhält. Für die Unabhängigkeit eines Staates und das eigene Selbstverständnis ist das ganz wichtig.
Eine große Vogelschutzhecke wurde gleichfalls heute auf 50 Meter Länge angepflanzt (Wacholder, Traubenkirsche, Weissdorn, Felsenbirne, Heckenrose, Schneeball, Kartoffelrose, Kornelkirsche, Pfaffenhütchen, Schlehe). Man soll die Demarkationslinie schon gut erkennen können.
Zudem heute etliche Obstbäume mit Pfosten stabilisiert und in Ökotopia 2 Blühwiesen abgeharkt (sehr spät im Jahr, aber für eine Extensivierung nicht zu spät). Gleichzetig bleiben ausgedehnte Stängelstreifen stehen, auch ganz wichtig, für viele Insekten. Ökotopia ist übrigens die einzige Rephuhnblik der ganzen Welt, dessen Staatsgebiet zu etwa 15% aus einer Gesellschaft von Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi) und Gundermann (Glechoma hederacea) besteht. Das offizielle Staatswahrzeichen ist eine Heuharke.
Gern gesehene Besucher sind die zahlreichen Baumpaten auf der Fläche.

Auch für die Patenschaften heute weiter gewerkelt. Die Baumpatenschaften sind tatsächlich das erste finanzielle Projekt, welches hier mal so richtig „durch die Decke“ gegangen ist. Die Staatsfinanzen von Ökotopia freut das sehr. Einige Paten wüschen, dass deren Patenschafts-Schilder auf unserem Staatsgebiet angebracht werden. Da legt der Präsident noch selber Hand an.
Heute und morgen werden noch Patenschaften vergeben (die Druckerei könnte ansonsten einen Schilderversand bis Weihnachten nicht sicherstellen. Die Druckerei liegt im Ausland, in der Bundesrepublik, einem unserer offiziellen Handelspartnern, jedoch nicht in unserem Hegemonialbereich). Patenschaften können hier bis Sonntag Abend noch abgeschlossen werden:
https://sperberbaum.de/shop/
So, jetzt muss aber an der Verfassung noch etwas weiter gewerkelt werden.
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

+++ Meldet Euch an zum Naturschutz-Talk! +++

+++ Meldet Euch an zum Naturschutz-Talk! +++
Wenn viele kleine Menschen…
Anlegen eines Blühflächen-Mosaiks auf Privat- und Vereinsgrund.
Interviewpartner:
Frank Strötzel, Vorsitzender eines naturbegeisterten Sportvereins, dem TSV Westerhausen. Seine Vereinsmitglieder legen gemeinsam Hecken und Blühstrukturen an, unterstützt von Kai Behncke.
Dr. Kai Behncke, Gründer des Projekts „Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück“, in dem er 190 Blühwiesen angelegt und vernetzt hat.
Moderation: Dr. Corinna Hölzer
Folgenden Fragen gehen wir nach: Was braucht es, um größere Blühprojekte umzusetzen? Wie überzeuge ich Flächeneigentümer, ihre Flächen für den ökologischen Umbau herzugeben? Was sind die größten Herausforderungen und wie meistert man diese vor Ort? Was braucht es noch außer Optimismus? Wer finanziert bei Privaten das Saatgut, die Gerätschaften usw.? Wie strukturiert man eine effektive Zusammenarbeit auf der Fläche?
Wann?
Dienstag, 15. Dezember 2020, 18:30 Uhr
Wo?
Anmeldung über: https://www.deutschland-summt.de/event-leser/online-talk-anlegen-von-bluehwiesen-auf-flaechen-von-privatleuten-und-unternehmen.html?day=20201215×=1608053400,1608057000
Wir freuen uns auf Euch!

Weiterhin Projektflächen für 20 Jahre gesucht – Scheitert das Projekt daran? 🧐

Weiterhin Projektflächen für 20 Jahre gesucht – Scheitert das Projekt daran? 🧐🧐😕🐝🐛🦅🦉🦋🐌🐞🦇🐸🐸🌳🌳🌳🌲🌻🌼🌺🥀🌹🌞🌞🌞

Für das Projekt “500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück”
(http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de) suchen wir weiterhin nach Arealen,
die für 20 Jahre für eine Biotopgestaltung zur Verfügung stehen (ab nächstem Jahr).
Auch ein Scheitern des Projektes steht mittlerweile im Raum.

