Heuernte (das beste Blühwiesenheu ever)

Heute nen Tag Urlaub um mal dies und das zu erledigen.
Etwas Zeit für die Blühwiesenmahd sitzt auch drin.
Heuernte (das beste Blühwiesenheu ever). Fällt ja wirklich schwer, gerade jetzt, wo die Blühwiesen in allen Farben blühen, diese zur Hälfte abzumähen.
50% müssen aber runter (nur 50%, ansonsten haben die Insekten ein massives Nahrungsproblem), damit die Wiese dann eine zweite Blühperiode bekommt.
Das Schnittgut bleibt einige Tage liegen und wird dann, so wie früher, zusammengeharkt (spart man sich das Fitnessstudio).
Es landet dann als feinstes Blühwiesenheu in unseren Heu-Lagern, um im Winter an unsere Gnadenhoftiere verfüttert zu werden.

Viele Tipps und Tricks zur Mahd findet Ihr hier:

Eine Blühwiese anlegen

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Jede Spende hilft uns weitere Blühwiesen anzulegen:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Die Blühwiesenmahd beginnt

Teuerste Investition ever getätigt 🎷👑🌻🌻🌺🥀🚘🎇🎇🎁🎁♥️

Und mit der Anlage der „letzten Blühwiese 2019“ beginnt dann auch gleich die „erste Mahd 2019“.
Wir haben dafür extra eine der bislang teuersten Investitionen in unserem Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ ever getätigt.
Einen XXL-Hänger für ca. 1 Million Euro, um größere Maschinen damit transportieren zu können, insbesondere aber auch das Blühwiesen-Mahdgut (Heu).
Unser Maschinenwart Karstens Karsten Wachsmuth hegt und pflegt das Ding „wie seinen eigenen Nachwuchs“ 🙂
Das Ding eröffnet uns (endlich) ganz neue Möglichkeiten, weil wir nicht mehr alles „in einer Puppen-Schubkarre“ transportieren müssen.
Die erste Mahd wurde dann heute auch durchgeführt.
Bei der Mahd ist es wichtig, zunächst nur die Hälfte der Blühwiese zu mähen und erst in ca. 6-8 Wochen, wenn die andere Hälfte blüht,
die weiteren 50 %.
Ansonsten würde auf den Flächen für Insekten eine Hungersnot ausbrechen (ernsthaft, würde alles vernichten, was mühsam aufgebaut wurde).
Das Schnittgut bleibt dann erst mal 2-3 Tage liegen, damit die Samenstände bei der Trockenheit herausfallen können.
Erst dann wird es als Heu abtransportiert und kommt dann auf unserem Gnadenhof Brödel (Melle) im Winter als Futter zum Einsatz.
Zu empfehlen ist es auch etwa 10% der Stängel garnicht zu mähen und etwa 2 Jahre stehen zu lassen (erst im zweiten Jahr legen die Stängelbrüter dort
ihre Eier ab, im ersyten Jahr sind die Stängel noch nicht brüchig genug).

Blumiger LAndkreis Osnabrück
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Letzte Blühwiese für 2019 angelegt

Was für ein Tag! Heute die letzte Blühwiese im Jahre 2019 angelegt.🌼🌸🐝🦋🐞🦎🐜
Wir sind völlig platt und ko, haben aber das ehrgeizige Ziel für 2019 erreicht.
Heute wurden im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ die Blühwiesen Nummer 140 und 141
angelegt. Erneut in Venne/Ostercappeln. Danke an Philip Ufer , Johanna, den Golfclub Varus und die Walburgis Kirchengemeinde Venne.

Das Zwischenziel für 2019 ist erreicht um überhaupt ansatzweise eine Chance zu haben, das Insektensterben im Landkreis Osnabrück
einzudämmen (Symptombehandlung). Oft waren wir in der letzten Zeit gereizt und genervt, das bleibt nicht aus, aber jetzt haben wir einen Zwischenstand
erreicht, welcher tatsächlich einen Blühwiesenkorridor von Melle nach Hagen a.T.W. im nächsten Jahr möglich macht.
Und viele viele größere Blüh-Inseln sind entstanden, z.B. in Venne.
Und jetzt sagen wir: Pause! Es war wieder etwas zu viel in diesem Jahr, nächstes Jahr wollen wir (mal wieder) die Ressourcen etwas schonender einsetzen.
Dieses Jahr wird keine weitere Blühwiese von uns angelegt, auch im Herbst nicht.
Jetzt im Sommer setzen wir unsere Energie ein, um verschiedene Blühwiesen zu mähen oder beweiden zu lassen.
Ohne Mahd oder Beweidung werden die Areale im nächsten Jahr nicht blühen, keine Chance.
Bei vielen vielen Blühflächen haben wir vereinbart, dass die Besitzer die Mahd selber durchführen, aber auf etlichen Flächen werden wir
(mit unseren Gnadenhoftieren) natürlich noch selbst aktiv werden.

