Heute jede Menge gemäht – und Schafe geschoren.
Und Schafwolle wird wieder wertvoll…🙃👑🐑🐑🐑🐾🐾🌻🌞🌞🌞☄️☄️🌧🌧

Für Blühwiesen ist eine Mahd noch zu früh, jedoch genau richtig, um Flächen auszumagern (zu extensivieren), da auch dadurch
die Artenvielfalt steigt.

Auf einem Areal, welches wir seit vier Jahren bearbeiten, wuchsen im Frühjahr schon Gundermann und Hahnefuß.
Heute auf 400 m² ein großes Areal mit der Kuckucks-Lichtnelke entdeckt.
Natürlich nicht alles auf einmal angemäht, aber dennoch ist eine ganze Menge Schnittgut für unsere Schafe und Ziegen angefallen.
Karsten Wachsmuth hat diese heute zum “Wulberg-Standort” transportiert. Simone Brockmann und Valentina Andreev haben
die Schafe geschoren. So kommen sie gut durch den Sommer.

Und die Wolle wird vielfach auf unsere Baumanpflanzungen gelegt.
So erhalten die Bäume Nährstoffe und Niederschläge kommen tröpfenweiche an die Wurzeln.
Das erhöht die Chance, dass neue Bäume zusätzlich CO2 speichern können.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
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