Eigentlich waren wir schon “auf der sicheren Seite” und hatten die nötigen Quadratmeter zusammen, bis sich
dann jedoch im Zuge eines kleinen “Testballon-Vorprojektes” (“sicher ist sicher”) herausstellte, dass eine Fläche
wohl doch nicht so geeignet sei (die “Warum-und-Weshalb”-Gründe gehören jedoch nicht an die Öffentlichkeit).

Also weiter gesucht. 3 Areale haben wir bereits für 20 Jahre zusammen, das ist gut!
Vielen vielen Dank an die Flächeneigentümer, die bereit sind, diesen Weg mit uns zu gehen.

Jedoch ist es leider noch nicht “gut genug”. Uns fehlen auf jeden Fall noch 8000 m². Von verschiedenen Förderern sind
mittlerweile sogar 20.000 Euro für Biotop- und Klimaschutzmaßnahmen verbindlich zugesagt.
Wir haben nun bereits Areal-Anfragen an Kommunen, den Landkreis, Firmen, die Kirche, Privatpersonen etc. etc. gestellt.
In den letzten Wochen von “Pontius zu Pilatus” gerast, im Augenblick reicht es noch nicht.

Die Rahmenbedingungen machen es nicht einfach.
Für eine Förderung werden von einer der Stiftungen keine kommunalen Ausgleichsflächen akzeptiert.
Zudem: Die Flächen MÜSSEN für eine Mindestlaufzeit von 20 Jahren für Biotope zur Verfügung stehen.

Die Absagegründe von vielen Personen sind absolut nachvollziehbar.
Besitzt jemand z.B. eine Ackerfläche, so würde der Ackerstatus verloren gehen – das bedeutet einen massiven Wertverlust.
Absolut verständlich, dass dann solche Flächen nicht bereit gestellt werden.
Besitzt jemand eine Fläche zur Altersabsicherung, so hätte er oder sie für 20 Jahre keinen Zugriff darauf.
Völlig verständlich, dass dann kein Kooperationsabkommen vereinbart werden mag.
Dazu kommt: Wird für 20 Jahre ein Biotop geschaffen, so hat die Fläche für Arten- und Klimaschutz zwar einen exponentiell hohen Wert,
für eine menschliche Nutzung jedoch eher weniger.
Besitzt eine Firma z.B. ein Areal (vielleicht für eine Firmenerweiterung), so ist die Fläche für 20 Jahre erst einmal blockiert.
Die Absagegründe sind individuell völlig verständlich und nachvollziehbar.

Und gleichzeitig: Der Planet brennt an allen Ecken und Enden. Sowohl das Artensterben als auch die Klimaerwärmung sind dramatisch wie noch nie zuvor.
Ohne Projekte wird das mit Sicherheit nicht
besser. Offen gesagt: Wir sind hier (in Bezug auf diese Herausforderung) mit unserem Latein etwas am Ende.

Gesucht werden Flächen in Melle, Bissendorf, Ostercappeln (Venne) oder Bad Essen, die für ein 20-Jahresprojekt zu Biotopen und/oder
Klimaschutzflächen umgestaltet werden können.
Was würde/könnte dort passieren?

Je nach Absprache z.B.:

* Heimische Baumanpflanzungen

* Anlage von Feuchtbiotopen

* Anlage von Streuobstwiesen

* Schaffung von Blühwiesen

* ggf. Beweidung durch Schafe und Ziegen

* Anlage von Totholzhecken

* Erstellung von Trockensteinmauern

* Anlage von Wildgehölzhecken (heimische Beerenfrüchte)

Bei Interesse gerne melden.

gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Arten- und Klimaschutzaktion gemeinsam mit Frank Strötzel und der LVM