Philip hat heute beim Golfclub Varus in Ostercappeln ein Areal für eine weitere Blühwiese gefräst.
Eingesetzt wurde regionales Saatgut von Rieger Hofmann, „Sand-Magerrasen-Mischung“.
Der Golfplatz in Venne ist so oder so schon eine Vernetzung toller Biotope.
Da dort auf einem Teilgelände besonders nährstoffarmer Boden vorhanden ist haben wir dort gemeinsam eine besondere Magermischung eingesät.
Es ist auch ein Stück weit ein Experiment, welche
Arten sich hier durchsetzen (ist es letztlich aber bei jeder Blühwiese).
Auf dem Heidefriedhof in Venne wurden weitere 200 m² angelegt.
Die Blühwiesen-Vernetzung in dem kleinen Ort kann sich sehen lassen.

Eine Besonderheit ist auch das Engagement der dortigen Kirchengemeinde (insbesondere Johanna und Philip).
Johanna wird für den nächsten Gemeindebrief über 1000 Saatgut-Tütchen mit regionalem Saatgut verpacken, damit auch in den heimischen
Gärten im Jahre 2020 auf 1 bis 2 m² regionale Wildblumen wachsen. Danke !!! 🙂

Von den in Venne im Mai ausgesäten Blühflächen blüht sogar schon einiges, obwohl es gerade mal 6 Wochen her ist.
So !!! stoppen wir das Artensterben.

Damit wir auch im nächsten Jahr weitere Blühwiesen anlegen können, würden wir uns über Spenden freuen:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

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Das Ferkelkraut blüht

Gestern stand die Kastration unserer 3 kleiner Ziegenböcke an.
Durch die Betäubung waren die zunächst ganz schön schachmacht gesetzt. Nach etwa drei Stunden jedoch konnten sie schon wieder wackelig über die Wiesen traben.
Auf zwei der Flächen blüht gerade ganz herrlich das Ferkelkraut.

Eine Besonderheit: Dieses blüht nur an sonnigen Tagen und nur vormittags:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliches_Ferkelkraut

Finden die kleinen Böcke gut und scheint gut zu schmecken 🙂

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/61174-gnadenhof-melle-brodel-melle-westerhausen

Es blüht, wächst und gedeiht

Unsere Schafe sind nun alle geschoren und sehen aus, als wären sie 50 Kilo leichter.
Coburger Fuchsschaf Molly (Philipp Horstmann) und ihre beste Freundin Lotti strahlen vor Freude um die Wette (Brigitte Bergmann, Alegra Cassano).
In den nächsten Tagen werden auch die 4 auf eine andere Wiese umziehen, damit sich die Weiden einmal komplett erholen können.
Damit diese wurmfrei werden ist es wichtig, dass Flächen mehrere Wochen beweidungsfrei gehalten werden.

Vielen Dank an Philipp Horstmann, Merlin Dumke, Petra Holtkamp, Daniela U. und Marco Helm für eingegangene Spenden.
Das Geld wird für Tierarztkosten und die Bezahlung einer Blühwiesen-Saatgut-Rechnung verwendet.

Die Blühwiesen blühen und blühen und blühen (Kornrade und Ringelblume heute gesichtet).
Und im Öko-Garten wachsen Radieschen mit Kartoffeln um die Wette. Frei von Chemie, pestizidfrei, mit natürlicher „Schädlings-Abwehr“.
Geht alles wenn man will.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
Wer spenden möchte, gerne 🙂 http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/gnadenhofprojekt-melle/

