Heute noch etwas Totholz für den Garten organisiert. Vielen Insekten fehlen Nistmöglichkeiten.
Sofern Blühwiesen vorhanden sind ist das schon ne super Sache, aber ohne Nistmöglichkeiten fehlt das Dach über dem Kopf und es wird schwer,
für die nächste Generation zu sorgen (Hintergrund: Viele Wildbienen nutzen Blühwiesen, haben aber nur einen sehr geringen Flugradius (einige Arten nur wenige hundert Meter)). Blühwiesen + Nistmöglichkeiten sind dann das Optimum, wie ein Buffet im Hotel 🙂
Totholz wird schnell zu einer klasse Insektenherberge (es gibt natürlich.
Totholz im Garten, Stängel, sandige Flächen, das finden viele Insekten richtig gut.

Und nen „uralten“ und gleichzeitig „hochaktuellen“ Aufkleber erhalten:
„Besser wacker rackern als giftig ackern“.
Scheint aus dem 1984 veröffentlichtem Öko-Knigge von Rainer Grießhammer zu stammen.
Selten so aktuell gewesen wie jetzt!

Allgemein,