Und das nächste Kunstwerk ist heute angeliefert worden. 😊😊🙂👏👏✌️
Auch dieses Schild in DINA0.
Biotope und Klimaschutzflächen können einige Erklärtafeln ganz gut gebrauchen. Das erhöht den Mitmach- und Aufklärungseffekt. Und z.B. erfährt man, dass, wenn man denn gerne in den Urlaub fliegen möchte (nehmen wir als Klassiker-Beispiel Düsseldorf-Mallorca, 1 Person, Hin- und zurück) gerne 70 Bäume gepflanzt werden dürfen, um den CO²-Ausstoss zu kompensieren. Denn das ist die Menge CO², welche diese Anzahl Bäume der Atmosphäre pro Jahr entzieht.
Danke an Frank Strötzel und die LVM-Versicherung.
Für jede abgeschlossene KFZ-Versicherung pflanzen wir gemeinsam einen Baum. Aber nicht nur das: Auch artenreiche Vogelschutzhecken legen wir an.
Und Kater “Sam” liest sich den Text interessiert durch (oder aber versucht den Igel zu hypnotisieren) 😉
Weitere Infos zu der tollen Klima- und Artenschutzaktion:
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/tag/tolles-klimaschutzprojekt-gemeinsam-mit-der-lvm-versicherung-frank-stroetzel/

Streuobstwiese in Bissendorf-Schledehausen

Soeben mit den Flächeneigentümern darauf geeinigt, dass im nächsten Jahr auf 1200 m² in Bissendorf/Schledehausen die nächste neue Streuobstwiese geschaffen wird. 🦋🐞🐌😃😃😃😃
Am Wochenende mit einem Vogelkundler gesprochen: Es gibt einige Ecken hier (z.B. Bissendorf-Nemden, Melle-Westerhausen, Melle-Föckinghausen) in welchen wieder mehr Steinkäuze gesichtet werden. Steinkäuze lieben Streuobstwiesen, Altbäume und durch Weidetiere gepflegte Offenlandschaften. Hier finden sie ihre Nahrung. Da wird sich doch was machen lassen 🙂
Gleich heute erstmal einige Steinkauzröhren bestellt. Ganz wichtig sind entsprechende Hinweisschilder an den Flächen, tragen diese doch zur Umweltbildung bei und zeigen, dass die Schaffung solcher Biotope kein “Hexenwerk” ist, sondern etwas, das jeder realisieren kann.
Das erste der neuen Schilder ist heute geliefert worden. Danke an Mark Hamburger, unseren genialen Grafiker 🙂
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Damit es weitergeht:
Spenden für das Projekt:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

Danke an die Firma “Enra GmbH & Co. KG” (Marengo)

Eine super Nachricht am heutigen Tage! 😀🤓😃🌻🌼🐾🐝🐛🦋🐌🐞🐜🕷🦗🦟

Die Firma “Enra GmbH & Co. KG” (Marengo) aus 48496 Hopsten/Schale, ermöglicht es durch eine hohe Spende, auch 2021
diverse Blühwiesen für die Artenvielfalt zu schaffen.
Marengo…aus Liebe zum Hund!
https://www.ich-will-futter.de/

Anbei zudem der Link zu Marengos Einsatz für die Natur:

https://shop.marengo.de/marengo-cares-for-nature

Das kann sich sehen lassen!

Von der Spende wird erstklassiges Saatgut (z.B. die Osnabrücker Mischung, der Schmetterlings- und Wildbienensaum
und die Mischung “Blühende Landschaft Nord”) gekauft.
Für knapp 15 Flächen wurde bereits im nächsten Jahr die Zusage gegeben, damit ist der März komplett
ausgebucht (das Projekt ist im Wesentlichen nur noch eine 1-Personen-Angelegenheit). Auch bei der Firma
wird gemeinsam ein tolles blühendes Biotop geschaffen. Vielen Vielen Dank!

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de

Der Blaue Brummer will nicht mehr

Der “Blaue Brummer” (gemeint ist das Fahrzeug) will nicht mehr. 🚐🚚🚐🚚🚀🚀🚀🚀🚤🚤
Nachdem das Quad in diesem Jahr das vierte (!) Mal in Reperatur muss (ein Nachbar regelt das)
wird es Zeit zu akzeptieren, dass das Gefährt für die gestiegenen Bedürfnisse nicht mehr ausreicht.
Es wird somit bald verkauft (sobald eine Alternative gefunden ist).
Heute bereits ein erstes Angebot auf der Plattform https://www.vebeg.de (ausgediente Kommunalfahrzeuge)
abgegeben. Mal sehen, ob es reicht.
 