Insektenparadies in Hasbergen

Was für ein gigantisches Projekt!
Auf Initiative der gmh-Gruppe (Stahlwerk Georgsmarienhütte)
und der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte fand heute in Hasbergen gemeinsam mit der Gärtnerei Schönhoff
(http://www.schoenhoff-gaerten.de) und „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (gUG Umweltschutz und Lebenshilfe) ein gigantischer Aktionstag zum Schutze der Insekten statt.
An der „Alten Tecklenburger Straße“ (Ecke Osnabrücker Straße) beteiligten sich heute früh nahezu 100 Menschen
am Aufbau verschiedener Insektenhotels, der Anlage zweier Trockensteinmauern, der Anlage eines Feuchtbiotops mit Lehmkuhlen,
der Anlage einer Blühwiese und dem Aufbau einer Benjeshecke (super Rückzugsort auch für Kleintiere und Vögel).
Das war nicht nur stark, das war HERAUSRAGEND!!!
Innerhalb weniger Stunden wurde das Areal in ein erstklassiges Biotop verwandelt. Die Akteure wuselten emsig wie in einem Ameisenhaufen.
Aufgrund der Vielzahl der Teilnehmer und der vielen Maschinen wurde sogar ein Fahrsteifen abgesperrt.
Das Feuchtbiotop wurde durch die Werksfeuerwehr mit Wasser gefüllt.

Hier finden Insekten nicht nur Pollen und Nektar sondern auch eine Vielzahl von Nisthilfen und sogar eine Wasserquelle (abgesichert
durch eine Holzwurzel). Ein gigantischer Totholzstamm (mit gefühlt 1 Million gebohrten Brutlöchern) wurde zudem aufgestellt.

Das war GROSSARTIG und mehr als nur ein Zeichen!
Danke an alle, die dabei waren! Auf 1500 m² ein Paradies – nicht nur für Insekten.

Auf der Karte ist erkennbar, was ungefähr wo zu finden ist:

TSM = Trockensteinmauer
FBT = Feuchtbiotop
Benjes-H. = Benjes-Hecke
BW = Blühwiese
Gelbe Karos: Insektenhotels

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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Spenden immer willkommen:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Tag der Superlative in Hasbergen?

Morgen könnte ein Tag der Superlative werden.
Großaktionstag gemeinsam mit der GMH-Gruppe (Stahlwerk Georgsmarienhütte) und der Stiftung Stahlwerk in Hasbergen.
Heute jede Menge Nistholz präpariert.
Bei Insektennistholtz eignet sich z.B. abgelagerte Eiche oder Buche recht gut, Tanne (Nadelhölzer) sind eher nicht so sehr zu empfehlen (zu faserig).
Die Löcher sollten an der Längs- und nicht an der Stirnseite gebohrt werden (an der Stirnseite entstehen Risse, dort gelangt Feuchtigkeit rein und dann hat die
Nachzucht keine Chance).
Wenn die Löcher zwischen 2 und 10 mm groß sind (und mindestens 6 cm tief), dann schlüpfen dort wieder neugeborene Wildbienen.

Im Hof sieht es aus, als hätte dort ein Tornado gewütet.

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Was ist eigentlich aus „Deutschlands Naturwunder 2018 – Letzte Refugien für Insekten“ geworden?

Was ist eigentlich aus „Deutschlands Naturwunder 2018 – Letzte Refugien für Insekten“ in Melle/Westerhausen geworden? 🎉🌸🐑🦙🐎🌻🌻🌼🌸🌺🏆🏆🥇

Im letzten Jahr hatten wir ja dank vieler vieler Menschen, die für uns abgestimmt haben,
diesen Preis der Heinz Sielmann Stiftung erhalten:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/titel-fuer-melle-wird-greifbar-deutschlands-naturwunder-2018-letzte-refugien-fuer-insekten/
Dieser Preis, das kann man ganz klar so sagen, hat unseren Gnadenhof gerettet.
Und letztlich irgendwie auch unsere Projekte. Eine Räumung hätten wir (damals) vermutlich kaum überstanden.
Heute sieht das zum Glück anders aus. Wir konnten seit diesem Titel Strukturen weiter ausbauen, weitere Allianzen bilden, neue Projekte anschieben, weitere Areale pachten….
Damals stand es „auf Messers Schneide“.
Dank dieses Preises konnten wir über politische Meinungsbildung dafür sorgen,
dass ein Großteil unserer Pachtflächen zumindest temporär beweidet werden darf.