Unabhängig davon:
Wer einen alten und gebrauchten Kleintransporter (KFZ, kein Quad mehr, oder einen Kleinbus mit Anhängerkupplung) anzubieten hat (sollte mindestens 2 Tonnen transportieren/ziehen können):
Gerne melden. Viel zahlen können wir leider nicht (bis zu 1200 Euro).
Aber aus dem Fahrzeug wird mit Sicherheit alles rausgeholt, um den Planeten mit Blick auf Tier- und Naturschutz besser zu machen.
Gerne fahren wir auch Werbung…
 
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Buchempfehlung: Die Triple-Krise: Artensterben, Klimawandel, Pandemien

Gestern ist ein spannendes Werk hier angekommen.
Ein Konglomerat an Informationen – sie nennen es “Buch”. Hochgradig interessant.
In einem “Buch” ist es so, dass man einzelne Informationskomponenten (auch Seiten genannt)
umblättern kann (die Informationen stehen gebündelt auf sog. “Papier”).
Wenn es ein gutes Buch ist, dann sind die Informationen durch vielfältige Untersuchungen und Studien
zusammen gekommen. Das nennt man dann ein “wissenschaftliches Buch”. Wissenschaftliche Bücher
enthalten seriös zusammengestellte Informationen, die unabhängig erstellt worden sind.
Die Wissenschaft ist eine der stärksten Säulen einer Demokratie (zumindest sollte sie das sein).

Mann kann ein Buch aber auch “elektronisch” lesen, dann wird es “EBuch” genannt. Die Informationen
in einem EBuch sind aber identisch mit den Informationen eines “richtigen” Buches.

Wer in den brisanten und zuweilen hitzigen Diskussionen um Artensterben, Konsumpolitik, Klimaerwärmung,
Landwirtschaft, Verkehrswesen und und und nicht ohne vernünftige Argumente
dastehen möchte, der sollte von Zeit zu Zeit einmal ein sog. “Buch” lesen.
Argumente sind die stärkste “Waffe” in einer Demokratie. Auf lange Sicht (vermutlich) sogar stärker als Geld.

Zusammenfassung des Buches:
Die Welt hat nicht nur ein Corona-Problem. Die Gefahren durch Artensterben und Klimawandel sind nach wie vor mindestens
ebenso groß – und haben die gleichen Ursachen. Der renommierte Umweltforscher und Agrarökologe Josef Settele
analysiert die Gründe und Folgen dieser dreifachen Krise. Er erläutert sie vor allem anhand der Insekten,
deren Gefährdung beispielhaft für die der gesamten Artenvielfalt steht. Die Auslöser – eine unkontrollierte Ausbeutung der Natur, immer intensivere Landnutzung und wachsende Verstädterung, sowie ungebremste Abholzungen – sind zugleich wesentliche Ursachen für den Ausbruch von Pandemien. Der Klimawandel verstärkt diese Entwicklung und seine Auswirkungen nochmal dramatisch, die drei Komponenten der Triple-Krise befeuern sich gegenseitig. Setteles Ansatz für Wege aus der Krise ist ein umfassender, von der lokalen bis zur globalen Ebene. Ein Weiter-wie-bisher ist für ihn keine Option,
sein dringender Aufruf: Nur wenn wir die Natur gemeinsam schützen, schützen wir uns auch selbst!
Quelle: https://www.weltbild.de/artikel/ebook/die-triple-krise-artensterben-klimawandel-pandemien_28340183-1?origin=pla&&wea=59544223&gclid=CjwKCAiA8Jf-BRB-EiwAWDtEGimUBMb3egEs6AbfcLZGEjBqPXINa7Ps3cKBN-BjqC8O9nB-UoyAcxoC33cQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds

Ein interessantes Interview mit Herrn Settele stand vor einigen Tagen in der NOZ.
Fazit: Corona ist nichts gegen das, was noch kommen wird (wenn wir so weitermachen).

https://www.noz.de/deutschland-welt/xl/artikel/2172070/klimawandel-und-artensterben-die-naechste-pandemie-kommt-garantiert?amp

Und wenn man sich dann die EU-Agrarpolitik für die nächsten 7 Jahre anschaut (weiter so…einfach immer weiter so….der Euro muss rollen, koste es, was es wolle (im wahrsten Sinne des Wortes)),
dann wird einem Angst und Bange.

gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Vielen herzlichen Dank an die Firma “Häcker Küchen GmbH & Co. KG”

Vielen herzlichen Dank an die Firma “Häcker Küchen GmbH & Co. KG” für eine hohe Spende. 😀🐜💖🐸🐛🦋🐝🐞🐌🍎🍒🍒🍒🍎🍏
Richtig klasse! Mit der Firma Häcker haben wir ja schon einige Projekte gemeinsam umgesetzt.
Zudem ist uns die Ehre zuteil geworden, im Nachhaltigkeitsfilm des Unternehmens eine kleine Rolle einzunehmen:

https://www.youtube.com/watch?v=ouPPcAzl0MQ

So wurden von der Firma z.B. verschiedene Blühwiesen geschaffen, Baumpflanzungen durchgeführt und Kräuter
für den Speiseplan werden auf dem eigenen Gelände angebaut. Die Kantine arbeitet regional und saisonal und und und…
Das Unternehmen hat bereits hohe Umwelt-Standards geschaffen und es geht noch weiter.
Vermutlich werden wir uns noch im Dezember (digital) zusammensetzen und überlegen, welche Projekte wir in Bälde gemeinsam umsetzen können.

Über Spenden, wie die jetzt eingegangene, sind wir froh und dankbar. Und investiert wird sofort, unverzüglich.
Die Zukunft bestimmen wir alle: Jetzt!
So haben wir z.B. für weitere 500 Euro alte Obstsorten (Hochstamm in Bio-Qualität (http://bio-obstbaeume.de)) erworben und werden direkt gleich die nächste kleine Streuobstwiese
anlegen. Darüber hinaus wurden etliche weitere Baumsetzlinge gekauft und viele viele Beerensträucher bestellt.
Z.B. den Wacholder, die frühe Traubenkirsche, Weissdorn, Felsenbirne, gemeiner Schneeball, Kartoffelrose, Kornelkirsche,
Pfaffenhütchen, Schlehe…Diese Pflanzen schaffen kleine Paradiese für Vögel und Insekten. Das Rotkehlchen und der Zaunkönig sind z.B. ausgewiesene
Beerenfresser.

Wir alle, die wir Zeitung lesen und hier und dort auch einmal eine Studie, wissen, dass es eigentlich (schon eine ganze Weile) “nach 12 Uhr” ist.
Aber wer sagt eigentlich, dass wir den Uhrzeiger nicht gemeinsam
zurückdrehen können?
Möglich ist alles, wenn wir es gemeinsam wollen.

gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Bei herrlichem Sonnenschein und knackiger Kälte ging es heute weiter

Bei herrlichem Sonnenschein und knackiger Kälte ging es heute weiter. ☕️☀️🐌🦋🕷😀🌻👍🌲🌳🌴🎄🍃🍁🌱
Etwa 2000 m² wurden gegen Wildverbiss eingezäunt (Fläche hinter dem Assmann-Parkplatz), Bäume gepflanzt,
diverse Obstbäume mit Pflöcken stabilisiert und eine Hecke aus Wildbeeren vorbereitet.

Vielen lieben Dank an Familie Leimbrock (Antje Leimbrock), die tatkräftig mitangepackt hat.
So war ein Werk, für welches eigentlich 7 Stunden Arbeit eingeplant waren bereits in 2 Stunden fertig.
Große Klasse! Wenn mehrere Menschen aktiv werden, dann ist eine Biotopvorbereitung ein Kinderspiel.

Eine Umzäunung ist für neu angelegte “Klimaflächen” (mitten auf dem Lande) sehr wichtig.
Einige Setzlinge der vor 2 Wochen mit der Grundschule durchgeführten Anpflanzung waren schon von Rehen
angeknabbert, zum Glück alles noch nicht ganz so schlimm. Die werden im Frühjahr dennoch austreiben.
Insgesamt sind auf dieser Fläche etwa 400 Baumsetzlinge geplant (etwa 20 verschiedene Arten).
Bedeutet: Pro Jahr eine Einlagerung von 4 Tonnen CO2.
Auch Baumsetzlinge aus dem tollen Projekt von Frank Strötzel werden hier gepflanzt.
Wer dort eine KFZ-Versicherung abschliesst, der fördert direkt die Anpflanzung von Bäumen. Siehe dazu:
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/tolles-klimaschutzprojekt-gemeinsam-mit-der-lvm-versicherung-frank-stroetzel/

Und ganz ganz wichtig zur Förderung der Artenvielfalt sind Hecken mit Wildfrüchten. Viele Vögel nisten in diesen
und können noch bis tief in das Jahr hinein von den Beeren profitieren.

Also heute z.B. die Felsenbirne gepflanzt, die echte Traubenkirsche, Heckenrose, Heckenkirsche, Schlehe, Weissdorn….
So schaffen wir wertvolle Rückzugsräume.
Das Biotop ist so konzipiert, dass ganz im Süden die Streuobstwiese geschaffen ist. Direkt dahinter folgt eine Blühwiese und anschließend ein
sehr wertvoller Sand-Magerrasen.
Dann folgen auf 2000 m² Baumanpflanzungen, am südöstlichen Rand (genügend Sonne ist wichtig) der Heckensaum.
In etwa 50 Meter Entfernung gen Norden, sodass die Verschattung der Bäume wohl erst in einem Jahrzehnt akut wird, liegt eine weitere Blühwiese.

Und: Materialien für Biotope sind teuer. Zäune, Pflanzen, Baumsetzlinge, Obstbäume, Pflöcke, all das kostet Geld.
Noch bis heute Abend kann gerne bei dieser Abstimmung für uns gestimmt werden:

https://www.np-hilft.de/projekte/detail/500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz-im-landkreis-osnabrueck
(man muss sich jedoch leider zuvor registrieren).

Aktuell liegen wir auf Platz 2 (mit 5 Stimmen Vorsprung auf Platz 3).
Die Plätze 1+2 bekommen jeweils 1000 Euro für ein Projekt.
Wir würden das Geld für den Ausbau weiterer Biotope verwenden.
Ein kleiner Teil geht zudem an die Wildvogel-Station (auch das ist wichtiger Artenschutz) von Esther Noël.

500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück
http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de

Ein ökologisches Weihnachtsgeschenk – Die Wubbjes helfen der Natur

Und noch etwas: 😀👍🌻🕷🐸🐛🐝🦋🐌🐞
Die Bestellungen von dem einpflanzbaren Kinderbuch (http://das-einpflanzbuch.de)
schießen auf einmal in die Höhe…Auch das gehört zu Weihnachten.

„Das Einpflanzbuch“ (auch: „Die Wubbjes helfen der Natur“) ist nach unseren Erkenntnissen das erste für einen
biologischen Kreislauf optimierte Buch, aus dem ein Flecken Blühwiesen entsteht.
„Die Wubbjes helfen der Natur“ ist ein nach höchsten ökologischen Ansprüchen produziertes Kinderbuch.
Es richtet sich an Kinder zwischen 7 und 12 und präsentiert 7 Geschichten (auf 141 Seiten, inklusive 22 farbige Abbildungen), die sich vorrangig mit Artenschutzaspekten und den „kleinen Tieren“ (Insekten, Regenwürmer etc.) beschäftigen.
Enthält eine Weihnachtsgeschichte, die „ans Herz geht“ (wie die kleine Meise Winny in der kalten Weihnachtsnacht doch noch gerettet wurde)…
Tolle und lebendige Kindergeschichten von den Wubbjes (Fabelwesen aus dem hohen Norden) und ihren Tierfreunden, liebevolle Zeichnungen und viele Tipps, wie wir den Insekten und „kleinen Tieren“ helfen können.
Eine Besonderheit ist der vordere Saatgutdeckel, welcher einpflanzbar ist und wertvolles Saatgut für Insekten enthält (Thymian, Lavendel, Sonnenblume, Ysop, Phazelie, blauer Lein, Inkarnatklee, Mohn und Kamille).