Zur Erinnerung: Gemäß der Stadt Melle hatte sich eine Anwohnerin über die Geräusche und den Geruch der Tiere beschwert, sodass
eine Räumung der Areale (Weideverbot!! – wäre einer Auflösung des Gnadenhofes gleich gekommen) im Raume stand (zum Glück alte Kamellen, das Verhältnis
zur Stadt hat sich seitdem wieder deutlich gebessert, mittlerweile machen wir ja sogar gemeinsame Projekte :-))
Dank des obigen Titels (nochmal DANKE!!! an alle, die damals abgestimmt haben) und unseres guten Anwaltes
konnten wir aushandeln, dass die Areale ab Ende Juni und auch im Herbst wieder schonend beweidet werden dürfen.
Heute eine kleine (Nachmittags-)Ausnahme gemacht, da unsere Ziegen und Ponys gerne Margeriten mögen.
Es blüht in allen Farben (vorzugsweise weiß), Insekten und Tiere sind happy und wir auch.
Es lohnt sich für Ideale einzustehen und auch mal ordentlich „auf die Pauke zu hauen“.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
Wer spenden möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/61174-gnadenhof-melle-brodel-melle-westerhausen

Trés chique mit neuem Toupet

Heute am Schürenort Schafe geschoren und eine mobile Hütte für Ziegen und Schafe aufgebaut (diese werden ja dort einige Wochen
eine naturschutzgerechte Beweidung durchführen und so eine natürliche Artenvielfalt herbeiführen).
Danke an Simone Brockmann und Katja Birgitta.
Wolle ist eine gute Sache. Ich hab mir ein Toupet gebastelt und meine Halbglatze ist Geschichte.
Sieht ausserdem hammermässig gut aus und ein neuer Modetrend beginnt ab heute hier (geschaffen auf dem Land in Melle/Oldendorf).
Hier wird Geschichte geschrieben.
Die Menschen hier sehen noch ganz natürlich aus und wissen, wie man modisch aus dem Haus geht.

Immer wieder kamen heute mal einige Nachbarn vorbei und erkundigten sich nach den Namen der Tiere.
Die große Ziege mit den zotteligen Haaren heisst Elli und ist ein echter Hingucker – von ihr haben wir offen gesagt den Modetrend übernommen.
Trés chique. Wenn wir gemeinsam durch die Diskotheken zotteln, dann ist das Handy danach voll mit neuen Telefonnummern, wie sollte es auch anders sein 😉
Ist aber chancenlos, bin glücklich verheiratet mit Julia Behncke.
Und Ziege Ellis fester Freund ist die Ziege Emil.

Die Schafe sind froh, dass sie die Hitze besser überstehen.
Wir freuen uns über die Wolle, die nach mehrfachen Waschgängen dann einen Kissenbezug befüllen wird und die Ziegen finden es super, bei Regen nun ein Dach über dem Kopf zu haben.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
Wer spenden möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/61174-gnadenhof-melle-brodel-melle-westerhausen

Treffen mit „Deutschland summt“

And here we go…
Heute waren Corinna und Cornelis von „Deutschland summt“ vor Ort.
Wer das ist?
Nun: „Deutschland summt“ (https://www.deutschland-summt.de) hat schon vor über 9 Jahren auf das Insektensterben aufmerksam gemacht.
„Deutschland summt“ ist aktuell eine der größten bundesweiten Initiativen gegen das Insektensterben und für eine höhere Artenvielfalt.

Ähnlich wie das Netzwerk Blühende Landschaft, von welchem wir übrigens eine Regionalgruppe sind (http://www.bluehende-landschaft.de/).
Beide Netzwerke sind herausragend dafür verantwortlich, dass aktuell so viel gegen das Insektensterben unternommen wird.

Wir haben heute über neue Strategien gesprochen, neue Taktiken, gemeinsame Projekte.
Corinna und Cornelis sind „Naturschützer mit Leib und Seele“, und das schon seit vielen Jahren.
Diese Mentalität brauchen wir. Wir brauchen Akteure an der Basis, die bereit sind unter hohem Engagement sich für eine höhere Artenvielfalt einzusetzen.
Und sympathisch sind die beiden auch noch.

Was können wir tun um „Deutschland summt“ zu unterstützen?
Unterstützt Corinna bei diesem Wettbewerb:

Corinna Hölzer

GENAU diese Medien sind die Medien, in welchen wir landen müssen.
Wenn auch der „mediale Mainstream“ (was soll das eigentlich sein?) die Inhalte des Natur- und Artenschutzes verbreitet,
dann sind wir einen großen Schritt weiter. Und: 30.000 Euro fließen in die „Stiftung für Mensch und Umwelt“ und damit direkt in den Insektenschutz.
Mit 30.000 Euro lassen sich einiges bewerkstelligen.
Also bitte hier abstimmen:
https://goldenebildderfrau.de/gala-2019/corinna-hoelzer

Und: Bitte Bitte Bitte postet hier:
https://www.facebook.com/Deutschlandsummt/posts%2F2035957509847615

….warum Ihr Corinna unterstützt (WICHTIG!!!!!).

JEDER Beitrag einer Einzelperson (Post im Web oder Aktion draußen in der Natur) hilft.
Es ist so einfach. WIR ALLE können (im Kleinen wie im Großen) Berge versetzen.

Und: Macht Euch hier mal schlau und überlegt, wie Ihr teilhaben könnt:

http://www.bluehende-landschaft.de/

Blumiger Landkreis Osnabrück (geht auch überall anders auch)
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck
Regionalgruppe im Netzwerk Blühende Landschaft: http://www.bluehende-landschaft.de/

Und noch ein Mausklich mehr bitte:
Unterstützt auch die Artenvielfalt an Gewässerrandstreifen:
https://www.openpetition.de/petition/online/schaffung-eines-sachgemaessen-pestizid-schutzstreifens-an-gewaessern-im-landkreis-osnabrueck
…denn was Recht ist muss Recht bleiben!

Firma „Thomas Philipps“ legt Blühwiese mit XXL-Gerät an

Eine weitere Großfirma dehnt ihre Umwelt- und Naturschutzaktivitäten in Melle weiter aus.
Heute ein Treffen bei „Thomas Philipps“ an deren Logistikzentrum gehabt.
Auch dort wurde gemeinsam eine Blühwiese angelegt, obwohl, ehrlich gesagt,
mit unserer kleinen Handwalze kam ich mir ja ein wenig verloren vor.
Die haben mal gezeigt, wie eine „richtige“ Walze aussieht.
Dass diese aber wirklich schneller war akzeptiere ich erst, wenn ich den Videobeweis gesehen habe 😉

In Ernst: In Windeseile ca. 1000 m² ausgesät und angewalzt, so geht das mit dem richtigen Equipment.
Die Firma „Thomas Philipps“ hat nahezu alles in Eigenregie gemacht und auch das Saatgut gesponsert, sehr gut und vielen Dank!!!!
Eventuell werden noch weitere gemeinsame Projekte folgen.
An ihrem Standort in Halbe (Brandenburg) überlegt „Thomas Phillips“ eventuell 20 Hektar (ja, Hektar, unglaublich!!) gemeinsam mit uns
anzulegen. Das ist mal Einsatz für eine Artenvielfalt, phänomenal!!!

Das Unternehmen hatte übrigens auch im Jahre 2017, als das Projekt „Blumiges Melle“ noch in den Kinderschuhen steckte,
das Projekt mit einer Spende unterstützt.

Die Blühwiese hilft bei der Flug-Vernetzung zwischen Melle-Bakum, Melle-Oldendorf und Melle-Westerhausen (siehe Karte).
Spitze!!!

Noch ca. 7-8 Wochen, dann wird es in vielen Farben blühen, ähnlich wie auf einer etwa 2 Kilometer entfernten Fläche an der Oldendorfer Straße.
Dort brauchen sich Insekten nicht um Ihr Wohlergehen sorgen. 10% der Stängel werden nicht gemäht, es liegt Totholz herum und blüht und blüht und blüht bis zum Horizont….

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Spenden für das Projekt: https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

Zeit, die Schafe zu scheren

Vielen Dank für eine Spende an Anja Lange-Huber und noch einige Impressionen von unseren Blühwiesen
(Danke an Katja Birgitta und Simone Brockmann).

Anjas Spende wird verwendet für eine Schafschermaschine. Vermutlich am Wochenende ist es soweit – die Schafe freut das sehr.
Dann werden diese geschoren. Es ist sonst einfach viel viel zu warm, die armen Tiere sind ganz schön am Pumpen. Die Wolle wird mehrfach gewaschen
und erhält dann in einem Kissenbezug eine sinnvolle Verwendung.

Auch Anja hat nun einen erneuten Platz in der Hall of Fame bekommen:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

Auf den Wiesen blüht es in allen Farben. Die puschelige Blume dürfte die Acker-Witwenblume sein.
Blumiger Landkreis Osnabrück
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Melle ist im Fernsehen

Ein großer Tag heute. Das Fernsehen hat über „Blumiges Melle“ & „Blumiger Landkreis Osnabrück“
berichtet.