Aus welchen Bestandteilen besteht das Buch? Warum ist dieses besonders ökologisch wertvoll?

Das Buch ist (mit Ausnahme des Saatgut-Buchdeckels) nach dem Cradle to Cradle™-Verfahren („von der Wiege zur Wiege“) gedruckt. Die Inhaltsstoffe der Cradle to Cradle™-Druckprodukte wurden in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten analysiert, ausgewählt und weiterentwickelt. Cradle to Cradle™-Produkte sind für einen biologischen Kreislauf optimiert. Das Buch wird in Österreich auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC®-zertifiziert) produziert. Die Druckfarben sind speziell konzipierte Pflanzenölfarben, die garantiert frei von Mineralölen sind. Es werden keine tierischen oder genetisch modifizierten Rohstoffe und kein Palmöl verwendet. Weitere Informationen zum Cradle to Cradle™-Verfahren finden sich hier.
Sämtliche Buchseiten sind über Fasern aus Sisal (biologisch abbaubare Naturfasern) fixiert, es enthält somit keine Klebebindung. Das Buch ist somit in höchstem Maße umweltfreundlich. Fast möchten wir sagen: Dieses Buch ist kompostier- und einpflanzbar. Letzteres jedoch würde wenig Sinn ergeben. Wenn Du es gelesen hast, dann verschenke es gerne weiter, damit auch andere Menschen von dem Inhalt profitieren.
Der vordere Buchdeckel (das Saatgutpapier) (siehe dazu auch https://www.creapaper.de) ist ebenfalls FSC®-zertifiziert und enthält wertvolles, biozertifiziertes Saatgut für ein kleines Fleckchen Blühwiese. Diesen Buchdeckel (entsprechend gekennzeichnet) kannst Du abtrennen und bedenkenlos einpflanzen. Es können daraus folgende Pflanzen erwachsen, die hilfreich für Insekten sind: Thymian, Lavendel, Sonnenblume, Ysop, Phazelie, blauer Lein, Inkarnatklee, Mohn und Kamille.
Die Seiten dieses Buches sind wie folgt zertifiziert:

Produktion mit FSC®-Zertifizierung
Der FSC® hat weltweit einheitliche Grundprinzipien für verantwortungsvolle Waldwirtschaft definiert. Das FSC®-Zeichen kennzeichnet Produkte, die nach den strengen Kriterien des FSC® zertifiziert sind und stellt sicher, dass
das Material aus verantwortungsvollen Quellen stammt.

Produktion mit Cradle to Cradle™-Zertifizierung
Ein weltweit einzigartiges Druckverfahren, bei dem für den biologischen Kreislauf optimierte Farben, Papier und weitere Druckkomponenten verarbeitet werden. Alle Infos: www.printthechange.com

Produktion mit greenprint*-Label
Klimaneutraler Druck ist gut, klimapositiver Druck ist besser. Durch dieses Werk werden etwa 10% mehr Emissionen kompensiert als bei der Produktion entstehen. Durch den Druckauftrag wird ein Wiederaufforstungsprojekt in Äthiopien unterstützt.

Biozertifiziertes Saatgut
Das Saatgut im Buchdeckel besitzt das EU-Siegel für Bio-Qualität (6 von 8 Arten).

Leseprobe: https://doktor-kalle.de/DieWubbjeshelfenderNatur.pdf

Wer es erwerben möchte:
http://das-einpflanzbuch.de

Ein Drittel aus dem Gewinn fliesst in folgende Projekte:

Insektenschutzprojekt Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

An alle Käufer:
Sofern gewünscht senden wir im Frühjahr eine Saatgutpackung (ca. 40 Gramm)
für eine herrliche Blühiwese mit. Bitte dann eine Mail an: Info@doktor-kalle.de

Danke

gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de