Heute kam der NDR vorbei (nicht der MDR, wie zuvor geschrieben) und hat einen Bericht über unsere Blühwiesenprojekte gedreht.
Danke an Simone Brockmann, Katja Birgitta, Sandra Hielscher, Karin Kattner-Tschorn, Anja Lange-Huber (beide vom Ortsrat Oldendorf),
Karsten Wachsmuth, Seppel Pabst und Peter Grothaus. Das war Klasse heute!
Die ersten Szenen wurden gemeinsam mit unseren Gnadenhoftieren gedreht. Es hat sich rumgesprochen (und ist wissenschaftlich belegbar),
dass die Blühwiesenpflege durch Weidetiere einer Vielzahl von Insekten und anderen Kleintieren das Leben rettet (eine Mäh-Maschine würde
leider hier sehr viel Schaden anrichten).
Dann wurde die JAHRHUNDERTBLÜHWIESE von Peter Grothaus (Nähe des Campingplatzes Ludwigsee) besucht und mit einer Drohne beflogen.
Peters Engagement erhält nun eine Niedersachsenweite Aufmerksamkeit, sehr gut!! 🙂

Schlussendlich haben wir alle gemeinsam noch ein Teilstück eine Blühwiese mit Sensen gemäht (eine Mahd ist bei Blühwiesen zwingend erforderlich, um diese
langfristig erhalten zu können). Danke insbesondere auch an Anja Lange-Huber und Karin Kattner-Tschorn vom Ortsrat Oldendorf,
welche das Projekt übrigens schon lange und auf unterschiedliche Art und Weise unterstützen.

Hat Spaß gemacht und ist ja irgendwie auch sehr schön, dass Melle im Bereich von Natur- und Umweltschutz eine besondere Rolle einnimmt.
Auf den Punkt gebracht:
In der Bundesweiten Blühwiesenliga (http://bluehwiesenliga.de) liegt Melle in Bezug auf die Anzahl der Flächen unangefochten auf Platz 1.

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Spenden für das ehrenamtlich durchgeführte Projekt sind jederzeit willkommen:
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Wer möchte, dass die Artenvielfalt nicht nur an Blühwiesen sondern auch an Gewässerrandstreifen im Landkreis eine signifikante Chance hat,
der unterschreibe und teile bitte folgende Petition (WICHTIG, GANZ WICHTIG!!!):
https://www.openpetition.de/petition/online/schaffung-eines-sachgemaessen-pestizid-schutzstreifens-an-gewaessern-im-landkreis-osnabrueck

Heute kommt der MDR

Kleine Beweidungstiere im Dschungel von Vietnam und Danke für eine hohe Privatspende an Karin Kattner-Tschorn.
Heute kommt ein Kamerateam vom MDR.

Unsere kleinen Beweidungseumels (zunächst zwei Minischafe und zwei Miniziegen) versinken
im hohen Gras des Oldendorfer-Vietnam-Kompensations-Ausgleichsflächen-Dschungels

Am Wochenende kommt Verstärkung. Die „Eat-Maschine“-Kombo bestehend aus weiteren Großziegen und Großschafen
zeigt dann mal, was ökologisch-nachhaltige Rasenmäher so drauf haben.
Da staunt auch der Vietkong.

Vielen herzlichen Dank für eine erneute Spende an Karin 🙂
Von dem Geld bezahlen wir Futter- und Tierarztkosten.
In Kürze stehen mal wieder einige Kastrationen an.
Nachfolgend Dein erneuter Platz in der Hall of Fame:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

Heute kommt der MDR (hoffentlich) und berichtet über „Blumiges Melle“ + „Blumiger Landkreis Osnabrück“
und die schonende Blühwiesen-Beweidung. Allerdings regnet es in Strömen. Hoffentlich sagen die nicht ab.
Unsere Gnadenhof-Beweidungs-Eumel sitzen gerade in der Maske und werden herausgeputzt.
Alle sind ganz aufgeregt und brabbeln ihre Texte runter „Ich bin die kleine Ziege „Flitzepuh“ und esse am liebsten
Wiesen-Margeriten. Ich bin die kleine Ziege „Flitzepuh“ und esse am liebsten Wiesen-Margeriten. Ich bin die kleine Ziege „Flitzepuh“…..“
Na klappt doch schon ganz gut 🙂

Gnadenhof Brödel Melle
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